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Essen nach Ayurveda

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Essen nach Ayurveda
Schon lange ist Ayurveda kein Geheimtipp mehr. Die indische „Wissenschaft vom langen Leben“ führt auf natürliche Art und Weise zum Wohlbefinden. Gerade die Ernährung spielt eine wichtige Rolle. for me macht Sie mit der ayurvedischen Esskultur vertraut!


Ayurveda ist der indische Weg, um den Körper von Grund herauf zu erfrischen. Schon vor mehr als 5000 Jahren hat man mit dieser Heilkunst Krankheiten vorgebeugt, geheilt und die Lebensqualität verbessert. Wie, fragen Sie sich? Mit Ölmassagen, Tees und Kräuterpackungen zur Schönheits- und Hautpflege, Entschlackungskuren und natürlich einer ausgewogenen Ernährung.




Die KonstitutionstypenDie Konstitutionstypen

Im Ayurveda wird jeder Mensch in einen bestimmten Konstitutionstyp eingeteilt. Diese sogenannten „Doshas“ setzen sich aus jeweils zwei der insgesamt fünf Lebensbausteine (Luft, Äther, Feuer, Erde, Wasser) zusammen. Ist der Konstitutionstyp bestimmt, beginnt der ayurvedische Arzt eine individuelle Therapie, die vor allem darauf abzielt, den Körper von Giftstoffen zu reinigen.

Möchten Sie wissen, welcher Konstitutionstyp Sie sind? Machen Sie auf www.ayurveda-badems.de den Test!





Ayurvedische ErnährungAyurvedische Ernährung

Grundsätzlich richten sich die Ernährungsempfehlungen im Ayurveda nach dem jeweiligen Konstitutionstyp. Allgemein unterscheidet man aber zwischen sechs Geschmacksrichtungen (Rasa): süß, sauer, salzig, scharf, bitter und herb (zusammenziehend). In jeder Mahlzeit sollten sie enthalten sein. Die ayurvedische Ernährung bevorzugt Gemüse, Hülsenfrüchte, Obst und Getreide. Fleisch, Fisch und Eier sind nur in kleinen Mengen empfehlenswert. Warme und gekochte Speisen gelten als leichter verdaulich als rohe und kalte.  

Folgende Richtlinien fürs Essen sind grundlegend für eine ayurvedische Ernährung und gelten für alle Konstitutionstypen:


  • Essen Sie in Ruhe und lassen Sie sich während der Mahlzeiten nicht von äußeren Einflüssen (wie fernsehen oder lesen) ablenken.
  • Essen Sie sich nicht völlig satt – verlassen Sie den Tisch weder sehr hungrig noch sehr satt.
  • Legen Sie mindestens drei Stunden Pause zwischen den Mahlzeiten ein.
  • Trinken Sie Wasser, Kräutertee oder Saft schluckweise zum Essen.
  • Essen Sie abends keinen Joghurt, Dickmilch, Käse, Hüttenkäse, tierisches Eiweiß oder Rohkost.
  • Nehmen Sie keine eiskalte Nahrung oder Getränke zu sich.
  • Erhitzen Sie Honig nicht und verwenden Sie ihn auch nicht zum Kochen.

 



Folgende Gerichte beinhalten die sechs Geschmacksrichtungen und sind deshalb für eine ayurvedische Ernährung geeignet:


Linsen mit Papaya
Blumenkohl mit Birne
Gemüse Reispfanne
Kürbissuppe mit Ingwer
Cremiger Feigen-Hirsebrei

 

 

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