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Die häufigsten Zahnkrankheiten

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Die häufigsten Zahnkrankheiten
Parodontose, Karies, Plaque – von diesen dreien hat doch jeder schon einmal gehört. Und sei es nur in einer Zahnpasta-Werbung. Doch was steckt wirklich hinter den bekannten Zahnkrankheiten? for me hat für Sie recherchiert.




Plaque und Zahnstein: Grundlage allen Übels


Plaque (Zahnbelag) ist eine bakterielle Ablagerung, die sich auf der Zahnoberfläche bildet. Plaque-Ansammlungen stellen die Hauptursache für die Entstehung von Zahnfleischerkrankungen dar. Daher ist die Bekämpfung von Plaque ein lebenslanger Bestandteil guter Mundpflege.   


Zahnstein ist eine krustenartige Ablagerung. Er geht eine feste Verbindung mit dem Zahn ein, die nur vom Zahnarzt gelöst werden kann. Die Anfälligkeit für Plaque und Zahnstein ist bei jedem Menschen unterschiedlich stark. Mit zunehmendem Alter bilden sich solche Ablagerungen in den meisten Fällen schneller.


Vorbeugung von Zahnsteinbildung


Lassen Sie ihre Zähne halbjährlich, oder je nach Empfehlung des Zahnarztes auch häufiger, professionell reinigen. Verwenden Sie außerdem pyrophosphathaltige Zahnpasta zum Putzen der Zähne. Pyrophosphate haften an der Zahnoberfläche und hemmen die Bildung und das Wachstum von Zahnstein.


Paradontitis: Hauptursache für Zahnverlust bei Erwachsenen


Parodontitis ist eine schwere Zahnfleischinfektion, die zu Zahnverlust führen kann. Wenn sie nicht erkannt wird oder unbehandelt bleibt, kann die Erkrankung eine Infektion verursachen, die den Knochen zerstört, in dem die Zähne verankert sind. Eine frühe und mittelschwere Parodontitis verläuft mit wenigen oder gar keinen Symptomen, weshalb sie zunächst häufig unerkannt bleibt. Zu den Symptomen einer fortschreitenden Parodontitis gehören Zähne, die sich lockern oder verschieben, Mundgeruch und Zahnfleischbluten.


Behandlung von Paradontitis


Die Behandlung richtet sich nach der Art der Parodontitis und ihrem Schweregrad. Die Zahnsteinentfernung (Scaling) dient der Reinigung der Zähne und entfernt Ablagerungen über und unter dem Zahnfleischrand. Bei der Wurzelglättung werden die rauen Wurzeloberflächen geglättet, damit das Zahnfleisch heilen kann. Bei der Spülung (Irrigation) hingegen wird Flüssigkeit unter den Zahnfleischrand eingebracht, um Keime herauszuspülen und abzutöten. Dadurch wird das Nachwachsen gesunden Gewebes ermöglicht. Haben sich tiefe Taschen gebildet und ist bereits Knochengewebe zerstört, rät der Zahnarzt möglicherweise zu einem chirurgischen Eingriff.


Vorbeugen von Paradontitis


Die wichtigste Maßnahme zum Schutz vor Parodontitis ist die Vermeidung von Plaque-Ansammlungen. Zusätzlich zum täglichen Zähneputzen und der Verwendung von Zahnseide sollten Sie die Zähne regelmäßig professionell reinigen lassen.


Karies: Die gefürchteten Löcher in den Zähnen


Plaque kann Säuren produzieren, die in die Poren des Zahnschmelzes eindringen und seine innere Struktur auflösen. Dieser Prozess kann einen Kreidefleck auf der Oberfläche des Zahns hervorrufen, aus dem ohne Behandlung ein Loch werden kann. Karies (Zahnfäule) entsteht häufig zuerst auf den Kauflächen, zwischen den Zähnen, an frei liegenden Wurzelhälsen und um Füllungen herum. Ohne Behandlung dringt die Karies in den Zahn vor und kann die Zahnstruktur zerstören.


Behandlung und Vermeidung von Karies


Zur Vermeidung von Karies ist Fluorid wichtig, da es unter anderem die Auflösung des Zahnschmelzes verlangsamt. Alltägliche Fluoridquellen sind fluoridiertes Trinkwasser, Zahnpasta und Mundwasser. Bei einem Mangel empfiehlt der Zahnarzt hoch konzentrierte Fluoridgels, Mundwasser, Tropfen oder Tabletten. Um Karies bereits im frühen Stadium vorzubeugen, sollten Sie sich regelmäßig mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta die Zähne putzen.


Dieser Artikel wird zur Verfügung gestellt von blend-a-med und Oral-B. Wenn Sie mehr über die Produkte von blend-a-med erfahren möchten, dann klicken Sie bitte hier.Wenn Sie mehr über die Produkte von Oral-B erfahren
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