Der Erfolg des WICK Blau Arktis-Projekts: Rückblick 2009
Im Jahr 2009 startete das WICK Blau Arktis-Projekt. Seitdem unterstützt WICK den WWF mit großem Erfolg bei seinem Engagement zum Schutz der Arktis. Dazu gehört vor allem die Überwachung eines mittlerweile mehrere hundert Quadratkilometer großen Areals für Eisbären.
Die Aktion
Seit 2009 ermöglicht jede verkaufte Aktionspackung WICK Blau oder WICK Atemfrei die Überwachung einer Fläche von 50 Quadratmeter in der Arktis zum Schutz der bedrohten Eisbären. Mittlerweile decken die "WWF Polar-Bear Patrols" schon mehrere hundert Quadratkilometer ab. Das Projekt geht weiter und die Spenden fließen nun vermehrt in den Ausbau geschulter Patrouillen vor Ort.
Erste Erfolge
- Acht neue Mitarbeiter konnten in Ost-Sibirien zur verstärkten Kontrolle zum Schutz der Eisbären in das Projekt aufgenommen werden.
- Die Anschaffung von Schneemobilen und wichtiger Ausrüstung für die Feldforschung, wie zum Beispiel GPS Peilsender, Feldstecher und Digitalkameras, wurde ermöglicht.
- Der Treibstoff für die oft tagelangen Patrouillenfahrten wird mit den Spenden finanziert.
- Die Teams sowie die übrige Bevölkerung vor Ort werden geschult – zum Beispiel zu den Verhaltensregeln gegenüber Eisbären.
- Rückgang der Wilderei
Ein Eisbärbaby wird gerettet
Ein besonders freudiger Erfolg war die Rettung eines etwa drei Monate jungen Eisbärbabys. Nachdem wenige Tage zuvor ein Schneesturm gewütet hatte, fanden die Kontroll-Teams im März 2010 mit Hilfe eines Spürhundes das geschwächte und ausgehungerte Tier. Die Mutter des kleinen Eisbären war leider nicht mehr aufzuspüren. So wurde das Tier aufgenommen und mit Babynahrung wieder aufgepäppelt. Einmal an Menschen gewöhnt, kann man einen Bären nicht wieder auswildern, so dass jetzt der Moskauer Zoo das neue Zuhause von Aion ist.
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