Stress ade! Anti-Stress-Tipps von Frauke Ludowig
Im Alltag von Frauke Ludowig, Mutter von zwei kleinen Töchtern und TV-Moderatorin, geht es oft hoch her. Damit die gute Laune und ein entspanntes Lebensgefühl dennoch die Oberhand behalten, hat sie sich Einiges einfallen lassen. Ihre Tipps auf einen Blick.
Tipp 1: Morgendliches Ritual
Da ich viel unterwegs bin, ist es mir umso wichtiger, den Morgen mit meinem Mann und meinen Kindern möglichst entspannt zu genießen. Dafür bin ich gerne bereit, früh aufzustehen, um nicht in Stress zu geraten. So habe ich ausreichend Zeit, die Kinder in Ruhe zu wecken und das Frühstück vorzubereiten. Wichtig sind mir kleine Rituale wie unsere gemeinsame Kuschelzeit auf dem Sofa, bevor wir das Haus verlassen. Dann sind wir bereit, uns dem neuen Tag zu stellen!
Tipp 2: Wenn's stressig wird
Mein Alltag ist wie der jeder anderen berufstätigen Mutter prall gefüllt mit Terminen aller Art - und natürlich kommt es immer wieder zu der einen oder anderen Stress-Situation. Kurz bevor die Kamera angeht, nehme ich mir daher eine kurze, aber intensive Auszeit. Mir persönlich helfen die kleinen Entspannungsübungen, die meine Freundin Susanne Preiss entwickelt hat, enorm. Ich bin immer wieder begeistert, wie fit und konzentriert ich mich nach einer kurzen Übung fühle.
Tipp 3: Durchatmen
Immer wieder gibt es Tage, an denen ich mich gehetzt fühle. Mein Atem scheint dann genau wie meine Gedanken permanent zu rasen. In so einem Augenblick habe ich das große Bedürfnis, eine Pause zu machen und durchzuatmen. Atemübungen im Liegen helfen mir besonders wieder zur Ruhe zu kommen und neue Kraft zu tanken.
Tipp 4: Füße hoch!
Wenn ich nach Hause komme, stehen natürlich meine Töchter an erster Stelle. Noch mit dem Mantel in der Hand bestürmen sie mich mit ihren Erlebnissen des Tages. Die nächsten 15 Minuten gehören allerdings mir, dass wissen meine Töchter schon. Oft schminke ich mich ab und lege eine entspannende Maske auf, oder ich setze mich auf's Sofa, lege die Füße hoch und schließe die Augen. Danach habe ich wieder die Kraft mich mit meinen Kindern zu beschäftigen.
Tipp 5: Zeit für uns
Im Alltag ist es normal, dass mein Mann und ich nicht allzu viel Zeit füreinander haben. Dennoch ist es uns natürlich wichtig, sich auszutauschen, füreinander da zu sein und uns gegenseitig auf dem aktuellen Stand zu halten. Um das zu schaffen, reservieren wir uns regelmäßig Zeit für uns. Zum Beispiel engagieren wir einen Babysitter und gehen zum Italiener um die Ecke - dort können wir uns ungestört unterhalten - und gleichzeitig haben wir das Gefühl, ein "Date" zu haben!
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