Tipps gegen Knitterfalten im Gesicht
Schauen Sie morgens gerne in den Spiegel? Ab sofort ganz sicher! for me stellt die besten Tipps gegen Knitterfalten vor und verrät, wie Ihr Teint schon morgens strahlt. So wird der Blick in den Spiegel zum perfekten Start in den Tag!
Wie entstehen Knitterfalten?
Wenn die Haut mit den Jahren zu altern beginnt, verlangsamen sich ihre Stoffwechselprozesse und der Hyaluronsäuregehalt sinkt. Reifere Haut wirkt daher schneller fahl und rau, sie neigt häufig zu Trockenheit und geringer Spannkraft.
In der Nacht wird die Haut im Gesicht dabei zusätzlich beansprucht, zum Beispiel durch Kissenfalten. Die Folge: Besonders im Wangen- und Augenbereich entstehen Knitterfalten.
Was können Sie gegen Knitterfalten und müden Teint tun?

- Trinken Sie über den Tag verteilt mindesten 2 Liter Wasser – das polstert die Hautzellen auf.
- Pflegen Sie die Haut mit einem gesunden Lebensstil: Wenig Alkohol, keine Zigaretten, gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf und viel frische Luft.
- Knitterfalten entstehen häufiger, wenn Sie Seitenschläfer sind. Versuchen Sie daher sich auf den Rücken zu legen – eine Nackenrolle hilft dabei.
- Verwenden Sie grundsätzlich ein hochwertiges Kissen. Es sollte allerdings nicht zu hoch sein, sonst können Knitterfalten im Dekolleté entstehen.
- Öffnen Sie über Nacht das Fenster. Frische Luft kurbelt den Stoffwechsel an und die Haut wird ausreichend mit Sauerstoff versorgt.
- Verwenden Sie nach dem Aufstehen eine erfrischende Feuchtigkeitspflege (z.B. Olaz Total Effects Wake Up Wonder). Sie versorgt die Haut mit viel Feuchtigkeit, Vitaminen und gibt ihr einen Frischekick.
- Mit einer kurzen Aktivierungs-Massage verstärken Sie die belebende Wirkung Ihrer Pflegeprodukte. Wie sie funktioniert erklärt Beauty Expertin Seren Goldenbaum hier.
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