Tipps für ältere Hunde auf for me

Wenn Ihr Hund in die Jahre kommt: Tipps für ältere Hunde, Teil 1

Auch Hunde im Seniorenalter können ein gesundes und aktives Leben führen – die optimale Ernährung hilft dabei. Wir verraten, was Sie beachten sollten.


Alt, aber nicht eingerostet

Vielleicht haben Sie schon einmal versucht herauszufinden, wie alt Ihr Familienhund in „Menschenjahren“ ist, indem Sie sein Alter mit sieben multipliziert haben. Tierärzte hingegen gehen vom physiologischen Zustand des Hundes aus. Für das erste Hundejahr werden je nach Größe und Rasse 12 bis 15 Menschenjahre gerechnet, für das zweite Lebensjahr etwa 8 bis 10 Jahre. Danach altern Hunde ca. 5 Menschenjahre pro Jahr. Die meisten Hunde beginnen mit etwa sieben Jahren – das gilt für kleine oder mittelgroße Rassen – bzw. fünf Jahren (große und sehr große Rassen) zu altern.

Anzeichen fürs Altern ist ein stumpfer werdendes Fell, schuppige Haut, Gelenkversteifung, Energieverlust, Gewichtszunahme, erhöhte Wasseraufnahme, Verdauungsprobleme, häufige Verstopfungen und Muskelverlust. All das deutet darauf hin, dass der Körper weniger in der Lage ist, seine Zellen zu erneuern.

Die Gene und das Umfeld des Hundes bestimmen maßgeblich, wie schnell er altert – für seine Gesundheit können Sie allerdings sehr viel mithelfen: Indem Sie Ihrem Vierbeiner hochwertiges Hundefutter geben, können Sie ihm dabei helfen, körperliche Defizite auszugleichen. Immerhin können viele Rassen bis zu 17 Jahre oder sogar noch älter werden!

Eine gesunde Ernährung hilft:

  • den Muskeltonus beizubehalten
  • optimal zu verdauen
  • das ideale Körpergewicht zu halten
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Futter für ältere Hunde

Hunde brauchen bestimmte Inhaltsstoffe in ihrem Futter, ganz gleich, wie alt sie sind. Was sich im Laufe der Jahre ändert, ist der mengenmäßige Bedarf. Darauf sollten Sie achten, wenn Sie Futter für ein älteres Tier einkaufen:

Hochwertige Proteine: Ein Großteil des Hundefutters sollte aus Proteinen bestehen. Achten Sie darauf, dass die Proteine aus tierischen Quellen (z. B. Hühnerleber) stammen und nicht pflanzlicher Herkunft sind. Proteine sind sehr wichtig, weil der Körper diese für den Muskelaufbau und -erhalt braucht.
Fett: Nehmen Sie nur Futter, das mindestens zehn Prozent Fett enthält. Fett hält Haut und Fell gesund und versorgt den Körper mit essentiellen Fettsäuren.
Ballaststoffe: Nehmen Sie eine Marke mit maximal fünf Prozent Ballaststoffen. Diese Menge ist optimal für einen gesunden Darm. Dadurch werden die Nährstoffe richtig aufgenommen, und das verdaute Futter gleitet besser durch den Darm.
Antioxidantien: Diese Moleküle schützen das Immunsystem, indem sie den Körper von freien Radikalen befreien, die die Zellmembranen und die DNA angreifen.

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