Pampers: Ein moderner Großvater hat die zündende Idee

Pampers: Ein moderner Großvater hat die zündende Idee

Weil er es leid war, seine Enkel mit Stoffwindeln zu wickeln, die gewaschen werden mussten, hatte Victor Mills einen bahnbrechenden Einfall – und Pampers war geboren!


Damals …

Immer diese Stoffwindeln!

Pampers... damals

Victor Mills, Mitarbeiter der Forschungsabteilung bei Procter & Gamble, hatte die Nase voll davon, seine Enkel mit Stoffwindeln zu wickeln. Also begann er 1956, nach einer alternativen Lösung zu forschen: Windeln zum Einmal-Gebrauch! Die erste Pampers kam 1961 im Städtchen Peoria im US-Staat Illinois auf den Markt. Sie hatte eine rechteckige Form und wurde von Sicherheitsnadeln gehalten. Diese wurden zehn Jahre später durch einen Klebestreifen ersetzt. Das verbesserte die Passform und erleichterte das Wickeln für Mami, Papi und das Baby.

Dünner, flexibler, saugfähiger

Ab 1986 kamen Superabsorber und Zellstoff zum Einsatz: Das machte die Windel dünner und erhöhte die Aufnahme-Kapazität. Ab den 90er-Jahren boten flexible Seitenbündchen mehr Schutz, zudem wurde das Öffnen und Schließen der Windel durch den Klettverschluss noch einfacher.


Timeline Pampers
Heute ...

Für jedes Alter die passende Windel

Jedes Alter hat andere Bedürfnisse – daher bietet Pampers speziell für die verschiedenen Entwicklungsphasen entwickelte Windeln an, wie z. B. Pampers New Baby, Pampers Active Fit oder die Pampers Easy Up Pants. Die Active Fit Windeln mit 3D Passform passen sich perfekt am Bauch, den Beinen und am Po an und halten bis zu 12 Stunden trocken: Das Baby kann sich optimal bewegen und ohne Einschränkung seine kleine Welt erkunden.

Pampers... heute

Die Maxime damals wie heute: Von Babys lernen

Seit 40 Jahren dreht sich bei Pampers alles um Babys: In der Europa-Zentrale in Genf und auch im Forschungszentrum in Schwalbach bei Frankfurt gibt‘s spezielle „Pampers Räume“, in denen sich jeder in die Welt von Babys versetzen lassen kann: Hier sind Stühle und Tische plötzlich ganz groß, Milchtüten sehr schwer und das Laufen auf dem Fußboden anstrengend. Man erfährt am eigenen Leib, wie ein Kind sich in den verschiedenen Entwicklungsphasen seines Lebens fühlt und erlebt, wie wichtig es ist, sich in Babys Lage zu versetzen, um Produkte für seine speziellen Bedürfnisse entwickeln zu können.



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