Schulangst? Diese 5 Tipps helfen!

Schulangst? Diese 5 Tipps helfen!

Immer mehr Schüler leiden durch steigenden Leistungsdruck unter Schulangst. Lesen Sie hier, was Sie als Eltern tun können!


Was mache ich, wenn ich merke, dass mein Kind unter Schulangst leidet?

"Ich habe so Bauchschmerzen!" "Mein Kopf tut so weh!" Häufig autretende Beschwerden können erste Anzeichen von Schulangst sein. Wenn Ihr Kind zudem morgens schlecht aus dem Bett kommt, wortkarg am Frühstückstisch sitzt und ihm viele Dinge einfallen, warum es heute nicht in die Schule gehen kann, kann ebenfalls Schulangst im Spiel sein. Kinder mit Schulangst leiden zudem häufig unter Einschlafproblemen. Oft geht ein Leistungsabfall mit den Symptomen einher.

Was sind die Ursachen für die Schulangst?

Schulangst kann viele Ursachen haben: Vielleicht fühlt sich Ihr Kind in der Klassengemeinschaft nicht wohl und wird von einem bestimmten Schüler immer wieder schlecht behandelt und gedemütigt. Es kann aber auch sein, dass ein Lehrer Ihrem Kind das Leben schwer macht und es sich nicht traut, mit Ihnen darüber zu sprechen. Manchmal tragen auch die Eltern eine Mitschuld: Mit Sätzen wie: "Jetzt streng dich aber mal an, die nächste Arbeit muss besser werden" machen sie es oft noch viel schlimmer, als es ohnehin schon ist.

 

Was können Sie gegen Schulangst tun
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Was können Sie tun?

Tipp 1: Wenn Sie merken, dass Ihr Kind Angst vor der Schule hat, sollten Sie in ruhiger und vertrauter Atmosphäre das Gespräch suchen. Seien Sie geduldig, auch wenn Ihr Kind nicht gleich über seine Probleme sprechen möchte. Zeigen Sie Ihrem Kind, dass es geliebt wird, auch wenn es in der Schule derzeit schlecht läuft - bedingungslose Liebe ist in der Eltern-Kind-Beziehung elementar wichtig! Versuchen Sie, den Druck von Ihrem Kind zu nehmen, immer funktionieren zu müssen.

Tipp 2: Wenn Sie die Ursache herausgefunden haben, bitten Sie um ein Gespräch mit dem Klassenlehrer. Vielleicht weiß es noch gar nichts von den Problemen Ihres Kindes.

Tipp 3: Ermutigen Sie Ihr Kind und zeigen Sie ihm, dass Sie vertrauen haben, nach dem Motto: "Ich glaube ganz fest an dich!" "Ich kenne dich doch, das schaffst du schon!" Wichtig ist, das beide Elternteile das Vertrauen zeigen.

Tipp 4: Eine gute Vorbereitung auf Arbeiten ist bei Prüfungsangst sinnvoll und gibt Ihrem Kind Sicherheit. Es kann auch sinnvoll sein, einen Nachhilfelehrer zu engagieren, der sich Ihrem Kind annimmt. Auch spezielle Atemtechniken oder Yoga können ihrem Kind helfen, zur Ruhe zu kommen und seine Schulangst in den Griff zu kriegen.

Tipp 5: Wenn diese Maßnahmen nicht auf fruchtbaren Boden fallen sollten, können Sie den Schulpsychologen zu Rate ziehen. Dieser wird sich genau mit Ihrem Kind beschäftigen und kann danach gut einschätzen, welche zusätzlichen Maßnahmen sinnvoll sein können.

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