Tipps für gesunde Milchzähne

Tipps für gesunde Milchzähne

Wer gesunde Zähne haben möchte, muss sie regelmäßig pflegen. Das weiß jeder. Wenn es aber um das Milchgebiss geht, drücken manche Eltern gerne mal ein Auge zu. Sie betrachten Milchzähne als unwichtige Besucher, die nach ein paar Jahren ohnehin wieder ausfallen. Doch: falsch gedacht. Lesen Sie auf for me, warum die Pflege der Milchzähne so wichtig ist.


Die Milchzähne dienen zwar als Platzhalter für das noch kommende Gebiss, ebnen aber den Weg für gesunde Zähne. Bakterien, wie z. B. Kariesbakterien, können die Milchzähne befallen und damit auch die nachfolgenden Zähne angreifen. Deshalb ist eine gründliche Zahnpflege sehr wichtig – von Anfang an.

Das schadet Kinderzähnen

Das schadet KinderzähnenSüßigkeiten sind Karies‘ bester Freund. Der Zucker greift den Zahnschmelz an und gewährt Bakterien leichtes Spiel. Beachten Sie, dass auch Fruchtsäfte oder gesüßte Tees die Zähne auf Dauer schädigen. Natürlich braucht Ihr Kind auf Süßigkeiten nicht zu verzichten. Achten Sie jedoch darauf, dass es sofort die Zähne putzt, sobald es etwas Süßes gegessen hat.


Babys haben durch ihren natürlichen Saugreflex ein Bedürfnis zu Nuckeln. Bis durchschnittlich zum vierten Lebensjahr ist dieser Reflex unbedenklich. Nuckeln ältere Kinder aber weiter an Daumen oder Schnuller, wirkt sich das negativ auf die Stellung der Zähne aus. Der Oberkiefer schiebt sich nach vorne, die Schneidezähne können schief werden.

Wenn Ihr Kind noch nach dem vierten Geburtstag an Daumen oder Schnuller nuckelt, sollten Sie es ihm langsam abgewöhnen. Die meisten Kinder nuckeln, um sich zu beruhigen – geben Sie Ihrem Kind stattdessen eine Schmusedecke oder ein Kuscheltier. Auch ein feierliches Abschiedsritual für den Schnuller kann dem Kind helfen, sich vom Nuckeln zu lösen.

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Die Milchzähne richtig pflegen

Die Milchzähne richtig pflegenSobald Babys erste Zähnchen da sind, sollten Sie mit der Zahnpflege beginnen. Am besten eignet sich eine Babyzahnbürste mit besonders weichen Borsten. Reinigen Sie die Zähne morgens und abends, Zahnpasta ist noch nicht notwendig. Tipp: Es gibt Beißringe mit integrierter Zahnbürste. So kann das Baby das Zähneputzen spielerisch ausprobieren.

Ab etwa dem zweiten Lebensjahr sind Kinderzahnbürsten ideal: Ihre dicken Griffe liegen den Kleinen besonders gut in der Hand. Besorgen Sie spezielle Kinderzahnpasta mit mildem Geschmack und niedrigem Fluoridgehalt. Eine erbsengroße Menge an Zahnpasta genügt. Wenn alle Milchzähne da sind, sollte das Kind zur regelmäßigen Vorsorgeuntersuchung zum Zahnarzt. Suchen Sie am besten einen Kinderzahnarzt auf – er geht besonders einfühlsam und spielerisch auf die Bedürfnisse von Kindern ein.

 

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