Fünf Mythen rund um die Epilation

Diese Mythen rund ums Epilieren kennen Sie bestimmt

Bloß nicht Epilieren – danach wachsen die Haare immer dunkler nach! Und das tut ja sooo weh. Diese und andere Gerüchte halten sich hartnäckig. Die Wirklichkeit sieht allerdings viel entspannter aus und macht Mut, es selbst einmal zu probieren. Lesen Sie mehr über die häufigsten Mythen und tauschen Sie sich mit anderen Testerinnen über Ihre Erfahrungen aus.


Epilieren tut immer so weh.

Falsch. Zum einen ist eine gute Vorbereitung wichtig, damit es weniger zwickt. Eine warme Dusche oder ein Bad vorab sind zum Beispiel ideal, da die Wärme die Haut entspannt und körpereigene Substanzen stimuliert, die die Haut unempfindlicher machen. Zum anderen ermöglicht die Braun Wet & Dry Technologie die Anwendung in warmem Wasser, wodurch das Zupfempfinden zusätzlich vermindert wird. In einer Studie bestätigten 97 Prozent der Testerinnen*, dass die Epilation viel angenehmer war als erwartet – ähnlich wie beim Augenbrauen-Zupfen, an das man sich ja auch schnell gewöhnt.

Durch Epilation wachsen die Haare dunkler nach.

Eindeutig ein Mythos. Sonneneinstrahlung und Kosmetikprodukte bleichen die Härchen. Nach der Epilation wachsen sie aber in ihrer natürlichen Farbe nach – ganz normal also, dass sie dann etwas dunkler wirken.

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Es genügt, alle vier Wochen zu epilieren.

Im Grunde richtig. Allerdings gilt das nicht für Einsteiger, die einen Monat lang einmal pro Woche epilieren sollten, um sämtliche Härchen in den unterschiedlichen Wachstumsphasen zu erwischen. Danach muss in der Regel tatsächlich nur noch alle drei bis vier Wochen epiliert werden.

Epilieren sorgt für eingewachsene Härchen.

Falsch. Schuld an einwachsenden Haaren ist nicht die Epilation, sondern trockene Hautschüppchen, die sich den Härchen sozusagen in den Weg stellen. Wer einmal wöchentlich ein Peeling vornimmt, entfernt ebendiese Schüppchen – und sorgt dafür, dass die Haare gerade nachwachsen. Womit wir auch schon beim nächsten Mythos wären.

Epilation und Körperpeeling vertragen sich nicht.

Das stimmt nicht. Zwischen dem Epilieren und einem Bein-Peeling sollte lediglich ein Abstand von einem Tag liegen, um die Haut nicht unnötig zu strapazieren.

@all: Können Sie bestätigen, dass die Epilations-Mythen teilweise absurd sind? Tauschen Sie sich in unserem Blog mit anderen Testerinnen aus.

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* TRND-Studie mit 1000 Testerinnen, 2016

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Meine Erfahrung mit dem neuen Braun Epilierer: Ich habe mir letztes Jahr einen billigen Epilierer aus dem Supermarkt gekauft, da ich nicht wusste, ob das was für mich ist. Das war ok. Mit dem Epilierer von Braun allerdings ist das genial. Es tut viel weniger weh und durch die Lampe am Gerät, sieht man die feinen Härchen viel besser. Demnächst werde ich es auch mal unter den Achseln probieren, das hab ich mich bis jetzt nicht getraut. Alles in allem ein tolles Gerät!!!! ����

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Brigitte

Gemeldet

Hier meine Erfahrungen. 1: Je länger die Härchen desto schmerzhafter. 2: Die Haarfarbe bleibt immer gleich. Aber die Haarstruktur ändert sich. Durch regelmäßiges Epilieren sind meine Härchen so dünn und weich geworden, dass ich sie mit den Fingernägeln ausreissen konnte. 3: Je nach Bedarf sollte epiliert werden. 4: bei Bedarf Peeling anwenden 5: es geht auch ohne Peeling

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Katrin

Gemeldet

Peeling und Epilation ist die perfekte Kombi! Ich nutze dafür meinen Braum Silk-epil 9 Skin Spa - da sind nämlich die Peeling (grob, fein, Massage) schon dabei!

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Der Epilierer liegt gut in der Hand. Durch die kleine Lampe sind noch zu entfernende Haare gut zu erkennen. Der Umbau zu Rasierer oder Massagekopf ist durch einen Knopfdruck sehr einfach. Ich nutzt den Epilierer häufiger als meinen alten und bin sehr zufrieden.

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Mariia

Gemeldet

Find ich super, aber die Peel-Off-Bürste bringt meiner Meinung nach nicht so viel. Zum Vergleich habe ich nach 2 Wochen tägliche Nutzung der Gesichtsbürste einfach Babyhaut an dem Gesicht

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