Tipps gegen Hautirritationen & Rasurbrand

Pickelchen & Rötungen ade: So geht die perfekte Bartrasur

Beim Blick in den Spiegel dürfen Sie stolz sein: Der Bart ist in die Schranken gewiesen, alles startklar für einen erfolgreichen Tag. Doch manchmal währt die Freude nicht lange – dann zieren kurze Zeit später Pickelchen und Rötungen die frisch gepflegte Haut. Wir verraten Ihnen, wie Sie Irritationen und Rasurbrand vorbeugen können.


Warum eine reibungslose Rasur entscheidend ist

Für eine Studie von Braun wurden 5.000 Männer im Alter zwischen 25 und 35 dazu befragt, welche Themen Ihnen in 2017 wichtig sind. Die Pole Positions der Prio-Liste werden von Geld und Karriere sowie Zeit für Familie und Freunde belegt. Unter dem Strich lautet das Ergebnis aber: so ziemlich alles. 66 Prozent der Studienteilnehmer geben an, nicht genügend Zeit zu haben, um die eigenen Prioritäten anzugehen. Dabei sind für 45 Prozent Routinetätigkeiten, die im Alltag anfallen, der größte Zeitfresser. Finden Sie nicht auch, dass die tägliche Rasur nicht dazugehören sollte? Lesen Sie, wie alles glatt läuft.


Hautirritationen? Nein, danke!

Was nutzt eine zunächst perfekte Rasur, wenn die Haut sich danach mit eingewachsenen Haaren, Pickelchen und Rötungen bedankt? Erstaunlich viele Reizungen lassen sich durch einen individuell geeigneten Rasierer und die richtige Technik vermeiden. Hier kommen unsere Tipps:

  1. Investieren Sie in einen guten Rasierer. Die innovative AutoSense Technologie des Braun Series 5 beispielsweise erkennt die Haardichte der unterschiedlichen Hautpartien direkt bei der Anwendung und passt die Rasierpower in Echtzeit an. Das Ergebnis: effektive Rasur und zugleich Schonung der Haut.
  2. Verwenden Sie einen Rasierschaum oder ein -gel, um die Haut geschmeidig und weniger anfällig für Reizungen zu machen. Zudem richtet die Vorbehandlung die Barthaare auf – Stoppeln können besser vom Rasierer erfasst werden.
  3. Für Nass- und Trockenrasur gilt gleichermaßen: Rasieren Sie in Haarwuchsrichtung und drücken Sie nicht zu fest auf. So vermindern Sie effektiv das Risiko von Hautreizungen.
  4. Tupfen Sie die Haut trocken, reiben fördert Irritationen.
  5. Überlassen Sie die Haut nach der Rasur nicht sich selbst. Eine gute Pflege ist das A und O! Ein mildes, alkoholfreies Aftershave ist der ideale Abschluss. Wer etwas mehr Zeit hat, kühlt die Haut direkt nach der Rasur mit kaltem Wasser, das schließt die Poren. Für sensible Haut ist es ratsam, ein Toner-Spray aufzutragen, um den pH-Wert der Haut zu normalisieren.


@all: Neigen Sie auch zu Hautirritationen? Und was hat sich bei Ihnen verändert, seitdem Sie den Braun Series 5 verwenden?


Zeit ist Geld? Das ist nicht der springende Punkt. Mit unseren Tipps für ein besseres Zeitmanagement schaffen Sie Terminoasen für sich und Ihre Liebsten. Gleich lesen!

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clachri

clachri

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Habe gestern den 3er von Braun erhalten. Mit meiner ersten Rasur bin ich zufrieden außer am Hals nicht so richtig. Werde das beobachten.

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Pazos

Pazos

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Ich habe seit gestern den Braun S3 und bin sehr zufrieden. Die Rasur auf jeden fall besser als mit meinem Philips Rasierer. Mal abwarten wie es weiter geht.

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Horst

Horst

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Bin mit dem Braun Rasierer S7 sehr zufrieden. Die Rasur ist hervorragend, da auch die kleinsten Haare entfernt werden. Die Haut ist nach der Rasur recht geschmeidig. Ich kann den Rasierer bedenkenlos weiter empfehlen.

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Dennis

Dennis

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Auch ich habe den Rasierer nun einige Zeit im Gebrauch. Er ist wirklich gut. Das Rasurergebnis ist wirklich gut. Super finde ich die Reinigungsmöglichkeit. Meist Spüle ich Ihn mit Wasser und einmal die Woche lasse ich ihn dann in der Station spülen. Der Akku hält sehr lange. Das Produkt ist wirklich sehr zu empfehlen.

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DucHoaTa

DucHoaTa

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Ich könnte den Braun Series 5 jetzt einige Wochen testen. Ich rasiere mich hauptsächlich trocken, da es schnell gehen soll. Ich habe als Vergleich mit dem Philips Series 7000 einen Rasierer ähnlicher Preiskategorie. Der Braun rasiert um einiges schneller und gründlicher als der Philips. Dafür kommt es öfters zu Rasurbrand und kleinen blutenden Verletzungen. Das nehme ich aber für die Zeitersparnis in Kauf.

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Stiftung Warentest
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