Ein Plädoyer für wahre Schönheit von for me

Wahrhaft schön genug: Lebe lieber unperfekt!

Runterhungern auf Size Zero, Krise in der Umkleidekabine, Minderwertigkeits-Komplexe wegen der Röllchen überm Hosenbund: Was muten wir uns eigentlich Tag für Tag zu? Immer mehr Frauen haben den Kampf gegen Kilos, Zellulite und Falten gründlich satt. Ein Plädoyer für echte Schönheit mit Makeln! Schluss mit der ewigen Selbstkritik


Zu füllig, zu schlacksig, zu faltig: Wir Frauen sind Meisterinnen darin, uns selbst als mangelhaft abzustempeln. Wir wollen schlank sein, eine makellose Haut haben sowie gerade, strahlend weiße Zähne und glänzendes Haar – in jedem Alter und jeder Lebenslage. Eine Kombi, mit der nur die Wenigsten gesegnet sind, zumal das Älterwerden bislang nicht abgeschafft werden konnte! Doch zum Glück wollen immer mehr Frauen dieses Diktat des perfekten Aussehens nicht mehr mitmachen.

Das Schönheitsideal: ein nerviger Zeitfresser

Dem Ideal zu entsprechen, ist dank ständig neuer kosmetischer und chirurgischer Möglichkeiten zwar teilweise machbar, aber auch anstrengend, zeitintensiv und teuer. Perfektion ist gleich Glück? Millionen von Frauen glauben dieser faulen Formel nicht mehr: Kein Wunder, dass sich immer mehr von ihnen fragen, ob sie auf dem Perfektionismus-Karussell mitfahren wollen oder, ob sie die kostbare und wenige Zeit zwischen Job, Familie und Haushalt nicht einfach genießen. Ich will so bleiben wie ich bin – warum denn bitte nicht?

Das Schönheitsideal: ein nerviger Zeitfresser
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Trendwende in Sicht!

Tschüss, Schminkzwang: Das No-Make-up-Selfie ist die neue Art der Selbstdarstellung. Auf Facebook, Twitter oder Instagram zeigen sich mittlerweile auch Stars wie Heidi Klum oder Jennifer Lopez ungeschminkt. Körperliche Perfektion macht nicht automatisch happy, ist auch das Resümee von Taryn Brumfitt: Die Dreifach-Mutter aus Australien wollte von 100 Frauen wissen, wie sie ihren Körper finden. Die Reaktionen waren niederschmetternd. Da war von „schwabbelig“ oder gar „abstoßend“ die Rede! Daraufhin postete sie zwei Fotos von sich auf Facebook – vor und nach den Schwangerschaften – und sorgte damit für Zündstoff. Ihre Kampagne mit dem Namen „Body Image Movement“ (dt.: Körperbild-Bewegung) soll Frauen zu einem liebevolleren Umgang mit dem eigenen Körper bewegen! Über drei Millionen Likes hat Taryn Brumfitt bereits bekommen.

Unperfekt ist das neue Perfekt

Auch wir von der for me-Redaktion finden: Es wird höchste Zeit für ein neues Selbstverständnis: weg vom glattgebügelten, abgehungerten, ewig jungen Einheitsideal und hin zu einem entspannten, liebevollen Umgang mit dem eigenen Körper und Aussehen. Schließlich sind wir dann am schönsten, wenn wir wirklich wir selbst sind!

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muniweh

muniweh

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Ja gestern war ich an einem Geburtstag und mir ist aufgefallen, dass wir Frauen uns alle super rausgeputzt haben und dann die Männer, die stolz ihre Bierbäuche rausstreckten...

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Lupin345

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Solange wir Frauen uns nicht so akzeptieren wie wir sind, werden andere uns immer wieder kritisieren - und wir uns.

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"Imperfect"die Werbung von S.Oliver bringt es genau auf den Punkt. Alleine das Geeiere wegen dem "Gewicht" empfinde ich als Psychoterror. Das aller wichtigste ist doch in aller erster Linie, dass man sich in seiner Haut wohl fühlt und Ernährungsberater zum Teil dazu übergehen das Wohlfühlgewicht zu idealisieren, statt des eigentlichen Idealgewichts. Ich habe kein Problem zu meinen 88kg zu stehen, bei 1, 85 m Länge.

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Total schöner Artikel,stimme ich voll zu!

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mamagine

mamagine

Gemeldet

es ist schön zu llesen das man auch unperfekt perfekt sein kann!auch ich bin es leid ständig diäten und kuren wie im wahn zu machen und am ende doch kaum erfolg sehe!ich hatte mit 17 jahren für mehrere jahre eine schwere magersucht die erst mit bullemie anging und dann zur magersucht über ging.es war der HORROR!!ich habe mich an meinen jeanshosen blutig gerieben und es kammen die rippendurch!lieber paar kilos mehr als schmerzen beim sitzen!!!

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