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Sie wollen Ihren individuellen Stil finden? 5 Tipps, wie es klappt

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Neues Jahr, neuer Stil? Das klingt nach einem guten Vorsatz. Doch wo fängt man an? Und was muss raus? Wir helfen Ihnen mit ein paar Tipps.

Wenn das neue Jahr im Anmarsch ist, wollen viele die alten Spinnweben sprichwörtlich wegwischen und ihr Heim neu sortieren - angefangen mit dem Kleiderschrank. Nun ist die Zeit gekommen, um den jahrzehntealten Jeans und Klamotten, in die Sie sowieso nicht mehr passen, ein Tschüss zuzuwinken. Das schafft nicht nur neuen Platz, es sorgt auch für Lebenskraft. Und wenn Sie wieder mehr Stauraum haben, können Sie sogar shoppen gehen. Wir sagen Ihnen, wie Sie beginnen können ...

Fragen Sie sich: Was ist Ihr persönlicher Stil?

Bevor Sie in die Organisation eintauchen, nehmen Sie sich einen Mument Zeit und fragen Sie sich, was bislang Ihren Stil ausgemacht hat. Welche Kleidungsstücke tauchen jedes Jahr wieder auf? Und was passt zu Ihrer aktuellen Lebensphase? Jetzt, wo die Kinder groß sind, können Sie schließlich in gute Stücke investieren, ohne befürchten zu müssen, dass sie ruiniert werden. Schauen Sie doch einmal, in welcher Kleidung Sie die beste Version von sich abgeben. Aber dabei sollten Sie sich nicht in schnellem Konsum, Trends und Wegwerf-Moden verlieren. Suchen Sie stattdessen die Outfits heraus, die Ihren Stil am besten erwecken – auch, wenn sie viele Jahre alt sind. Und nutzen Sie diese für Ihren zeitlosen Bestand.

Behalten Sie die Basics

Jede gute Garderobe besteht aus einer Grundlage aus exzellenten Basisstücken: vom Kaschmir-Pullover, über die perfekte schwarze Hose bis hin zum strahlenden weißen T-Shirt. Ihre Basis-Kleidung sind die Stücke, die niemals unmodern werden. Investieren Sie mehr Geld in diese und sorgen Sie gut für sie, beispielsweise mit Ariel Flüssig, das Flecken entfernt und die Fasern schont. Platzieren Sie den Rest Ihrer Garderobe um diese Basisstücke und achten Sie darauf, dass Sie sauber und gebügelt sind. So haben Sie immer ein Outfit zusammen. Sollte etwas fehlen, machen Sie sich eine Liste, bevor Sie einkaufen gehen – dann sind Sie immer fokussiert.

Neue Saison, alte Kleidung

Wir lieben alle den Wandel im Frühjahr, aber bevor Sie Ihre warmen Wintersachen wegpacken, denken Sie daran, dass einige auch in der neuen Saison getragen werden können. Sie brauchen einfach nur die Art und Weise ändern, wie Sie die Stücke kombinieren. Ziehen Sie beispielsweise einen dicken Winterpulli mit einem Plisseerock und High Heels an. Hosenröcke sind zudem perfekte Übergangsstücke, die Sie mit T-Shirts und Wolljacken tragen können. Oder wie wäre das Match aus leichten Stoffen wie Chiffon zusammen mit dicken Wintermaterialien?

Lassen Sie alte Sentimentalitäten los

Viele von uns bewahren Kleidungsstücke auf, die wir einst geliebt haben. Die süßen Stiefel beispielsweise, die toll aussehen, aber furchtbar an den Füßen schmerzen. Oder das kleine Kleid, an dem so viele schöne Erinnerungen hängen. Schießen Sie ein Foto, um die Stücke nicht zu vergessen, aber opfern Sie dafür keinen wertvollen Platz im Kleiderschrank. Wenn es um die Organisation Ihres Haushaltes geht, denken Sie an die Regel, dass Sie sich von allem trennen sollten, was Sie länger als ein Jahr nicht getragen haben. Sollten Sie trotzdem an außergewöhnlichen Stücken hängen, beispielsweise um sie später Ihrer Tochter zu geben, packen Sie diese in eine Kiste mit Seidenpapier und verstauen Sie die Box neben anderen wichtigen Erinnerungsstücken wie Ihr Hochzeitskleid auf dem Dachboden.

Denken Sie anders über Ihre alte Kleidung nach

Alte Kleidung auszusortieren, bedeutet nicht, sie direkt in den Hausmüll zu werfen. Die Stücke sind schließlich nur für Sie nicht mehr passend. Ordnen Sie besser mehrere Stapel: Kleidung, die Freundinnen oder der Familie eine Freude machen könnte, Stücke zum Verkaufen, für soziale Projekte oder für Kleidungsrecyclingstellen, wenn keine Reparatur mehr hilft. Sobald Sie die Kleider jemanden schicken, der sich darüber freut, fällt es Ihnen auch leichter, sie loszulassen.

Vernachlässigen Sie nicht den Schrank selbst

Es geht nicht nur darum, den Inhalt des Schranks zu sortieren, auch über die Ablagen selbst sollten Sie nachdenken. Behandeln Sie Ihre Schränke und Kommoden wie einen separaten Raum und gestalten Sie mit Licht und einer cleveren Aufteilung. Sie greifen schneller zu einer Kombination, wenn Sie diese direkt vor Augen haben. Das Geheimnis ist also, alles sichtbar zu machen. Ordnen Sie die hängenden Kleidungsstücke nach Farben oder Typ (alle Kleider oder Jeans zusammen usw.). Nutzen Sie den senkrechten Raum genauso wie den horizontalen, indem Sie hohe Regale um den Schrank bauen. Auf diesen können Sie Sachen lagern, die Sie nicht oft tragen oder die keine Saison haben. Auch für Handtaschen sind die Regale gut geeignet. Wenn Sie sehr viele Böden haben, können Sie sich Trenner kaufen, um die Abteilungen aufzuteilen. Denken Sie auch daran, die Regale regelmäßig zu entstauben, damit Sie ansehnlich aussehen und Ihre Kleidungsstücke nicht verschmutzen.

 

Haben Sie Ihren Kleiderschrank so gut organisiert, dass Sie stolz darauf sind? Dann sind wir gespannt auf Ihre Tricks. Kommentieren Sie gern und teilen Sie Ihre Erfahrungen mit uns.

Tipp der Redaktion

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