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Jetzt fang ich mit dem Schreiben an: Inspirationen für alle, die es lernen wollen

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Schon mal darüber nachgedacht, eine Kurzgeschichte zu schreiben? Oder gar einen Roman? Die eigene Biografie? Es mag vielleicht unerreichbar scheinen, aber wer Geduld, etwas Geschick und Fleiß mitbringt, kommt dem Traum vom eigenen Werk ganz nah.

Schreiben heißt: etwas erschaffen

Es gibt sie: diese Geschichten, die uns in neue, spannende Welten entführen. Uns schlaflose Nächte bereiten, weil sie uns packen. Immer mehr Menschen interessieren sich fürs Schreiben. Denn es hat etwas Befreiendes – und gleichzeitig erschaffen wir etwas, wenn wir Geschichten erzählen. Denken wir an Joanne K. Rowling und ihre Harry-Potter-Bücher. Die Figur ihres Zauberers entstand, als sie auf den Zug wartete. Viele Jahre schrieb sie am ersten Band, bezog Sozialhilfe. Heute ist die Britin millionenschwer. Und wahrscheinlich ziemlich froh, dass sie niemals aufgegeben hat.

Sieben Wege, um Seiten mit Leben zu füllen

  • Zuerst die Gretchenfrage: Was wollen Sie schreiben? Reizt Sie eine Kriminalgeschichte? Eine Familiensaga? In welcher Zeit soll Ihre Geschichte spielen, in welchem Milieu und mit wie vielen Hauptakteuren? Ein gutes Buch braucht einen Plan, der es in einzelne Bausteine zerlegt, die man nach und nach bearbeiten kann. So wird das Großprojekt Buch in viele kleine machbare Stücke namens Kapitel runtergebrochen.
  • Besuchen Sie einen Flohmarkt. Fahnden Sie nach einem Objekt, das Ihre Aufmerksamkeit erregt. Vielleicht ist es ein altes Grammofon, ein altmodischer Koffer oder eine verblichene Fotografie. Prägen Sie sich den Gegenstand ein und überlegen Sie, wem er gehört haben könnte. Was hat die Person wohl damit erlebt? Eine schöne Übung, um das erzählerische Talent auszutesten.
  • Stellen Sie sich eine kreative Aufgabe und schreiben Sie etwas dazu. „Der Tag, der mein Leben veränderte“ könnte eine solche sein. War es eine Begegnung mit dem Mann fürs Leben? Eine aufregende Reise? Oder die Erfüllung eines lang gehegten Traums?
  • Eine Übung, um Gefühlszustände zu beschreiben: Stellen Sie sich vor, Sie springen im Januar ins kalte Nordmeer. Was fühlen Sie? Wie reagiert Ihr Körper? Gute Bücher erzählen nicht bloß eine Handlung, sie beschreiben sie. Mit solchen Übungen lernen Sie es.
  • Wie steht es um Ihre Originalität? Hund beißt Mann – langweilig. Mann beißt Hund – das weckt Neugier. Gute Geschichten brechen mit Klischees: Sie entwickeln etwas Eigenes.
  • Entwickeln Sie Ihren Stil. Sie mögen kurze Sätze? Lieber lange? Alles gut. Mögen Sie sprachliche Ranken? Oder einen kurzen, kühlen Stil? Hat beides seine Berechtigung. Das Schöne am Schreiben ist: Nicht die anderen, sondern Sie setzen die Regeln fest.
  • Schreiben Sie sich Ihr Leben schön. Jeder hat einen Traum. Welcher ist Ihrer? Schwelgen Sie in Ihren kühnsten Vorstellungen vom gelungenen Leben. Auf dem Papier erwecken Sie es. Wie wohltuend ist das denn!


Tipp der Redaktion
Schaffen Sie fürs Stillsitzen ganz viel Wohlfühlatmosphäre: mit einer Kanne Tee, einem bequemen Stuhl und einem angenehmen Raumduft. Dezent und trotzdem herrliche frisch riecht das Febreze Duftdepot.


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