So bleibt Ihre ältere Katze gesund: Teil 1

So bleibt Ihre ältere Katze gesund: Teil 1

Ihre Katze ist schon seit langer Zeit Ihr treuer und liebevoller Begleiter. Jetzt ist Ihre Katze in die Jahre gekommen, und es ist Zeit, ihr ein paar Extra-Streicheleinheiten und Extrapflege zu geben. Wir verraten, wie die Katze in ihrem Rentenalter am besten gehalten wird.


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Ältere Katzen: Das ändert sich

Die letzten drei Lebensphasen der Katzen werden in reif (7 bis 10 Jahre), Senior (11 bis 14 Jahre) und Greis (15 Jahre und älter) unterteilt. Wenn Ihre Katze diese Lebensphasen erreicht, müssen Sie ein paar Änderungen in die Ernährung und den Lebensstil Ihres Sofatigers einführen.

Am wichtigsten ist es, dass der Katzenbesitzer die Katze aufmerksam beobachtet, um notwendige Änderungen in der Haltung vorzunehmen. Neben den Kalenderjahren gibt es noch andere Zeichen dafür, dass Ihre Katze älter geworden ist. „Sie können Veränderungen im Verhalten, beim Appetit, bei ihrer Aktivität und auf dem Katzenklo beobachten“, sagt Dr. Jane Brunt, Tierchirurgin.

Ältere Katzen neigen dazu, unter bestimmten Krankheiten zu leiden, die relativ ähnliche Symptome haben können. „Nierenerkrankungen kommen sehr häufig vor. Ein Anzeichen dafür ist ein vermehrtes Urinieren. Das kann aber auch ein Zeichen für Diabetes und Schilddrüsenerkrankungen sein“, sagt Brunt. „Man muss wissen, was normal bei Katzen ist, und vor allem bei Ihrer Katze. So kann man viele Probleme einer alternden Katze erkennen und sagen, ob eine Veränderung vorliegt.“

Tipp: Führen Sie ein Tagebuch über das Verhalten Ihrer Katze, um so schnell neue Verhaltensweisen festzustellen. Denken Sie außerdem daran, dass man eine ältere Katze besser im Auge behalten muss. Auch für Ihren Tierarzt ist es sehr hilfreich, wenn Sie ihn über diese Veränderungen informieren. Dadurch werden Behandlung und Pflege vereinfacht.

Weitere Informationen finden Sie im Artikel So bleibt Ihre ältere Katze gesund: Teil 2.

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Larissa1

Gemeldet

Was alte Katzen benötigen ist: Ruhe, Verständnis und ganz viel Liebe

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bealene

bealene

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Meine zwei Katzen werden nächsten Monat 13 Jahre alt. Man merkt schon, sie sind längst nicht mehr so agil wie früher. Sie scheinen sich mehr und mehr zu richtigen Schmusekatzen zu entwickeln, suchen beständig meine Nähe. Selbst Bonnie, die früher eine echte !Kratzbürste" war, holt sich jetzt ihre Streicheleinheiten. Wir haben einen sehr engen Kontakt und Veränderungen würde ich sofort bemerken.Auch ohne Tagebuch.

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also ichschreibe bei meiner katze auch keintagebuch, man merkt ja ob seiner katze etwas fehlt,unsere ist jetzt 16Jahre alt. und hatte sich vor ein Paar Wochen relativ schnell im Verhalten verändert. Worauf ich schnell zum Tierarzt bin. Nun muss unsere Süße Tabletten nehmen, da ihre Schilddrüse nicht mehr richtig arbeitet. Also man braucht kein Tagebuch, denn wer sein Liebling kennt merkt sofort ob ihm etaws fehlt.

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Ich schreibe kein tagebuch für meine 2 Katzen und merke auch so das wenn sie etwas haben und was nicht stimmt. Ohne Buch zuführen.

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sociala

Gemeldet

Ein Tagebuch über die Katze? Naja wer macht das denn schon? Wer seine Katze kennt und liebt, braucht sowas nicht meiner Meinung nach.

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