Tipps für ältere Hunde auf for me

Wenn Ihr Hund in die Jahre kommt: Tipps für ältere Hunde, Teil 2

Ältere Vierbeiner haben in ihrem Fressverhalten andere Bedürfnisse als jüngere Tiere. Lesen Sie hier wertvolle Informationen und praktische Tipps.


Futter muss schmecken

Mit zunehmendem Alter verlieren Hunde die Lust am Fressen. Sie verbrennen nicht mehr dieselbe Menge an Energie, deshalb nimmt ihr Appetit ab. Es kann auch sein, dass sie eine Zahnfleischentzündung oder Zähne verloren haben, was das Essen schwierig oder sogar schmerzhaft macht.

Wenn sie nicht genügend fressen, bekommen sie nicht die Nährstoffe, die ihr Körper braucht, um gesund zu bleiben. Es ist also wichtig, ein nährstoffreiches Futter zu finden, das Ihrem Hund auch wirklich schmeckt.

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Mehrere kleinere Mahlzeiten für ältere Hunde

Da alternde Hunde in der Regel weniger essen als jüngere, ist es sinnvoll, die Mahlzeiten in zwei oder drei kleinere aufzuteilen, z. B. morgens und abends oder ganz traditionell morgens, mittags und abends. Das hat den Vorteil, dass die Futtermenge nicht so groß ausfällt. Außerdem ist das Futter dann frischer und ansprechender.

Solche gestaffelten Mahlzeiten haben außerdem den Vorteil, dass der Stoffwechsel angeregt wird, was dem Hund hilft, sein Idealgewicht zu behalten.

Auch wenn Ihr Hund laut Kalender reif für den Ruhestand ist – sein Körper muss es nicht zwangsläufig sein. Wenn Sie Ihrem Hund hochwertiges Hundefutter geben, das auf sein Alter abgestimmt ist, können Sie ihm helfen, sich weiterhin wie ein junger Kerl zu fühlen. Schließlich gibt es noch jede Menge gemeinsam zu erleben!
 
 
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