Tipps zur Hundepflege auf for me

Praktische Tipps rund um die Hundepflege, Teil 2

Im zweiten Teil unseres Artikels lesen Sie, wie Sie Pfoten, Ohren und Zähne Ihres Hundes richtig pflegen.


Pfoten

Hunde mögen es normalerweise nicht, wenn man ihre Pfoten anfasst. Dies ist jedoch notwendig, um sicherzugehen, dass das Fell zwischen seinen Zehen und Ballen nicht verfilzt oder sich infiziert. So gehen Sie dabei vor:

  • Entfernen Sie vorsichtig Verfilzungen. Zur Belohnung gibt’s ein Leckerli!
  • Kürzen Sie das Fell mithilfe einer Schere, sodass es nicht länger als die Pfote ist.

Als nächstes sollten Sie seine Krallen kürzen. Auch dies wird ihm nicht gefallen, ist jedoch notwendig, um seine Gesundheit sicherzustellen. Führen Sie Folgendes alle paar Wochen durch:

  • Verwenden Sie eine Krallenzange für Hunde: Kürzen Sie nur die Spitze der Kralle. Schneiden Sie nicht bis in den lebenden Teil des Nagels mit Nerven und Blutgefäßen, da dies eine blutende Wunde verursachen kann.
  • Kürzen Sie die Afterkralle – den daumenartigen Teil der Pfote. Wenn diese zu lang wird, rollt sie sich nach oben und kneift in die Haut.
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Wenn Sie sich unsicher sind und Angst haben, Ihren Hund zu verletzen, lassen Sie sich das Kürzen der Krallen von Ihrem Tierarzt zeigen.

Ohrenpflege

Waschen Sie das äußere Ohr Ihres Hundes mit Wasser während des Bades. Entfernen Sie vorsichtig Ohrschmalz mit einem Ohrenreiniger. Erwärmen Sie die Flasche zunächst in Ihren Händen, und reiben Sie eine kleine Menge in den Gehörgang. Massieren Sie den Ohransatz. Entfernen Sie Schmutz oder Schmalz mit einem trockenen Wattebällchen.

Zahnpflege

Bekämpfen Sie Mundgeruch durch wöchentliches Schrubben seiner Beißer. Verwenden Sie eine spezielle Hundezahnbürste, ein Säuberungsgerät, Verbandsmaterial oder einen Stoffstreifen und tragen Sie Hundezahnpasta auf die Außenseite der Zähne Ihres Hundes und das Zahnfleisch auf.

Bitte beachten Sie, dass Hunde ihre Zähne einmal pro Jahr fachgerecht von einem Tierarzt gesäubert bekommen sollten. Hunde erhalten eine Vollnarkose, gefolgt von einer Antibiotika-Behandlung – kein großes Vergnügen für Ihren Hund, aber so wird sein gesundes Leben sichergestellt.


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