Die ersten Schritte Ihres Welpen: Tipps zur Sozialisierung, Teil 2

Die ersten Schritte Ihres Welpen: Tipps zur Sozialisierung, Teil 2

Erfahren Sie jetzt, wie Sie Ihren Welpen mit anderen Hunden vertraut machen und worauf dabei zu achten ist.


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So findet der Welpe Freunde

Früher Beginn: Die Sozialisierung ist sehr wichtig für den Welpen. Ansonsten entwickeln Hunde oft Aggressionen und Phobien. Die ideale Zeit für die Sozialisierung von Hunden ist bis zum Alter von 6 Monaten. Hunde, die älter als 6 Monate sind, können noch sozialisiert werden, aber es ist etwas schwieriger. Ein idealer Anfang sind Unterrichtsstunden oder Spielstunden mit bereits sozialisierten Hunden.

Immer mit der Ruhe: Wenn Sie Ihrem Welpen neue Orte, Menschen oder Spiele zeigen, sollten Sie dies mit einer ruhigen und fröhlichen Stimme tun. Achten Sie auf die Reaktion Ihres Welpen. Wenn der Hund nervös oder aufgeregt wird, knien Sie sich neben ihn und legen Sie eine Hand auf seine Hüfte und die andere Hand auf seine Brust. Nun sagen Sie mit einem beruhigenden Ton: „ruhig“.

Spieltreffen: Treffen Sie sich mit anderen sozialisierten Hunden zum Spielen. Wenn Sie oder der Besitzer des fremden Hundes nicht sicher ist, ob der Hund sozialisiert ist, lernen Sie den Hund kennen oder beobachten Sie ihn im Verhalten. Sicherheitshalber sollten Sie ein neutrales Territorium zum Kennenlernen wählen. So fühlt sich keiner bedroht. Das ist besonders wichtig, wenn der andere Hund älter ist.

In der Hundeschule: Die Hundeschule kann eine ideale Umgebung für den Hund sein. Warten Sie mit Ihrem ersten Besuch aber, bis Ihr Hund 6 bis 8 Monate alt ist. „Vor diesem Alter sind Welpen zu impulsiv, und sie achten nicht auf die Körpersprache der anderen Hunde“, erklärt Hodgson.

Achten Sie darauf, dass sich in der Hundeschule freundliche Hunde befinden und beobachten Sie Ihren Hund. Wenn irgendetwas Ihren Welpen bedroht oder wenn die Körpersprache des Hundes sich verändert, sollten Sie die Schule verlassen.

Die Zeichen erkennen: Denken Sie vor allem daran, dass Sie der Beschützer und Anwalt Ihres Hundes sind. Das heißt, Sie müssen darauf achten, wie er auf neue Erfahrungen reagiert. „Wenn der Schwanz Ihres Welpen eingeklemmt ist oder er an ihnen klebt, dann ist er überfordert“, sagt Hundetrainerin und Autorin Sarah Wilson. „Aber wenn der Schwanz nach oben zeigt und wedelt, ist alles Ok.“

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