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Beliebte Haustiere für Kinder: Nicht alle sind geeignet!

Beliebte Haustiere für Kinder: Nicht alle sind geeignet!

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Kinder lieben Tiere. Wer deshalb tierischen Familienzuwachs plant, sollte wissen, welche Haustiere für Kinder eher ungeeignet sind.
Kinder profitieren auf ganzer Linie, wenn sie ein Haustier haben. Sie entwickeln Einfühlungsvermögen und machen erste Erfahrungen mit Verantwortung. Außerdem haben sie nachweislich ein besseres Immunsystem, weil sie vermehrt Bakterien ausgesetzt sind. Das stärkt ihre Abwehr und sie werden deshalb seltener krank. Aber nicht jedes Haustier ist auch für Kinder geeignet. Damit Sie dauerhaft Freude am neuen Familienmitglied haben, lohnt sich vorher ein kritischer Blick.

Diese Haustiere eignen sich grundsätzlich nicht für Kinder:

  • Nachtaktive Hamster sind völlig ungeeignet für kleine Tierfreunde. Denn die Nager schlafen tagsüber und lassen sich nicht gern streicheln. Werden sie dennoch gestört, bringt das ihren Biorhythmus durcheinander. Das macht die Hamster nicht nur aggressiv, sondern auf Dauer auch krank.
  • Schildkröten sind anfällig für Salmonellen. Sie tragen die Bakterien entweder auf der Haut oder im Darm und scheiden sie aus. Für das Panzertier ist das weniger gefährlich. Aber Kinder können sich mit Salmonellen infizieren, die schwere Durchfälle auslösen. Die Salmonellengefahr geht übrigens von allen Reptilien aus.

Für Kinder bis ca. 5 Jahre gilt

Vorschulkindern fehlt es noch an Feinmotorik. Sie sind deshalb oft grob, packen ungeschickt zu oder ziehen an Fell, Ohren und Schwanz. Das kann vor allem Kleintieren, wie Meerschweinchen und Kaninchen, schnell zu viel werden. Im schlimmsten Fall zwicken sie zu. Auch Mäuse, Chinchillas oder Degus sind für kleine Kinderhände nicht geeignet.
 
Besser: In Familien mit jüngeren Kindern passt eher ein Hund oder eine Katze. Diese Vierbeiner lieben Streicheleinheiten, sind zutraulich und feinfühlig. Das macht sie zu guten Gefährten für Ihren Nachwuchs.

Für Allergiker gilt

Wer auf Tierhaare oder Hausstaubmilben allergisch reagiert, muss leider auf die meisten tierischen Freunde verzichten. Aufgepasst: Eine Allergie kann sich aber auch mit der Haustierhaltung entwickeln. Besonders angriffslustig sind Katzenallergene.

Besser: Wer besonders geplagt von Tierhaaren ist, für den könnten Fische eine Alternative sein. Mit ihnen kann man zwar weder spielen noch schmusen, Ihr Kind lernt dennoch verantwortungsvoll mit Lebewesen umzugehen.


Tipp der Redaktion

Das müssen Sie einplanen: Fellnasen hinterlassen grundsätzlich überall ihre Spuren im Zuhause. Tierhaare, Heu oder Katzenstreu sind aber mit dem Swiffer Bodenwischer schnell Geschichte. Denn die Staubtücher nehmen im Handumdrehen Staub, Schmutz und Haare von Böden und Oberflächen auf. Das ist auch für Hausstauballergiker sehr praktisch.


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