Tipps rund ums Baby: Was beim 1. Babybesuch zu beachten ist.

Hurra, das Baby ist da! Dos und Don’ts für den ersten Besuch!

Ihre Freunde, Geschwister oder Bekannte haben ein Baby bekommen und Sie brennen darauf, das Kleine zu sehen? Bevor Sie etwas überstürzen – lesen Sie unsere Tipps für den ersten Babybesuch.


1. Das wichtigste Do, das über allem steht:

Selbst wenn Sie sich über alles freuen und überschäumen vor Energie, bedenken Sie zuallererst: Die jungen Eltern und das Baby stehen im Vordergrund. Stecken Sie also Ihre Bedürfnisse zurück und schauen Sie immer darauf, was die kleine Familie braucht. Vergessen Sie nicht, dass die drei möglicherweise eine anstrengende Geburt hinter sich haben und die Mutter noch von unterschiedlichsten Hormonen überflutet wird. Begegnen Sie allem mit Liebe, nicht mit Erwartungen.


2. Wann ist der richtige Zeitpunkt für den ersten Besuch?

Do: Den richtigen Termin kennen nur die Eltern, deshalb ist es sinnvoll, vorher telefonisch oder per SMS zu fragen. Kriegen Sie ein ehrliches Go, dürfen Sie losfahren.

Don’t: Überraschungen sind toll, aber bitte nicht in der Zeit nach der Geburt. Besuchen Sie die jungen Eltern auf keinen Fall unangemeldet im Krankenhaus. Die meisten brauchen erst einmal Zeit, um sich gegenseitig zu beschnuppern.


3. Wer soll mitkommen?

Do: Wenige sind mehr. Stressen Sie die junge Mutter nicht, indem Sie rudelmäßig bei ihr auftauchen. Zwei Besucher gleichzeitig sollten am Anfang das Maximum sein. Falls eine gute Freundin das Baby bekommen hat, lassen Sie beispielsweise Ihren eigenen Mann zu Hause. Unter Frauen wird sich Ihre Freundin mit dem Stillen sicherlich wohler fühlen. Vor allem, wenn es das erste Kind ist.

Don’t: Nehmen Sie Kleinkinder lieber nicht mit zum ersten Babybesuch, auch wenn diese bestimmt wild darauf sind. Aber die Unruhe könnte zu viel für die Mutter sein. Außerdem bringen Kita-Kinder möglicherweise Viren und Infekte mit, die Säuglinge noch nicht abwehren können.

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4. Wie darf man mit dem Baby umgehen?

Do: Wagen Sie sich langsam vor und fragen Sie zuerst die Eltern, ob Sie das Kleine berühren dürfen. Reißen Sie der Mutter auf keinen Fall das Baby aus dem Arm. Bekommen Sie aber die Erlaubnis, es zu halten, sollten Sie sich vorher unbedingt die Hände waschen.

Don’t: Überfordern Sie das Baby nicht mit Gerüchen und Eindrücken. Benutzen Sie kein Parfüm und rauchen Sie vorher nicht, weil der Qualm in die Kleidung zieht. Außerdem sollten Sie es sich verkneifen, das Baby abzuknutschen oder Ihren Finger zum Nuckeln in den Mund zu stecken, denn Ihre Haut ist nie zu 100 Prozent keimfrei. Für Sie ganz normal – für das Neugeborene aber möglicherweise ein Problem.


5. Was erzählen Sie?

Do: Das Baby hat von der Saugglocken-Geburt einen verformten Kopf, es heißt Fridodora und die Mutter sieht aus, als hätte sie 48 Stunden in einem Uran-Bergwerk gearbeitet? Sie sagen: „Fridodora ist so niedlich, der Name ist einzigartig schön und du siehst schon wieder richtig gut aus.“ Für den ersten Babybesuch gilt die Null-Kritik-Regel. Das ist Balsam für junge Eltern.

Don’t: Selbst wenn Sie einen unendlichen Schatz an Baby-Wissen haben, behalten Sie ihn besser für sich. Es sei denn, sie werden ausdrücklich danach gefragt.


6. Was bringen Sie mit?

Do: Die Mutter des Babys weiß am besten, welche Dinge ihr noch fehlen. Ansonsten helfen Sie doch einfach mit – Sie könnten kochen (Vorsicht – nichts Blähendes wegen des Stillens) oder mit den älteren Geschwistern etwas unternehmen, falls es welche gibt. Und vergessen Sie nicht eine liebevolle Aufmerksamkeit für die Mutter.

Don’t: Sie ahnen es bereits – ein Gutschein fürs Fitnessstudio ist jetzt genauso wenig angebracht wie ein Erziehungsratgeber. Aber wer macht das schon?




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Ein toller Beitrag der den Nagel auf den Kopf trifft.. Bitte liebe Freunde und Verwandte, nehmt euch die Zeit zum Lesen und macht so die werdenden Eltern glücklich :-)

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Niseee

Gemeldet

Ich stimme definitiv allen Punkten zu, hier sollte so mancher mal die Beiträge von euch lesen. :D

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