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Gemeinsam stärker: Hilf mit, deinen Kraftort zu schützen!

Gerade in herausfordernden Zeiten ist ein Ort wichtig, an dem man tief durchatmen und Energie tanken kann. Wir haben gefragt, wo für euch dieser „Kraftort“ liegt. Unter #HierHoleIchMirKraft habt ihr bei Instagram wunderschöne Bilder gepostet oder von euren Lieblingsplätzen erzählt – und damit Zeichen des Guten gesetzt. Viele eurer Kraftorte liegen in der Natur. Damit tun sie euch nicht nur besonders gut, sondern müssen auch besonders geschützt werden.

Umweltschutz muss nicht immer eine aufwendige Aktion oder große Umstellung bedeuten. Auch mit kleinen Handlungen, beispielsweise im Haushalt, können wir etwas bewirken – wenn alle mitmachen. Denn auch für unseren Planeten sind wir gemeinsam stärker. So kannst du  dazu beitragen, euren Kraftort zu schützen, indem du zum Beispiel:

  • beim Zähneputzen das Wasser nicht laufen lässt,
  • die Heizung runterdrehst, wenn du nicht daheim bist,
  • auf weniger Plastikverpackung beim Einkauf achtest,
  • ungetragene Kleidung weiterverkaufst oder spendest,
  • Papier, Glas und Plastik nicht in den Hausmüll wirfst.

Auch wer seine Wäsche bei niedrigeren Temperaturen wäscht, setzt in Sachen Umweltschutz ein Zeichen des Guten. Wusstest du, dass du bis zu 35 Prozent Strom sparen kannst, wenn du die Temperatur beim Waschen von 40 auf 30 Grad reduzierst? Weil das noch zu wenig bekannt ist, hat Ariel gemeinsam mit Botschafter Felix Neureuther die Aktion „Jedes Grad zählt – Kälter waschen und dabei sparen“ gestartet. Hier erfahrt ihr mehr!

#GemeinsamStärker: Schütze deinen Kraftort!

Verrate uns deinen Umwelt-Tipp – und wir spenden!

Was tust du im Alltag, um die Natur und damit deinen Kraftort zu schützen? Verrate es uns und der #GemeinsamStärker-Community. Für jeden Tipp spenden wir 1 Euro an „RTL – Wir helfen Kindern“. Unser Ziel: bis zu  10.000 Euro!

So geht’s:

  1. Poste deinen Umwelt-Tipp mit den Hashtags #GemeinsamStärker und #JedesGradZählt auf Instagram oder Twitter. Verlinke dabei unseren Kanal @formebotschafter.
  2. Teile die Aktion auch mit deinen Freunden, denn gemeinsam sind wir stärker!

 

5 Fakten zur positiven Kraft der Natur

Warum und wie die Natur eine perfekte Energie-Tankstelle sein kann – und damit unseres besonderen Schutzes bedarf? Hier erfährst du mehr. Und findest damit vielleicht deinen persönlichen Kraftort selbst, falls du noch keinen hast.
Kraftorte in der Natur: Fels zum Energietanken

„Echte“ Kraftorte: Hier tankt ihr Energie

Kraftorte in der Natur – das sind Zonen mit einer erhöhten Energie. Diese Energie lässt sich nicht nur erfühlen, sondern sogar messen. Oft sind auf solchen Kraftplätzen Kultstätten und später Kirchen und Klöster errichtet worden. Orte der Kraft finden sich auch verbreitet in der freien Natur, etwa bei Wasserfällen oder alten Bäumen. Habt ihr auch einen Ort in der Natur, von dem ihr euch geradezu magisch angezogen fühlt? Mit aller Wahrscheinlichkeit handelt es sich dabei um einen Kraftort.
Wald als Kraftort: Junge Frau beim Waldbaden

Waldbaden: Tut ganzheitlich gut

Wer richtig in den Wald eintaucht, tut seiner Gesundheit etwas Gutes. Der Therapieansatz aus Japan fördert die Stärkung der Immunabwehr, den Abbau von Stresshormonen, die Beruhigung der Herzfrequenz und kann sogar den Blutdruck senken. Wie das geht? Ganz einfach mit Hängematte oder Decke in den Wald gehen und dort die heilende Atmosphäre der Natur in Ruhe auf sich wirken lassen. Und wer weiß? Vielleicht entfalten das sanfte Licht, das leise Rauschen und die reine Luft ihre Wirkung auch bei euch schon nach ein paar tiefen Atemzügen?
Stimmungs-Booster Sonne: Mann am See fängt mit den Fingern die Sonne ein

Die Sonne: Unser Stimmungs-Booster

Nicht nur Pflanzen wachsen schneller, wenn sie viel Licht bekommen. Auch wir fühlen uns fitter, aktiver und beschwingter mit ein paar Sonnenstrahlen auf der Haut. Sonne ist nämlich nicht nur ein wahrer Stimmungs-Booster, sondern stärkt zudem auch unser Immunsystem und reguliert unseren Tag-Nacht-Rhythmus. Durch die richtige Balance sind wir nicht nur ausgeruhter, sondern auch weniger anfällig für Infektionen. Also, nichts wie raus und Sonne tanken!
Sinne schärfen in der Natur: Nackte Füße balancieren über Baumstümpfe

Natur erleben: Schärft unsere Sinne

Spüren, hören, beobachten: Die Natur kann uns dabei helfen, unsere Sinne wieder bewusster zu erleben. So ist der Klang fließenden Wassers ein willkommenes Mittel gegen den alltäglichen Lärm und kann unter anderem Bluthochdruck reduzieren. Der regelmäßige Kontakt zum Boden – zum Beispiel barfuß im Gras – stellt unser natürliches energetisches Gleichgewicht wieder her. Und wer wenig Zeit hat, kann einfach den Blick in die Ferne schweifen lassen, um zu entspannen: auf einer Bank im Park, einer Anhöhe oder über das Meer hin zum Horizont.
Ab nach draußen gegen Stress: Frau entspannt auf Felsen am Meer

Gegen Stress: Ab nach draußen

Ein schwaches Immunsystem und Niedergeschlagenheit sind die Folgen eines stressigen Alltags, bei dem wir viel Zeit in geschlossenen Räumen verbringen. Regelmäßiges Bewegen und Kraft tanken in der Natur haben dagegen eine positive Wirkung auf uns. Bei einem Spaziergang erholt sich nicht nur die Lunge, auch Herz- und Kreislaufsystem werden stimuliert. Das Laufen über natürlichem Boden schont zudem die Gelenke und zählt sogar als Mini-Fitnessprogramm. Wie wäre es also mit einem Spaziergang im Grünen?

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