Blasenschwäche? Mach Schluss mit dem Tabu – #dubistdieantwort!

Gesundheit & Wellness
5/03/2021
„Ich habe Blasenschwäche. Muss ich jetzt mein spontanes Date absagen? Kann ich noch unbeschwert rausgehen oder Sport machen?" Mit der Kampagne #dubistdieantwort möchte Always Discreet das Thema Blasenschwäche enttabuisieren sowie aufklären – und Schluss machen mit der Unsicherheit und den Fragen. Die Marke ermutigt Frauen dazu, sich nicht eingeschränkt zu fühlen, sondern ihr Leben frei und selbstbewusst zu gestalten. Auch mit Blasenschwäche.

Fühl dich sicher – auch mit Blasenschwäche

Im Laufe der Jahre verändert sich der Körper einer Frau. Mit der körperlichen Veränderung verliert auch das Bindegewebe an Straffheit, der Beckenboden an Elastizität oder die Blase spielt nicht mehr ganz mit. Frauen neigen aus ganz verschiedenen Gründen zu Blasenschwäche. Oft folgen viele Fragen und der Verlust des Selbstvertrauens.

Die Mehrheit der Frauen1 verschweigt Unsicherheiten zu ihrer Blasenschwäche und fühlt sich mit ihren Fragen allein. Dabei leidet eine von drei Frauen in Deutschland unter einer Blasenschwäche2. Dennoch halten 44 % der Frauen zwischen 30 und 39 Jahren diese aufgrund von Schamgefühlen geheim.1 47 % der Befragten sind der Meinung, dass Inkontinenz gesellschaftlich nicht akzeptiert wird. Die Folge: Frauen tauschen sich nicht darüber aus. Zu hoch ist die Angst, in der Öffentlichkeit oder in der Familie „enttarnt" zu werden. Im höheren Alter allerdings steigt die Akzeptanz: Jede zweite Frau (57 %)1 der über 59-Jährigen sucht dann ärztlichen Rat.

Mit der Kampagne #dubistdieantwort greift Always Discreet das „Tabu" Blasenschwäche auf – und macht Frauen Mut. Schau dir gleich das Video an.

Gisela, Janessa und Ina: Diese Frauen machen Mut

Drei Frauen, drei unterschiedliche Erfahrungen mit Blasenschwäche: Gisela, Janessa und Ina sind Teil der Kampagne #dubistdieAntwort von Always Discreet und erzählen von ihren persönlichen Erlebnissen.

Gisela ist 47 und hatte bereits während ihrer Schwangerschaft Probleme mit Blasenschwäche. Sie betont: „Blasenschwäche wird immer nur den älteren Menschen und Senioren zugeschrieben. Das Thema betrifft aber auch jüngere Menschen, wie junge Mütter, deren Beckenboden und Bindegewebe nach der Schwangerschaft strapaziert sind. Darauf sollte man viel häufiger aufmerksam machen „Sie selbst habe kein Problem mehr, über Blasenschwäche zu sprechen, sagt Gisela. „Ich wollte meine Erlebnisse teilen, um andere Frauen zu sagen: ‚Ihr seid nicht allein!"

Auch Janessa, 34, hatte nach der Schwangerschaft Probleme mit ihrer Blase. Sie sagt: „Meistens machen die Menschen einen großen Bogen um das Thema und möchten darüber nicht sprechen. Vermeintlich muss man sich für seine Blasenschwäche schämen. Das sollte nicht so sein." Die Kampagne von Always Discreet empfindet die junge Frau als Wendepunkt. Sie habe vorher nie über das Thema Blasenschwäche gesprochen – noch nicht einmal mit ihrem Mann. "Der Kampagnenaufruf öffnete mir die Augen. Ich möchte etwas ändern", betont sie.

Die 54-jährige Ina hat seit ihren Wechseljahren Blasenschwäche. „In meinem Alltag habe ich mich glücklicherweise noch nicht eingeschränkt gefühlt, bin mir aber bewusst, dass das anders kommen kann. Ich bin entspannter, da ich weiß, dass man für den Fall auf die entsprechenden Produkte von Always Discreet zurückgreifen kann", betont sie. Über das Thema Blasenschwäche zu sprechen, fühle sich für sie sehr befreiend an. Ina meint: „Wenn man nicht spricht, wird es ein Tabu. Es kann ja durchaus in einem intimen Rahmen thematisiert werden, aber der Umgang damit sollte selbstverständlicher werden."

Blasenschwäche? Mach Schluss mit dem Tabu – #dubistdieantwort!

1for me Online-Befragung mit 1.841 Frauen mit Blasenschwäche im Alter von 30–88 Jahren von Oktober bis Dezember 2020.
2Habits & Practices Umfrage durchgeführt in GER, UK, FR, RU im Jahr 2012. 800 Frauen im Alter von 10–70 Jahren. (800 Teilnehmer pro Land).