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Wie wir den eigenen Körper lieben lernten – vier Frauen erzählen

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Wir sprachen mit vier inspirierenden Frauen darüber, wie verjüngend ein positives Körpergefühl ab 50 Jahren wirkt. Hier erfahren Sie, wie sie gelernt haben, ihren Körper zu akzeptieren, wie sie sich mit dem Älterwerden angefreundet haben und ihre Selbstachtung steigerten.

Auf einmal mutig und experimentierfreudig

„Heute nehme ich meinen Körper so an, wie er ist“, sagt die 50-jährige Britta. „50 zu werden war ein Meilenstein. Ich habe den Mut aufgebracht, mich beruflich zu verändern. Jetzt werde ich erstmal verreisen. Was ich in diesem Lebensabschnitt gelernt habe? Ich mag endlich, wie ich aussehe. Ich stehe zu meinem Körper, so, wie er ist. Probiere Fashion-Styles aus. Meine Beine können sich sehen lassen, deshalb zeige ich sie! Es hat etwas gedauert, mutiger zu werden. Jetzt fühle ich mich großartig.“

Yoga als Bewusstseins-Schule

„Ich verstehe meinen Körper nun viel besser – und bin begeistert, was er alles kann“, strahlt Evelin, 51. „Ich habe immer geglaubt, ich sei zu dünn. Und war neidisch auf kurvige Frauen. Dann habe ich mit Yoga angefangen. Das hat mir geholfen, meinen Körper besser zu verstehen. Ich weiß nun, wo ich eingerostet bin und woran ich arbeiten muss. Yoga lehrt mich außerdem, aufmerksam mit mir umzugehen. Ich fühle mich stärker und beweglicher. Das hat mir Selbstvertrauen gegeben.“

Respekt vor den Leistungen des eigenen Körpers

„Mein Körper spiegelt wider, was ich erlebt habe“, erzählt Angela, 59. „Ich habe drei Kinder zur Welt gebracht, das hat Spuren hinterlassen, an den Hüften und am Bauch. Egal wie viel ich trainiere, mein Körper will nicht straffer werden. Jahrelang habe ich mich geschämt für meine Speckröllchen. Doch heute schaue ich mich an – und bin stolz auf mich. Denn dieser Körper hat drei Kindern das Leben geschenkt, sie gestillt. Ich glaube heute, dass ich gut aussehe. Vor Kurzem habe ich einen Mann kennengelernt. Dem mein Körper auch gefällt. Das hat mir geholfen, mich anzunehmen, einschließlich meiner Runzeln, Falten und Dellen. Mein Körper erzählt eben meine Geschichte.“

Der Körper als Tempel

„Ich begreife endlich, was mein Körper für mich leistet“, sagt die 60-jährige Karla. „Ich bin zu einem Lifecoach gegangen, weil ich mich richtig schlecht in meiner eigenen Haut fühlte. Denn statt an mir etwas zu entdecken, was mir gefiel, war ich darin geübt, mich zu kritisieren. Ich sah nur einen schlaffen Körper, Cellulite und Falten. Die Beraterin forderte mich auf, mich anders zu sehen. Denn mein Körper ist ein Tempel. Er hat mich heil durchs Leben getragen und tut das, was alle Körper tun, nämlich älter werden! Der Schlüssel für mich: Ich halte mich fit durch Laufen und Schwimmen. Und esse bewusster. Ich trage heute Jeans, T-Shirt, Turnschuhe und spüre: Ich sehe richtig gut aus für mein Alter.“


Tipp der Redaktion
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Gleich weiterlesen: Warum die 50erinnen von heute mitten im Leben stehen


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