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Erster Besuch beim Frauenarzt: Bereiten Sie Ihre Tochter optimal vor

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Das erste Mal zum Gynäkologen – ein Meilenstein für jede junge Frau. Klar, dass Ihre Tochter da nervös ist. Nehmen Sie ihr die Bedenken.

Experten empfehlen den ersten Besuch beim Frauenarzt zwischen 13 und 15 Jahren. Egal, ob dieser eine Beckeninnenuntersuchung einschließt oder nicht – es ist eine gute Idee, Ihre Tochter auf alle Eventualitäten vorzubereiten, zumal sie diesen speziellen Check früher oder später ohnehin absolvieren muss. Wenn Sie ihre Fragen beantworten können und nützliche Tipps haben, wird ihr das helfen. 

1. Besprechen Sie miteinander, welche Fragen sie stellen kann und sollte.

Die erste Untersuchung Ihrer Tochter wird mit einigen Fragen beginnen. Diese drehen sich um ihren Zyklus und darum, ob sie während der Menstruation Schmerzen oder andere Beschwerden hat. Sicher wird der Frauenarzt auch fragen, ob sie zu anderen Zeitpunkten Schmerzen in der Beckenregion verspürt und ob sie sexuell aktiv ist (Fragen zu Vaginal- Anal- oder Oralsex möglicherweise eingeschlossen). Es ist wichtig, dass Ihre Tochter darauf ehrlich antwortet. Wenn Sie also denken, es könnte ihr ohne Ihre Anwesenheit leichter fallen, besprechen Sie dieses Gefühl am besten vorab mit dem Arzt und vereinbaren Sie, welche Teile des Gesprächs besser unter vier Augen stattfinden sollten.

2. Erklären Sie, was alles zu einer äußerlichen Untersuchung gehört. 

Beim ersten Besuch wird der Frauenarzt Gewicht, Größe und Blutdruck Ihrer Tochter prüfen, gefolgt von einer äußerlichen Untersuchung Ihrer Brüste und Ihrer Vagina. Klären Sie vorher mit ihr, ob sie möchte, dass Sie dabei sind. In der Regel folgen dann ein Check der Herz- und Lungenfunktion und ein Abtasten des Bauchraums auf ungewöhnliche Schwellungen. Der Gynäkologe wird die Brust auf Zysten und Knoten untersuchen und nachsehen, ob ihre Vulva – das externe Geschlechtsorgan – normal und gesund aussieht. Für Letzteres wird Ihre Tochter die Beine öffnen und in spezielle Halterungen legen müssen. Sich dabei zu entspannen ist leichter gesagt als getan. Sogar erwachsene Frauen tun sich oft schwer damit. Machen Sie ihr deutlich, dass diese Untersuchung absolut normal ist und etwas, das der Arzt viele Male am Tag tut. Vielleicht möchte sie dabei Musik hören oder vorher mit Ihnen Tiefenatmung üben, um relaxt zu bleiben.

3. Bereiten Sie Ihre Tochter auf eine innere Untersuchung vor.

Möglicherweise steht schon beim ersten Frauenarztbesuch eine innere Untersuchung an, mit welcher der Gynäkologe prüfen kann, ob die Vagina und der Gebärmutterhals Ihres Nachwuchses gesund aussehen (der erste Pap-Abstrich wird wohl nicht vor 18 anstehen – eine Hürde weniger also). Dazu führt der Arzt zwei Finger – natürlich mit Handschuh – in ihre Scheide ein und übt mit der anderen Hand Druck auf den Bauch aus, um Größe, Form und Position von Eierstöcken, Gebärmutter und Gebärmutterhals zu prüfen. Vermutlich kommt auch ein Spekulum zum Einsatz, um den Einblick bis zum Gebärmutterhals zu ermöglichen. Das drückt aber eher leicht, als dass es wirklich unangenehm ist, und viele Frauenärzte wärmen das Gerät für einen besseren Komfort vorher an.

4. Vor dem Termin – ab unter die Dusche!

So wie sich Ihre Tochter vor dem Zahnarztbesuch die Zähne putzt, sorgt Duschen vor dem ersten Besuch beim Frauenarzt dafür, dass sie sich sicher und sauber fühlt. Sie sollte frische Unterwäsche tragen, die Always Dailies Fresh & Protect Slipeinlagen bieten zusätzlichen, verlässlichen Schutz. Erinnern Sie sie daran, dass sie so viele Fragen stellen kann, wie sie möchte – ihr Gynäkologe wird dies erwarten und sie gern beruhigen. Er empfängt täglich so viele Patientinnen, und es gibt nichts, was er noch nicht gehört oder gesehen hat – garantiert!

Fachchinesisch

Denken Sie daran, Ihrer Tochter Begriffe wie Vulva, Spekulum und Gebärmutterhals zu erklären – gehen Sie nicht davon aus, dass sie alle bereits kennt. Es lohnt sich zu schauen, ob sie korrekt informiert ist, denn rund um das Thema Frauengesundheit kursieren viele Halbwahrheiten und Mythen. Wiederholen Sie sich lieber als sie im Unklaren zu lassen.

Erster Besuch beim Frauenarzt – wie haben Sie Ihre Tochter auf diesen Meilenstein vorbereitet? Wir freuen uns auf Ihre Tipps, gleich unten in den Kommentaren!

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