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Wechseljahre – ein Fahrplan für einen besonderen Lebensabschnitt

Wechseljahre – ein Fahrplan für einen besonderen Lebensabschnitt

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Jede Frau erlebt die Wechseljahre anders. Wie Sie entspannt in Ihren „zweiten Frühling“ starten, lesen Sie hier.

Beginn und Dauer der Wechseljahre

Anfang 40 stellen einige Frauen erste Veränderungen fest, andere erst Mitte 50 - die Wechseljahre, auch Klimakterium genannt, sind eine sehr individuelle und sehr weibliche Erfahrung. Der Hormonhaushalt verändert sich, bis er ein stabiles Niveau erreicht, vergehen im Durchschnitt sechs Jahre.

Bin ich schon drin?

Erste Anzeichen der Wechseljahre sind Zyklusschwankungen: Mal ist die Blutung schwach, mal stark, und es dauert länger, bis die Periode einsetzt. Die Blutungen werden zunehmend unregelmäßiger und bleiben schließlich ganz aus. Bei der letzten Blutung (die Mediziner als Menopause bezeichnen) sind die Frauen heute im Durchschnitt 51 Jahre alt.

Welcher Typ bin ich?

Die hormonellen Veränderungen in dieser Phase werden sehr unterschiedlich erlebt. Etwa ein Drittel der Frauen hat keinerlei Probleme. Ein Drittel hat leichte Beschwerden, die sich mit einer Anpassung des Lebensstils und sanften naturheilkundlichen Mitteln gut in den Griff kriegen lassen. Etwa jede dritte Frau leidet unter den Wechseljahresbeschwerden. Doch das ist kein Grund zur Verzweiflung: Homöopathische Behandlungsmethoden können behutsam Abhilfe schaffen.

Typische Symptome

Typische Symptome

  • Ganz schön lästig: Hitzewallungen. Wie eine heiße Welle läuft es über Gesicht, Hals und Oberkörper, häufig gefolgt von Schweißausbrüchen und abschließendem Frösteln. Tröstlich ist, dass die Hitzewallungen meist nach relativ kurzer Zeit wieder nachlassen. Kleiner Tipp: Praktisch und sehr feminin ist ein Fächer, der auf elegante Weise für Abkühlung sorgt.

  • Schlafstörungen gehen oft mit den nächtlichen Hitzewallungen einher. Wer tagsüber in Beruf und Familie voll im Einsatz ist, braucht einen erholsamen Schlaf. Doch was tun, wenn der sich nicht einstellen will? Testen Sie, was Ihnen guttut: Ein neues Kissen, ein dunkles, kühles Schlafzimmer, Atemübungen und Stressvermeidung können Abhilfe schaffen.

  • Die hormonellen Veränderungen bewirken bei einigen Frauen eine Trockenheit der Schleimhäute: Nicht nur Augen und Nase, auch die Scheide wird trockener - ein klassischer Lustkiller in den Wechseljahren. Das muss nicht sein. Vaginalsalben und Gleitgel können helfen, am besten sprechen Sie Ihren Gynäkologen auf die Problematik an.

  • Ähnlich wie einst in der Pubertät sorgt die hormonelle Umstellung häufig für Stimmungsschwankungen. Die Wechseljahre sind ohnehin eine Herausforderung für die Seele - Stimmungstiefs machen die Sache nicht leichter. Nehmen Sie sich Zeit für sich, bejahen sie Ihre neue Sensibilität und Weiblichkeit und gönnen Sie sich öfter mal einen Wellnesstag.

  • Es lässt sich nicht verleugnen: Ab der Mitte des Lebens wird es schwieriger, das Körpergewicht zu halten. Das kann auch mit dem Abfall des Östrogenspiegels während der Wechseljahre zusammenhängen, durch den sich die Fettverteilung im Körper - und damit auch die weiblichen Rundungen - verändern

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Bewegung tut gut

Die gute Nachricht: Eine leichte, ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung wirken positiv bei allen Wechseljahresbeschwerden. Insbesondere beugen Sie damit der Entstehung überschüssiger Pfunde vor.

In einer Studie der Universität von Massachusetts Amherst, vorgestellt auf der Jahrestagung der North American Menopause Society (NAMS), wurden die Effekte von Bewegung auf Frauen in den Wechseljahren untersucht. Fazit: Bereits leichte sportliche Aktivität nimmt positiven Einfluss auf die Figur und auf das allgemeine Wohlbefinden!

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