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Nachtschweiß in den Wechseljahren – so gehen Sie damit um

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Nachtschweiß ist ein typischer Begleiter der Wechseljahre. Circa drei Viertel aller Frauen sind davon betroffen. Sie können allerdings einiges tun, um das nächtliche Schwitzen zu reduzieren. Wir haben für Sie die wichtigsten Fragen und Antworten.

Was ist die Ursache für Nachtschweiß?

In den Wechseljahren nimmt die Konzentration von Östrogen im Hormonspiegel ab. Das irritiert den Bereich des Gehirns, der für die Temperaturkontrolle verantwortlich ist – den Hypothalamus. Dieser reagiert mit der üblichen Kühlreaktion des Körpers: Schwitzen. Übrigens: Nachtschweiß ist unvorhersehbar – er kann einmal die Woche auftreten oder in vielen aufeinanderfolgenden Nächten.

Was sind die typischen Auslöser?

Heiße Getränke, Koffein und Alkohol sind die üblichen Verdächtigen, ebenso scharfe Speisen, Schokolade sowie Getreideprodukte und Zucker. Auch Stress kann eine Rolle spielen.

Wie lange dauert das Nachtschwitzen an?

Jede Frau erlebt die Wechseljahre anders. Manche Frauen haben gar keine Probleme mit Nachtschweiß, während andere wiederum mehrere Jahre damit kämpfen.

Was kann ich dagegen tun?

Mediziner empfehlen in der Menopause die Hormonersatztherapie als Behandlungsmethode bei Nachtschweiß und Hitzewallungen. Der Östrogengehalt soll damit wieder ausgeglichen werden. Bei der Hormontherapie können aber auch Nebenwirkungen wie Spannungsgefühle in der Brust, Kopfschmerzen oder vaginale Blutungen auftreten.

So bleiben Sie cool – praktische Tipps gegen Nachtschweiß

  • Salbei, als Extrakt oder Tee, kann die Temperaturregulierung unterstützen.
  • Entspannen Sie vor dem Schlafengehen, zum Beispiel mit beruhigender Musik oder Entspannungstechniken wie Yoga.
  • Reduzieren Sie Kaffee und Alkohol. Auf scharfe Speisen sollten Sie vor allem am Abend verzichten.
  • Trinken Sie ausreichend Wasser über den Tag verteilt. Beim Schwitzen verlieren Sie viel Flüssigkeit. Das kann zu trockener und juckender Haut führen.
  • Nutzen Sie leichte Nacht- und Bettwäsche aus natürlichen Materialien, wie Baumwolle.

Erfahren Sie hier, wie andere Frauen mit den Begleitumständen der Wechseljahre umgehen.



Tipp der Redaktion
Damit Ihr Bett trotz Schwitzattacke eine Wohlfühloase bleibt, sorgen Sie für samtweiche Laken, zum Beispiel mit Lenor Sensitive Weichspüler. Das angenehme Hautgefühl hilft Ihnen zu entspannen.

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