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Ein schönes Lächeln als Karrierebooster

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Klar, der erste Eindruck macht viel aus. Aber kann ein simples Lächeln wirklich dabei helfen, den Traumjob an Land zu ziehen?

Eine britische Studie ergab, dass fast 75 Prozent der Erwachsenen ihr Gegenüber innerhalb von einer Minute beurteilen – also meist nach einem einfachen Händeschütteln oder Zähneblitzen. Die meisten von uns mögen es, wenn andere nett lächeln. Aber haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, welchen Einfluss Ihr Lächeln auf Ihre Arbeitsumgebung hat oder dass es bei einer Bewerbung über Erfolg und Misserfolg entscheiden könnte?

Wir haben uns neueste Forschungsergebnisse angeschaut und ein paar Tipps für all jene, die einen guten ersten Eindruck hinterlassen und ihre Mundhygiene auf Vordermann bringen möchten.

Auf die richtige Dosierung kommt’s an

Wenn wir uns für ein Bewerbungsgespräch vorbereiten, sind wir meist darauf fixiert, gut rüberzukommen. Also denken wir über unsere Körpersprache nach – über unsere Haltung, was wir mit unseren Händen machen, wie viel Augenkontakt angemessen ist und so weiter. Aber was ist mit dem Lächeln? Sollen wir überhaupt lächeln? Und wann schießt ein Grinsen übers Ziel hinaus?

Laut einer Studie der US-amerikanischen Pennsylvania State University kann ein Lächeln den Unterschied machen. Wenn Sie lächeln, wirken Sie offenbar nicht nur sympathischer und höflicher, sondern auch kompetenter.

Ein allzu breites Grinsen kann allerdings kontraproduktiv sein, schließlich möchten Sie von Ihrem Gegenüber ernst genommen werden. Einer aktuellen Studie des britischen „Journal of Social Psychology“ zufolge kann durchgängiges Lächeln während eines Vorstellungsgesprächs einen negativen Einfluss auf Ihre Außenwirkung haben, besonders wenn es um eine höhere Position geht. Die Studie verrät aber auch, wie Sie alles richtig machen: einfach zu Beginn und am Schluss jeweils ein breites, selbstbewusstes Lächeln zeigen. Die Dosis macht’s!

 

Zeit für ein strahlendes Update

Denken Sie mit diesem Wissen, dass Ihr Lächeln mal wieder etwas aufpoliert werden könnte? Wir haben ein paar wirksame Tipps für Sie:

  • Ernährung überdenken: Das natürliche Zahnweiß kann durch bestimmte Lebensmittel leiden. Die üblichen Verdächtigen: Kaffee, Rotwein, Tee – und sogar dunkle Soßen. Wenn Sie nicht widerstehen können, sollten Sie nach dem Genuss den Mund ausspülen oder die Zähne putzen.
  • Zigaretten verbannen: Da gibt es nichts zu beschönigen – Rauchen ist nicht nur für die allgemeine Gesundheit schlecht, sondern kann auch die Zähne verfärben und im Extremfall zu Zahnverlust und verschiedenen Krebsarten führen. Aufhören ist leichter gesagt als getan – suchen Sie sich Unterstützung bei einem Experten.
  • Konsequente Mundhygiene: Putzen Sie zweimal täglich Zähne und Zunge, mindestens zwei Minuten lang, und reinigen Sie einmal täglich die Zahnzwischenräume. Das blend-a-med White Luxe 2-Phasen Perfection Whitening Set aus Zahnpasta und Whitening-Beschleuniger unterstützt Sie auf dem Weg zu einem noch schöneren Weiß. Oder Sie probieren einmal die Oral-B 3D White Whitestrips aus.
  • Profis ranlassen: Ein regelmäßiger Checkup beim Zahnarzt ist unerlässlich, ebenso wie professionelle Zahnreinigungen. Diese sind vor allem wichtig, weil der Zahnarzt auch an den Stellen Plaque und Belag entfernen kann, an die Sie selbst mit der besten Putzroutine nicht gelangen. Dann steht einem strahlenden Lächeln nichts mehr im Weg.

Und wenn doch einmal Karies auftritt? Lesen Sie hier gleich weiter!

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