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Winterdepression in Sicht? Wie wir dem Herbst-Tief ein Schnippchen schlagen

Winterdepression in Sicht? Wie wir dem Herbst-Tief ein Schnippchen schlagen

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Keine Lust auf irgendwas? Zeigen Sie der Winterdepression die rote Karte, denn es gibt einfache Wege, um die Stimmung zu heben.
Kennen Sie das auch? Wenn der Sommer geht, verabschiedet sich auch gleich die gute Laune. Viele würden sich am liebsten ins Bett verkriechen und werden muffelig. Gibt es also tatsächlich so etwas wie eine Winterdepression?

Das Hormon Melatonin macht uns müde

Die Antwort ist, dass ein Herbst-Stimmungstief gute Gründe hat. Die Tage werden kürzer, wir verbringen viel Zeit drinnen und dadurch fällt weniger natürliches Licht in unser Auge. Dies signalisiert dem Körper, dass wir bald schlafen sollten. Das Hormon Melatonin wird ausgeschüttet und macht uns müde. Unglücklicherweise kommt noch hinzu, dass für die Produktion von Melatonin das Glückshormon Serotonin umgewandelt und somit reduziert wird. Damit ist die Stimmung erst recht im Keller. Nun greifen wir fast automatisch zu Schokolade, die ja bekanntlich die Hormone fliegen lässt ...

Wer also im Herbst und Winter plötzlich schlechte Laune bekommt, sollte sich erst einmal nicht sorgen. Das ist völlig normal und es geht fast allen so. Gönnen Sie sich in dieser Übergangszeit mehr Ruhe und probieren Sie einmal Entspannungsmethoden wie Meditation aus. Erst, wenn sich die Stimmung deutlich verschlechtert und länger als zwei Wochen akut ist, sollten Sie Ihren Hausarzt um Rat bitten. Ansonsten können Ihnen bereits diese Tipps helfen. 

Ab nach draußen

Auch wenn die Vorstellung richtig ungemütlich ist: Gehen Sie nach draußen, am besten zur Mittagszeit. Dort bekommen Sie das meiste natürliche Licht ab. Wer nun noch joggt oder walkt, produziert außerdem die Glückshormone Endorphine, die garantiert die schlechte Laune bezwingen. Übrigens: Eine Tageslichtlampe ist in leichten Fällen einer Winterdepression nicht nötig und wird in der Regel von Ärzten nicht empfohlen. 

Tanzen Sie

Wenn Sie drinnen Sport machen, denken Sie doch einmal über Tanzen nach. Anstatt nämlich allein Gewichte zu heben, erleben Sie etwas mit anderen. Sie berühren sich, lachen zusammen – all das ist Balsam für Ihre Seele. Der Herbst und Winter sind also perfekte Zeiten, um beispielswiese Tango zu lernen. 

Vitamin D holen

Viele Menschen in Deutschland haben einen Vitamin-D-Mangel im Winter, von dem sie nichts wissen. Lassen Sie dies von einem Hausarzt checken, der Ihnen gegebenenfalls Kapseln verschreiben kann. 

Essen Sie gut

Na klar, gerade in der Vorweihnachtszeit lachen uns die Plätzchen und Lebkuchen an. Aber achten Sie während Ihres Stimmungstiefs auch auf viel Gemüse und ausreichend Wasser oder ungesüßten Tee. Damit ist Ihr Körper am fittesten und bestens gerüstet für die Hormonumstellung.

Zu Hause schön machen

Wenn es draußen kalt und stürmisch ist, sollte es drinnen umso schöner sein. Nicht ohne Grund dekorieren wir im Winter besonders gern. Hängen Sie Lichterketten auf und holen Sie sich Naturelemente aus Holz ins Haus. Wenn Sie auf eine stimmige Umgebung schauen, sind Sie automatisch besser gelaunt. Ein schöner Duft kann das noch unterstreichen. Wie wäre es zum Beispiel mit dem Febreze Frischehauch Vanille? Da hat der Blues doch so gut wie keine Chance mehr. 

Highlights setzen

Planen Sie tolle Ausflüge, gehen Sie in die Sauna oder treffen Sie Ihre Freundinnen: Alles, was Ihrer Seele guttut, verjagt die schlechte Stimmung. Arbeiten Sie außerdem weniger – der Körper ist auf Runterfahren eingestellt. Gönnen Sie ihm also Pausen, damit er sich mit Kraft für den nächsten Frühling füllt.  


Wie werden Sie jedes Jahr Ihre Winterdepression los? Schreiben Sie uns in den Kommentaren.
 
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