Blasenschwäche ist kein Tabu-Thema - jetzt bei for me

Blasenschwäche ist kein Tabu-Thema: So sprechen Sie mit Ihrem Partner darüber

Auch, wenn Ihnen das Thema Blasenschwäche unangenehm ist, seien Sie die Erste, die das Thema in der Partnerschaft auf den Tisch bringt. Wir haben weitere hilfreiche Tipps für Sie!


Nähern Sie sich dem Thema und warten Sie nicht, bis der Partner Sie danach fragt. Wenn Sie sich in letzter Zeit anders benommen haben als sonst, wird die Wahrheit Ihren Partner erleichtern. Vielleicht hatte er schon schlimmere Rückschlüsse gezogen.

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Wie beginnen Sie das Gespräch?

Ihr Partner hat Ihre häufigen Gänge ins Badezimmer vielleicht schon bemerkt oder kommentiert. Vielleicht ist ihm auch Ihre Zurückhaltung, ihn bei bestimmten Aktivitäten zu begleiten, aufgefallen. Beispielsweise können Sie das Gespräch einleiten mit „Ich muss häufiger auf die Toilette und habe deswegen Probleme, meine Zeit im Kino oder während langer Autorfahrten zu genießen.“ Dies wird Ihnen helfen, Ihre Verhaltensänderung zu erklären, während Sie ihn wissen lassen, wie Blasenschwäche Sie beeinträchtigt.

Gehen Sie langsam vor, sodass er sich Zeit nehmen kann, es zu verstehen.

Auch wenn Ihr Partner unterstützend reagiert, ist es wichtig zu bedenken, dass er vielleicht nicht versteht, was Sie gerade durchmachen. Erzählen Sie Ihm von den Symptomen, beschreiben Sie, wie es Ihr Leben beeinträchtigt und welche Auswirkung es auf Ihre Beziehung hat.

Erklären Sie ihm, dass Blasenschwäche häufig bei Frauen vorkommt.

Helfen Sie Ihrem Partner zu verstehen, wie, warum und wer Erfahrungen mit Blasenschwäche macht. Versichern Sie ihm, dass Sie Ihre empfindliche Blase mit speziellen Inkontinenzprodukten wie Slipeinlagen, Binden und Höschen unter Kontrolle haben, und erklären Sie ihm, dass Sie an einer Verbesserung Ihrer Blasenschwäche arbeiten.

Reden Sie darüber.

Ermutigen Sie Ihren Partner, Fragen zu stellen und jedes Bedenken zu äußern, sodass Sie zusammen daran arbeiten können. Das bedeutet, dass Sie jemanden haben, mit dem Sie über Ihr Problem sprechen können und Sie haben die praktische Unterstützung, die Sie benötigen.

Petra, Kindergärtnerin, 35: „Es ist jetzt schon neun Jahre her, seit ich offen über meine Blasenschwäche spreche. Jetzt unterstützen mich mein Ehemann und meine engsten Freunde.“

Susanne, Office-Managerin, 44: „Es brauchte seine Zeit, aber jetzt spreche ich mit meinem Ehemann, meiner Familie und engsten Freunden über meine Blasenschwäche.“

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