5 Ernährungsmythen: for me klärt auf

5 Ernährungsmythen: So klären Sie Ihre Teenager über Lebensmittel-Märchen auf

Längst hat sich bewusste Ernährung zum Trend entwickelt, auch unter Jugendlichen. Einige fälschliche Annahmen rund ums Essen und Trinken halten sich allerdings hartnäckig. Räumen Sie diese gemeinsam mit Ihren Kindern aus.


Mythos 1: Wer zu viel trinkt, riskiert Wassereinlagerungen.

Dieser Mythos ist besonders bei Mädchen verbreitet, die auf keinen Fall zunehmen möchten. Das Gegenteil ist aber der Fall: Unser Körper verfügt über effiziente Mechanismen, um überschüssige Flüssigkeit loszuwerden. Und wenn wir zu wenig trinken, neigt er eher dazu, sich Reserven anzulegen.

Mythos 2: Eine vegetarische Ernährung ist automatisch gesund.

Grundsätzlich ist es natürlich eine gute Idee, mehr Obst, Gemüse und Getreide zu essen. Ersetzt der Nachwuchs allerdings Fleisch ausschließlich durch Käse und andere Milchprodukte, steigt der Anteil gesättigter Fettsäuren, was wiederum ungesund ist. Außerdem kann ein Eisenmangel entstehen. Stellen Sie also sicher, dass Ihr Kind alle fehlenden Nährstoffe durch andere Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel aufnimmt.

5 Ernährungsmythen

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Mythos 3: Light- und Diätgetränke kann man in unbegrenzten Mengen trinken.

Selbst wenn Getränke komplett kalorienfrei sind, enthalten sie dennoch Säuren, die den Zahnschmelz angreifen. Daher sollte Ihr Kind möglichst nicht den ganzen Tag lang daran nippen, sondern die süßen Drinks nur zu den Mahlzeiten zu sich nehmen – am besten mit einem Strohhalm.

Mythos 4: Wer auf seine Figur achten möchte, sollte einfach das Mittag- oder Abendessen auslassen.

Diese Annahme ist ein Trugschluss. Erklären Sie Ihrem Kind, dass regelmäßiges Essen wichtig ist und der Verzicht auf ganze Mahlzeiten lediglich Heißhunger-Attacken heraufbeschwört. Besser: mehrere kleine, gesunde Gerichte über den Tag verteilen. Ein ausgewogenes Frühstück sollte dabei Pflicht sein.

Mythos 5: Fett macht dick.

Es ist zwar bequem, Fett als solches zum Sündenbock zu erklären, aber ganz so simpel ist es dann doch nicht. Denn bestimmte Fette sind für einige Funktionen unseres Körpers unerlässlich, zum Beispiel für die Aufnahme diverser Vitamine. Wenn dann noch regelmäßige Bewegung auf dem Programm steht, kann nichts anbrennen.

Sie möchten Ihren Kindern Gemüse schmackhaft machen? Unsere Tipps helfen.

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