Mythen über Blasenschwäche bei Frauen - jetzt bei for me

Vier Mythen über Blasenschwäche bei Frauen

Um das Thema Blasenschwäche ranken sich viele Mythen. Doch ob alle der Wahrheit entsprechen? for me klärt auf!


Mythos 1: Nur Frauen, die gerade ein Kind geboren haben und ältere Menschen leiden an Blasenschwäche.

Falsch! Obwohl das Risiko einer Inkontinenz mit dem Alter steigt, können die Symptome bei jeder Person und in jedem Alter auftreten. Denn es gibt viele Gründe für eine empfindliche Blase. Die häufigsten Ursachen sind:
  • Schwangerschaft und Geburt können sich auf die Muskeln und Bänder auswirken, die den Beckenboden unterstützen. Beckenbodentraining nach der Schwangerschaft kann Ihnen wieder Kontrolle über Ihre Blase geben. Übungen finden Sie hier!
  • Blasenschwäche, die im Zusammenhang mit den Wechseljahren auftritt, ist auf einen signifikanten Rückgang des Östrogenlevels zurückzuführen. Deutliche Häufigkeit und plötzlicher Harndrang sind die meist die Symptome. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber.
  • Übergewicht übt zusätzlichen Druck auf die Blase, den Uterus und die Muskeln des Beckenbodens aus. Eine Gewichtsreduzierung kann diesen Druck verringern.
  • Wird eine empfindliche Blase während anstrengenden sportlichen Aktivitäten stark belastet, kann es zu unfreiwilligem Urinverlust kommen.  
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Mythos 2: Es gibt nur eine Form von Inkontinenz.

Falsch! Es gibt verschiedene Formen von Inkontinenz. Am häufigsten kommen die folgenden Formen vor:
  • Dranginkontinenz, bei der man einen starken Drang zu urinieren spürt, es aber nicht rechtzeitig auf die Toilette schafft. Das kann jedem in jedem Alter passieren.
  • Von Stressinkontinenz spricht man bei Blasenschwäche, die durch Husten, Niesen oder Lachen ausgelöst wird. Dies tritt häufiger bei jungen als bei älteren Frauen auf.
  • Die Mischinkontinenz ist eine Kombination von Stress- und Dranginkontinenz-Symptomen.


Mythos 3: Eine schwache Blase zu haben, ist ein sehr seltener Umstand.

Falsch! Blasenschwäche betrifft eine von drei Frauen im Alter von über 18 Jahren. Über die Hälfte der Frauen suchen deswegen nie ihren Doktor auf.


Mythos 4: Bei Blasenschwäche sollte man so wenig wie möglich trinken.

Falsch! Im Gegenteil – trinken Sie ausreichend! Viel Wasser trinken, kann zwar die Häufigkeit und Dringlichkeit des Urinierens erhöhen. Seltenes Trinken kann dazu führen, dass die Urinflüssigkeit konzentriert ausgeschieden wird, was die Möglichkeit einer Blasenirritation erhöht. Und das kann wiederum Ihr Risiko einer Inkontinenz steigern. Außerdem hilft Wassertrinken, Gerüche zu reduzieren.

Top-Tipp: Gewöhnen Sie sich an, zwischen den Mahlzeiten Wasser zu trinken und zwei Stunden, bevor Sie ins Bett gehen, gar nichts mehr zu trinken. Vermeiden Sie Koffein, Zitrussäfte, Alkohol und kohlensäurehaltige Getränke.

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