Mit Pilates zu neuem Selbstbewusstsein

Mit Pilates zu neuem Selbstbewusstsein

Pilates hat sich als absolute Trendsportart etabliert. Nicht ohne Grund: Das ganzheitliche Körpertraining hilft, tiefer liegende und schwächere Muskelpartien zu trainieren. Kein Wunder, dass immer mehr Frauen mit einer sensiblen Blase auf Pilates setzen.


Pilates ist seit Jahren in aller Munde. Ursprünglich für Tänzer entwickelt, war die Sportart lange Zeit fast ausschließlich bei Spitzensportlern und Stars bekannt. Heute hat das intensive Allround-Programm sämtliche Fitness Studios erobert, wird in allen Altersgruppen und sogar zu Rehabilitationszwecken genutzt. Doch was genau macht Pilates so erfolgreich? Die einzigartige Kombination aus Kräftigungs-, Dehnungs- und Entspannungsübungen wurde von Joseph Pilates bereits in den 1920er Jahren entwickelt – mit dem Ziel, die tief liegende Längsmuskulatur zu trainieren. Denn die sorgt für einen schmalen, aber kräftigen Körper und eine gute Haltung. Ein weiterer Vorteil: Das Training eignet sich perfekt für den „Hausgebrauch“.

Die sechs Pilates-Prinzipien

  1. Kontrolle: Die Ausführung aller Bewegungsabläufe soll langsam und kontrolliert erfolgen. Nur so werden auch die kleineren Muskeln gestärkt.
  2. Konzentration: Mit Hilfe der Konzentration werden Körper und Geist in Einklang gebracht. Die Aufmerksamkeit ist völlig auf den Körper gerichtet.
  3. Atmung: Bei allen Übungen laufen Atmung und Bewegung synchron ab. So werden Verspannungen verhindert und die Tiefenmuskeln erreicht.
  4. Zentrierung: Das so genannte „Powerhouse“ reicht vom Brustkorb bis zum Becken. Wenn Sie dieses aktivieren, beugen Sie Rückenschmerzen, Organsenkungen und Blasenschwäche vor.
  5. Entspannung: Entspannung im Pilates bedeutet nicht, die eigene Körperspannung aufzugeben, sondern Verspannungen aufzufinden und sie zu lösen.
  6. Fließende Bewegungen: Die einzelnen Übungen und Bewegungen werden fließend und ohne Unterbrechungen ausgeführt.
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Übungen für einen starken Beckenboden

Geburten, Wechseljahre, schwaches Bindegewebe oder verschleppte Blasenentzündungen: Es gibt viele Gründe für einen schwachen Beckenboden und eine sensible Blase. Doch schon mit wenigen Pilates-Übungen lässt sich die Beckenmuskulatur nachhaltig stärken.


Schulterbrücke

SchulterbrückeIn der Rückenlage das Becken gerade ausrichten und die Füße hüftbreit parallel aufstellen. Atmen Sie ein und bewegen Sie mit der Ausatmung das Becken Wirbel für Wirbel nach oben. Beim Einatmen die rechte Hüfte Richtung Matte sinken lassen, beim Ausatmen Hüfte zurück in die Ausgangsstellung. Dann die linke Seite absenken. Für jede Seite fünfmal wiederholen.


Seitenlage

SeitenlageLegen Sie sich seitlich hin und machen Sie den Körper lang. Heben Sie dann das obere Bein aus der Hüfte heraus leicht an und malen Sie damit kleine Kreise in die Luft – zehn vorwärts und zehn rückwärts. Das Becken dabei ruhig und gerade halten. Im Anschluss das untere Bein nachziehen und beide Beine zehnmal anheben und absetzen. Dann die Seite wechseln.


Die Meerjungfrau

Die MeerjungfrauSetzen Sie sich gerade und aufrecht hin. Beugen Sie Ihr rechtes Knie und strecken Sie es nach hinten. Legen Sie die linke Fußsohle an den rechten Oberschenkel. Die rechte Hand sollten Sie auf das rechte Fußgelenk legen. Die linke Hand ist am Boden. Halten Sie das Becken ganz ruhig. Atmen Sie ein und strecken Sie Ihren Oberkörper. Beim Ausatmen ziehen Sie mit dem linken Arm einen großen Bogen über die Seite zum Kopf. Dehnen Sie den Oberkörper dabei in die rechte Seite. Öffnen Sie den Brustkorb und verharren Sie hier für zwei tiefe Atemzüge. Auf jeder Seite können Sie die Übung fünfmal wiederholen.

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