Die zehn häufigsten Zahnprobleme

Biss haben: Sieben Lösungen für Mund- und Zahnprobleme

Schön, dass es Zahnärzte gibt. Aber wenn Sie die häufigsten Mund- und Zahnprobleme kennen und zu vermeiden wissen, bleibt es wahrscheinlich beim Routine-Check. Schöne Aussichten, oder?


1. Frischer Atem

Wie kommt es zu schlechtem Atem?

Die Ursachen können vielfältig sein, meist liegt es aber daran, dass die Mundhygiene nicht so genau genommen wird. Dann siedeln sich Bakterien im Mund an und verursachen einen unangenehmen Geruch. Möglicherweise stecken aber auch Zahnfleischerkrankungen dahinter.

Was tun?

Erster Schritt: eine elektrische Zahnbürste besorgen. Inzwischen gibt es sogar schon Modelle wie die Oral-B GENIUS 8000, die mit einer App verbunden werden können und Echtzeit-Feedback zum Putzverhalten geben – da kann praktisch nichts mehr schiefgehen. Eine regelmäßige Zahnzwischenraum- und Zungenreinigung sollten ebenfalls zur Zahnpflege-Routine gehören. Wenn der Mundgeruch dennoch bleibt, hilft nur ein Gang zum Zahnarzt.


2. Gesundes Zahnfleisch

Wie kommt es zu Zahnfleischerkrankungen?

Häufig steht am Anfang Gingivitis, eine Entzündung, die dann auftritt, wenn sich Plaque entlang des Zahnfleischrands sowie zwischen den Zähnen bildet und das Zahnfleisch irritiert. Sammeln sich mehr und mehr Bakterien an, kann das Ganze sich verschlimmern. Dann tritt Zahnfleischbluten auf, im weiteren Verlauf Zahnfleisch-Abszesse, Zahnverlust oder Kieferknochen-Abbau. Zahnfleischprobleme stehen sogar im Verdacht, ernsthaftere Krankheiten zu begünstigen.

Was tun?

Hinterfragen Sie Ihr Zähneputzen kritisch und achten Sie auf eine gründliche Mundhygiene: Eine elektrische Zahnbürste reinigt weit effektiver als eine herkömmliche Handzahnbürste. Zudem gibt es spezielle Aufsteckbürsten für empfindliches Zahnfleisch, wie die Oral-B Sensi UltraThin. In vielen Fällen hilft auch eine professionelle Plaque-Entfernung weiter.


3. Zahnerhalt

Wie kommt es zu Zahnverfall?

Wenn Plaque nicht entfernt wird, können die enthaltenen Bakterien mit dem Zucker in unserem Essen reagieren. Dabei entstehen Säuren, die den Zahnschmelz angreifen und zu Zahnverfall, besser bekannt als Karies, führen. Je länger dieser unbehandelt bleibt, desto stärker wird der Zahn beschädigt.

Was tun?

Lassen Sie es erst gar nicht zu hartnäckigen Plaque-Ablagerungen kommen, indem Sie mindestens zweimal täglich gründlich die Zähne putzen und regelmäßig zum Zahnarzt gehen. Sie sollten außerdem über den Umstieg auf eine elektrische Zahnbürste nachdenken. Die Oral-B PRO 6000 SmartSeries entfernt zum Beispiel bis zu 100 Prozent mehr Plaque als eine herkömmliche Handzahnbürste.


4. Widerstandsfähige Zähne

Wie kommt es zu empfindlichen Zähnen?

Empfindliche Zähne sind vor allem bei Frauen zwischen 20 und 40 Jahren verbreitet, die Symptome reichen von einem leichten Stechen bis hin zu ernsthaften Beschwerden. Diese Anzeichen können aber auch auf andere Zahnprobleme wie Karies, eine beschädigte Füllung oder Abszesse hindeuten.

Was tun?

Könnte es sein, dass Sie beim Putzen zu intensiv schrubben? Das kann ebenso zu empfindlichen Zähnen führen wie Zahnfleischprobleme. Unser Tipp: Die Oral-B GENIUS 9000 Rose Gold warnt Sie, wenn Sie zu fest aufdrücken, indem sie aufleuchtet und langsamer pulsiert.

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5. Plaquefreie Zähne

Wie kommt es zu Zahnstein?

Zahnstein entsteht, wenn Plaque mit bestimmten Substanzen in unserem Speichel reagiert. Die gelbliche bis bräunliche Ablagerung bildet sich besonders gerne hinter den unteren Schneidezähnen.

Was tun?

Da Zahnstein hart ist und sich an den Zahnschmelz anheftet, sollten Sie ihn keinesfalls eigenhändig entfernen. Lassen Sie lieber einen Experten ran. Sie können aber durch regelmäßige Mundhygiene effektiv vorbeugen.


6. Ausgewogener Feuchtigkeitshaushalt

Wie kommt es zu einem trockenen Mund?

Wenn wir nervös oder dehydriert sind, ist vorübergehende Mundtrockenheit völlig normal und unbedenklich. Anhaltend kann sie aber durch Probleme mit den Speicheldrüsen verursacht sein. Diese hängen häufig mit dem allgemeinen Gesundheitszustand zusammen und treten zum Beispiel bei Diabetes vermehrt auf.

Was tun?

Zahn- oder Hausarzt sollten der Mundtrockenheit auf den Grund gehen. Ignorieren Sie sie nicht, denn möglicherweise führt sie auf Dauer zu Karies und schlechtem Atem.


7. Starker Zahnschmelz

Wie kommt es zur Zahnschmelz-Erosion?

Zahnschmelz ist die harte äußere Schutzschicht der Zähne. Wenn er abgenutzt ist und das darunterliegende knöcherne Gewebe freiliegt, kann diese Erosion zu Schmerzen, erhöhter Empfindlichkeit, aber auch zu einer optischen Verschlechterung der Zähne führen.

Was tun?

Folgende Lebensmittel und Getränke sollten Sie möglichst meiden:

  • Softdrinks
  • Fruchtsäfte
  • Energy-Drinks
  • Stark säurehaltiges Obst wie Orangen

Außerdem können Sie Ihren Zahnschmelz aktiv schützen, indem Sie zum Essen viel Wasser trinken und säurehaltige Lebensmittel mit kalziumhaltigen wie Joghurt oder Milch kombinieren. Diese helfen nämlich, die Säuren zu neutralisieren. Noch ein heißer Tipp: Es gibt auch Zahncremes gegen Zahnschmelzerosion wie die blend-a-med Complete Protect EXPERT Starke Zähne Zahnpasta. Bei intensiven Beschwerden sollten Sie dennoch einen Experten aufsuchen.

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