Mit diesen Aufräum-Tipps wird‘s ordentlich

Mit diesen 7 Aufräum-Tipps wird Ordnunghalten zum Kinderspiel

Schuhe werden zu Stolpersteinen, das Bad ist mit halbleeren Shampooflaschen überfüllt und Papiermüll stapelt sich in so mancher Ecke – es ist definitiv Zeit, Ordnung und neuen Platz zu schaffen! Wir verraten Ihnen praktische Aufräum-Tipps mit denen alles ordentlich wird – und bleibt.


1. Das Stapelprinzip

Aufräumen kann anstrengend sein und den Überblick über das hauseigene Durcheinander zu behalten, scheint oftmals schier unmöglich. Versuchen Sie es doch mal mit dem Stapelprinzip. Bei dieser Methode wird jedes Teil einem separaten Stapel zugeordnet: behalten, reinigen, spenden, wegwerfen oder verkaufen. Während Sie das Durcheinander blitzschnell neu ordnen, denken Sie automatisch über die Notwendigkeit der einzelnen Sachen nach und sortieren so Gegenstände aus, die Sie schon längst nicht mehr brauchen.

2. Das Postfach

Manchmal nimmt die tägliche Post überhand. Briefe, Magazine, Postkarten und Werbung liegen gefühlt auf sämtlichen Ablagen. Des Papierchaos können Sie aber ganz einfach Herr werden: Suchen Sie sich für die wichtige Post, wie Rechnungen, eine geeignete Stelle aus und richten Sie sich eine Post-Ecke ein. Legen Sie die Rechnungen direkt nach dem Öffnen in Ihr Postfach und wenn Sie sie bezahlt haben, heften Sie diese im passenden Ordner ab.

Für Werbung gilt: Nach dem Lesen direkt wegwerfen, so sammelt sich kein unnötiger Papiermüll an. Wenn Ihr abonniertes Magazin eintrudelt, dann ersetzen Sie einfach die alte durch die neue Ausgabe.

Postkarten sind eine schöne Geste und können sogar dekorativ in das Interieur integriert werden. Auf eine coole Pinnwand geheftet, bekommen die Karten ihren wohlverdienten Auftritt  ̶  schließlich sind sie weit gereist.

3. Der Eingang

Der Eingangsbereich ist das Aushängeschild einer jeden Wohnung. Jedoch wird er in den meisten deutschen Haushalten eher als Zwischenablage für Jacken, Taschen, Schlüssel und natürlich Schuhe genutzt. Entgegnen Sie dem Flur-Wirrwarr mit kleinen Regalen, Kleiderhaken und Schlüsselkästen. Wenn alles hinter hübschen Türen verschwindet und wohlgeordnet an seinem Platz steht oder hängt, fühlen Sie sich automatisch wohler.

4. Schlankheitskur fürs Bad

Stehen in Ihrem Badezimmer auch zig Tiegelchen und Töpfchen herum? Verordnen Sie Ihrem Bad einfach eine Schlankheitskur: Werfen Sie abgelaufene Artikel und fast leere Shampooflaschen weg. Noch ordentlicher wird es, wenn Sie jedem Familienmitglied eine eigene Box für Hygieneartikel und Kosmetik zur Verfügung stellen. So gibt es neben dem Ordnungseffekt keine Streitereien mehr darüber, wem welches Fläschchen gehört.

Kleinkram wie Haarbänder und Spangen, aber auch Haarbürsten und Co., ist perfekt in kleinen Boxen unter dem Waschbecken aufgehoben. Dort sind sie immer griffbereit und gehen ganz sicher nicht verloren.

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5. Kramfreie Zone

Das Wohnzimmer ist zum Ausruhen und Entspannen da. Das Abschalten fällt aber eher schwer, wenn alles querbeet herumliegt. Stellen Sie deshalb eine klare Wohnzimmer-Regel auf: Alles an seinen Platz! Jedes Familienmitglied bekommt einen Ordner oder einen Korb, in den die eigenen Sachen gehören. So geht das Aufräumen fast von allein und gesuchte Gegenstände finden sich schneller wieder.

Für Fernbedienungen und Ladegeräte eignet sich am besten eine Sofa-Aufbewahrungstasche. Der kleine Butler mit integriertem Tablett hält nicht nur Ordnung, sondern ist auch superpraktisch, wenn man Knabbersachen und Getränke in Reichweite abstellen möchte.

6. Kühlschrank-Frische

Nicht nur Lebensmittel sollten frisch und hygienisch gelagert werden, auch der Kühlschrank möchte regelmäßig gepflegt werden. Wie das geht? Stellen Sie neu gekaufte Produkte immer hinter die älteren und entsorgen Sie beim Einräumen halb leere Gläser sowie abgelaufene Lebensmittel. Bitte nicht das Kühlfach vergessen: Zwar halten sich eingefrorene Speisen länger als andere, aber Alles, was älter als sechs Monate ist, sollte weggeworfen werden.

Verleihen Sie Ihrem Kühlschrank auch außen einen frischen, neuen Look: Wir verraten Ihnen, wie Sie aus Kreppband und ein wenig Sprühfarbe einen echten Designer-Kühlschrank kreieren.

7. Das Trennkost-Prinzip

Ein weiterer Schlüssel zum Ordnunghalten ist das Trennkost-Prinzip. Dabei handelt es sich nicht um die bekannte Diät, bei der man Kartoffeln und Karottengemüse getrennt voneinander isst, sondern um ein sinnvolles Unterteilen der Lebensmittel nach Haltbarkeit: Reis, Nudeln und Mehl gehören in eine Ecke, Einmachgläser in eine andere und schnell Verderbliches wird gut sichtbar auf Tischen oder Küchenplatten platziert.

Küchenequipment, das Sie alle Jubeljahre einmal verwenden, können Sie luftdicht verpackt auf hohe Regale oder in hintere Schrankecken stellen. So steht nichts im Weg, hat aber einen festen Platz.

*im Vergleich zu herkömmlichen Staubwischmethoden

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ich stimme morregna voll zu. Halbvolle Gläser mit Marmelade oder Senf wegwerfen? Also ich esse keines dieser Gläser auf einmal leer. Abgelaufener Joghurt zum Beispiel ist auch nach 3 Monaten nicht schlecht, wenn der Deckel nicht gewölbt ist oder etwas schimmelt, aber das merkt man doch selbst. Man sollte nicht immer davon ausgehen, dass jedermann oder jedefrau zu dumm zum Denken wäre. Man sollte sich nicht verrückt machen lassen, sondern auf sein Gefühl hören.

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morregna

morregna

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Verdorbenes kann weg; ab sofort Einkäufe besser planen, damit das nicht wieder passiert. Abgelaufen? Sichergehen, dass es wirklich ungenießbar ist, bevor es im Müll landet. Lebensmittel sind nicht umsonst mit einem MINDESThaltbarkeitsdatum versehen und halten sich meist deutlich länger. Es wäre wirklich schön, wenn man hier zeitgemäße und zukunftsorientierte Artikel fände, statt antiquierte Ansichten als Problemlösung und die Unterstützung der herrschenden (und untragbaren) Wegwerfkultur!

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morregna

morregna

Gemeldet

Ich lese hier nur wegwerfen, wegwerfen, wegwerfen. Wenn man so viel wegwerfen muss, wie es in diesem Artikel anklingt, sollte man sich ernsthaft Gedanken machen, ob man denn wirklich so viel Kram braucht und beim Einkaufen besser nachdenken! Ansonsten kann ich nicht recht nachvollziehen, wieso FAST leere Shampooflaschen und HALB leere Gläser in den Müll gehören? Ist der Inhalt nicht verdorben, könnte man den vllt auch einfach aufbrauchen? Überhaupt sollte bei Lebensmitteln das Prinzip gelten:

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