Drei Generationen unter einem Dach: Tipps auf for me

Können drei Generationen ohne Streit miteinander leben?

Sind Sie auch eine sogenannte „Sandwich-Mutter“, die mit ihren (Schwieger-)Eltern und Kindern zusammen lebt? Das kann sehr erfüllend sein – oder eine große Herausforderung. Mit unseren Tipps meistern Sie und Ihre Lieben das Projekt Großfamilie.


Journalistin und Autorin Vanessa HuaVanessa Hua kennt die Lebenskonstellation Dreigenerationenhaus. Vor zwei Jahren nahm die Journalistin und Autorin ihre Mutter bei sich zu Hause auf, nachdem ihr Vater verstarb. „Das funktioniert prima“, sagt sie. „Es ist für meine vierjährigen Zwillingstöchter ganz normal, mit ihrer Großmutter zusammenzuleben.“ Vanessa Hua weiß aber auch, dass es für viele Familien eine Herausforderung ist und gibt deshalb ihre wichtigsten Tipps für ein harmonisches Zusammenleben an andere weiter.

Kommunikation ist das A & O

Wenn Erwachsene mit ihren Eltern wieder unter einem Dach wohnen, besteht die Gefahr, dass alle in ihr früheres Rollenmuster zurückfallen. Sprechen Sie daher gemeinsam über die Herausforderungen, die ein Dreigenerationenhaushalt mit sich bringen kann – aber auch über Erwartungen, Sorgen und Wünsche. „Das erfordert eine offene Kommunikation“, erklärt Vanessa Hua. Schieben Sie Gedanken wie „Das war schon immer so“ oder „So läuft das halt bei uns“ beiseite und bleiben Sie im Gespräch.

Treffen Sie Absprachen

Welche Aufgaben stehen regelmäßig an – und kommen durch die veränderte Situation neue hinzu? Stellen Sie gemeinsam Regeln auf und verteilen Sie, falls Ihre Eltern dazu noch in der Lage sind, die anfallenden Hausarbeiten. Klären Sie auch das Finanzielle.

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Respektieren Sie die Privatsphäre

Um die verschiedenen Bedürfnisse aller zu berücksichtigen, planen Sie gemeinsam, wann gegessen wird und wann jeder auch mal Zeit für sich alleine braucht. Einige Familien bauen ihr Zuhause um und lassen beispielsweise verschiedene Eingänge errichten – das gibt dem Einzelnen mehr Freiräume.

Seien Sie flexibel und offen

Wenn mehrere Menschen zusammen kommen, treffen mindestens genauso viele unterschiedliche Ansichten und Meinungen aufeinander. Beispielsweise wie man am gründlichsten putzt oder am besten Gulasch kocht. Respektieren Sie, dass es mehrere Wege gibt, um etwas zu tun. Bevor aber die Emotionen überkochen und Konflikte entstehen – zusammensetzen und reden.

Sollten alte Probleme mit Ihren Eltern hochkommen, holen Sie sich Hilfe von außen. Ein Familientherapeut oder gemeinsame Freunde können helfen, dass Konflikte gemeinsam gelöst werden und sich niemand überrumpelt fühlt.

Genießen Sie die gemeinsame Zeit

Wie auch immer Ihr eigener Dreigenerationenhaushalt entstanden sein mag – sehen Sie ihn nicht als Zweckgemeinschaft, sondern als Austausch verschiedener Persönlichkeiten, die durch Liebe und Geborgenheit miteinander verbunden sind. Freuen Sie sich an- und miteinander!


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