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Resteverwertung: weniger Müll, mehr im Portemonnaie

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Beim Kochen und Aufbewahren können Sie mit ein paar simplen Kniffen dafür sorgen, dass möglichst wenig Essbares in der Tonne landet.

Niemand entsorgt gern Essen. Schließlich fühlt es sich so an, als würde man Geld aus dem Fenster werfen. Aber wer Kinder hat, kennt diese Situationen: An einem Tag lieben sie etwas heiß und innig, am nächsten könnte man sie damit jagen. Und so bleiben hin und wieder unvorhergesehene Reste übrig. Deshalb haben wir Ihnen die familienfreundlichsten Tipps zur Resteverwertung und Vermeidung von Abfällen zusammengestellt. Das Beste daran: Alle können mithelfen!

1. Reste richtig lagern

Was vom Familienessen übrig ist, können Sie bis zu vier Tage im Kühlschrank aufbewahren und aufbrauchen. Der Trick: In einem transparenten Behälter sind sie immer sichtbar und geraten nicht in Vergessenheit. Ein Aufkleber mit dem Verfallsdatum hilft ebenfalls.

2. Schalen recyceln

Wenn frisches Gemüse übrigbleibt, können Sie es einfach in geeigneten, gut verschlossenen Beuteln einfrieren. Aber auch in vermeintlichen Abfällen steckt noch viel Gutes. Ob Karotte, Sellerie oder Zwiebeln – frieren Sie auch die Schalen ein und verleihen Sie damit zum Beispiel einer Gemüsesuppe besonders viel Aroma. Was nicht verwertet werden kann, landet auf dem Kompost und nutzt dem Garten.

3. Zweites Leben für Brot

Knorz, Knüstchen, Renft – deutsche Dialekte kennen über 200 Namen für das Endstück des Brotes. Trotz aller Zuwendung bleibt es häufig liegen und vertrocknet. Wir haben zwei Vorschläge zur Resteverwertung: Häckseln Sie die Brotstücke in der Küchenmaschine und frieren Sie die so gewonnenen Semmelbrösel ein, oder lassen Sie Ihre Kinder das Brot würfeln und in der gebutterten Pfanne auf hoher Stufe goldbraun rösten – als knuspriges Topping für Salate und Suppen.

4. Regelmäßige Kühlschrank-Inspektionen

Nehmen Sie vor jedem Großeinkauf den Kühlschrank in Augenschein. Jetzt muss alles einmal raus. In der Zwischenzeit können Sie mit dem Fairy Ultra Plus Konzentrat Flecken und Pfützen entfernen, damit sich keine Bakterien ansammeln. Was ist klar abgelaufen und muss entsorgt werden? Alles, was demnächst verzehrt werden sollte, wird ganz vorne wieder eingeräumt.

5. Smoothies zaubern

Sie haben Bananen, Erdbeeren und Himbeeren gekauft, aber die Kids verschmähen das gesunde Obst? Retten Sie es vor der Tonne, indem Sie es in Stücke schneiden und portionsweise einfrieren. Bei Bedarf wird dann im Mixer ein leckerer Smoothie daraus – mit Nüssen, Milch, Joghurt oder einfach pur.

Was tun Sie, damit möglichst wenig Lebensmittel im Müll landen? Wir freuen uns auf Ihre Anregungen in den Kommentaren!

Resteverwertung schont nicht nur die Umwelt, sondern auch das Portemonnaie. Entdecken Sie weitere Spartipps für den Haushalt.

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