Düfte – die Welt der Erinnerungen

Haus & Garten
29/04/2022

Wie riecht Frühling für dich? Und wie der Winter? Unser Hirn ist die größte und aufregendste Parfümerie der Welt. Wir speichern darin pausenlos Düfte und verknüpfen sie mit Erinnerungen.

Riechen ist unsere Superkraft! Mit etwa 20 Millionen Riechzellen auf zehn Quadratzentimetern Schleimhaut kann unser Geruchssinn tausende von Düften unterscheiden. Dafür braucht er nur eine winzige Menge, um einzelne Düfte zu identifizieren. Es reicht, wenn auf eine Billion Luftmoleküle ein einziges Duftmolekül kommt. Ohne das wir es merken, wird jeder Duft nach seiner Identifizierung in einer Art Duftregister abgespeichert. Wenn wir den Duft erneut wahrnehmen, verknüpft sich dieses Erkennen automatisch mit dem gespeicherten zurückliegenden Ereignis – und wir erinnern uns!

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Weißt du noch…?

Sehen, fühlen, schmecken oder hören wir etwas, werden diese Eindrücke in unserem Hirn zunächst vom Thalamus auf ihre Relevanz geprüft und wandern dann zur weiteren Verarbeitung in die Hirnrinde. Beim Riechen ist das anders. Ganz in der Nähe unseres Geruchsorgans sitzt das limbische System. Es ist dafür zuständig, Erlebnisse zu verarbeiten, Erinnerungen zu formen und Ereignisse emotional zu bewerten. Gerüche geraten schneller und ungefiltert in diese Region des Gehirns als jede andere Sinneswahrnehmung. So werden sie viel unmittelbarer mit Gefühlen verbunden und bleiben viel länger im Gedächtnis gespeichert.

 

Ganz eigene Duft-Erinnerungen

So geht es uns auch mit Jahreszeiten. Wonach der Frühling riecht, ist nicht in den Genen des Menschen verankert, sondern mit seinen individuellen Erinnerungen verknüpft. So duftet die liebliche Jahreszeit naturgemäß für jeden etwas anders: Für die eine ist es frisch gemähtes Gras, für den anderen das Putzmittel, dass die Eltern immer für den Frühjahrsputz verwendet hatten oder ein besonderer Raumduft, der Wohlfühlatmosphäre schafft.

Trotz persönlicher Dufterinnerungen haben bestimmte Gerüche eine universelle Wirkung. Besonders blumige Noten wie die Pfingstrose und die Hibiskusblüte werden häufig mit den warmen Jahreszeiten Frühling und Sommer verbunden. Der Winter hingegen funktioniert eher wie ein Duftstaubsauger: Düfte können sich bei Kälte nur schwer entfalten und die Natur und Pflanzenwelt befinden sich weitestgehend im Winterschlaf. Für viele tritt stattdessen Weihnachten mit seinem Duftreichtum nach Zimt, Vanille und Nadelholz in den Vordergrund. Und wonach riecht dein Jahr?

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