Schneller leben heißt nicht mehr leben Schneller leben heißt nicht mehr leben Mach’ mal langsam!
Schneller leben heißt nicht mehr leben

Das kennen wir noch von früher: „Mach mal hinne! Dir kann man beim Laufen die Schuhe besohlen.“ Ja und? Dann lasst sie doch besohlen, sagt for me. Das ist gut für die Schuhe und gut für’s entspannte Selbst. Denn jetzt darf es langsam gehen. Heute wissen wir, „eilig“ ist out und „bewusst“ ist in. Das neue for me zelebriert die größten Trends unserer Zeit: Entschleunigung. Denn in der Hektik unseres Alltags kommt uns langsam das Gefühl für uns selbst abhanden. Und da machen wir nicht länger mit.

Hängematte steht mir besser als Hamsterrad!

Viele von uns haben manchmal den Eindruck, wie in einem Hamsterrad zu laufen. Sie rennen und rennen ... und trotzdem bleibt das Gefühl, nicht genug erreicht zu haben. Kein Wunder! Wir irren, wenn wir glauben, in Höchstgeschwindigkeit mehr zu schaffen. Im Gegenteil, wir gewinnen Zeit, wenn wir etwas auf die Bremse treten. Zeit, die wir bewusst erleben. Ein Sprichwort trifft den Nagel auf den Kopf „Das meiste auf der Welt erledigt sich von selbst, wenn man genug Zeit verstreichen lässt“.

Ich bin nicht faul ... ich bin für reduzierten Energieverbrauch.
Entspannt im Alltag ›
Urlaubsgefühl verlängern



Versuchen Sie, Gelassenheit in Ihren Alltag zu integrieren. Dabei helfen Ihnen bewusste Pausen! Tragen Sie sich zum Beispiel in Ihren Kalender Termine mit sich selbst ein. Und haben Sie keine Angst, als faul abgestempelt zu werden. Rechnen Sie eher damit, dass Ihr Beispiel Schule macht.

Sagen Sie innerlich „Stopp“, wenn Ihnen alles zu viel wird. Jetzt heißt es: innehalten, alles stehen und liegen lassen und bewusst ein paar Minuten tief ein und ausatmen.

 

Slow Food statt Fast Food

Mit unserer Rückbesinnung auf Langsamkeit liegen wir absolut im Trend. Wir erinnern uns: Schon seit vielen Jahren gibt es die Slow-Food-Bewegung, eine weltweite Vereinigung von bewussten Genießern, die die Kultur des Essens und Trinkens pflegen und lebendig halten wollen. Sie fördern damit verantwortliche Landwirtschaft und Fischerei, setzen sich für artgerechte Viehzucht ein, für das traditionelle Lebensmittelhandwerk und für die Bewahrung der regionalen Geschmacksvielfalt.

Aber auch das langsamere Essen tut gut und macht schlank: Wissenschaftliche Studien haben belegt, dass Schnellesser 210 kcal täglich mehr zu sich nehmen, da das Gehirn dem Körper erst 15 bis 20 Minuten nach Beginn einer Mahlzeit Sättigungssignale sendet. Genuss braucht nicht nur Zeit, sondern ist auch gesund.

Zwei Frauen trinken Kaffee
 


Wie wäre es zum Beispiel mit Slow-Cooking? Mit einem speziellen Gartopf, der selten Temperaturen über 90 Grad erreicht, bereiten Sie Ihre Speisen zwar deutlich langsamer zu, dafür bleiben aber Vitamine, Mineralstoffe und andere Vitalstoffe besser erhalten.

Auch Pulled Pork ist ein Trend, der zum Slow-Garen zählt. Dabei handelt es sich um Schweinefleisch, das bei niedriger Temperatur gegart wurde. Klassischerweise wird es im Barbecue-Smoker zubereitet. Das Fleisch wird sehr zart, zerfällt von selbst in kleine Stücke oder wird zerrupft (englisch: to pull = ziehen, zupfen). Lecker!

Auch die Rückkehr zum handgefilterten Kaffee, wie er seit einiger Zeit in angesagten Coffeeshops zelebriert wird, ist eindeutig diesem Trend zuzuschreiben. Selbst Kaffeebohnen werden nicht mehr schnell und kostengünstig geröstet, sondern stammen aus kleinen privaten Röstereien, wo man der Bohne noch die Zeit gibt, die sie braucht, um ihre köstlichen Aromen zu entfalten.

Tretboot statt Speed-Boot

Machen Sie es wie die Kaffeebohne: Nehmen Sie sich die Zeit, die Sie brauchen, um sich zu entfalten. Für schöne Dinge, für liebe Menschen und vor allem für sich selbst. Setzen Sie anstelle des Hamsterrads zum Beispiel mal ein Tretboot in Schwung. Auf der Mecklenburgischen Seenplatte kann man das besonders schöne „Lütt Hütt“ mieten, 2-3 Tage kosten 180 Euro.

In meinem Energiesparmodus ist alles schön bunt

Farbenfroh und richtig preiswert geht’s mit Ausmalen in die Entschleunigung. Dieser Trend aus Großbritannien und den USA hat sich zum Glück auch bei uns ausgeweitet. Dafür müssen wir nicht heimlich in den Malbüchern unserer Kinder kritzeln. Nein, es gibt spezielle Exemplare für uns. Sie stehen bei Amazon auf den Bestsellerlisten und in Europa und den USA kommen die Verleger mit dem Produzieren kaum noch hinterher.

Entspannungssynapsen haben ein feines Näschen

 Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass die Einatmung bestimmter Duftstoffe positive Reaktionen im „limbischen System“ auslösen. Da dieser Teil unseres Gehirns für das vegetative Nevensystem zuständig ist, können diese Aromen unser Wohlbefinden steigern.

Lenor Diamant & Lotusblüte und Lenor Goldene Orchidee

Lavendel zum Beispiel lässt uns entspannen und hilft beim Einschlafen.

Der Duft von Jasmin lindert Stress und hebt die Stimmung.

Rose wirkt ausgleichend und harmonisierend.

Tragen Sie Ihr gutes Gefühl doch demnächst einfach mit sich herum. Die verwöhnenden Lenor Düfte Diamant & Lotusblüte oder Goldene Orchidee machen aus Ihrer Kleidung richtige Wohlfühl-Oasen.

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