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Die 10 häufigsten Mythen über die Periode

Die 10 häufigsten Mythen über die Periode

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Kein Sport während der Periode? Viele Fragen kursieren rund um das Thema Menstruation. Wir geben Antworten auf die zehn häufigsten Mythen.

Mythos Nr. 1: Man kann während der Periode nicht schwanger werden.

Es ist zwar relativ unwahrscheinlich, allerdings besteht durchaus eine Chance. Der Eisprung kann, genauso wie der Menstruationszyklus auch, unvorhersehbar sein.


Mythos Nr. 2: Baden oder Haare waschen während der Periode verstärkt den Menstruationsfluss.

Das ist ein altes Märchen und absolut falsch. Sie können Ihre Hygiene wie gewöhnlich fortsetzen, ohne dass dies irgendwelche negativen Auswirkungen hat.


Mythos Nr. 3: Während der Periode sollte man keinen Sport treiben.

Wenn Sie Lust auf Sport haben, dann nur zu. Sport beugt PMS (Prämenstruelles Syndrom) und Krämpfen vor, da die Muskeln besser mit Sauerstoff versorgt werden.


Mythos Nr. 4: Bei der ersten Periode sollte man einen Arzt aufsuchen.

Außer bei Problemen, wie starken Schmerzen oder Blutungen, müssen Sie mit Ihrer Tochter nicht unbedingt zum Frauenarzt gehen, wenn sie ihre erste Periode hatte. Spätestens mit 18 oder bei der Aufnahme sexueller Tätigkeiten sollte Ihre Tochter einen Frauenarzt aufsuchen.


Mythos Nr. 5: Die Periode sollte genau eine Woche dauern.

Jeder Zyklus ist individuell verschieden. Ein Zyklus, der zwischen drei bis sieben Tagen dauert, ist völlig normal.


Mythos Nr. 6: Jungfrauen sollten keine Tampons verwenden.

Das Gerücht, dass Tampons zur „Entjungferung“ führen können, ist falsch. Allerdings ist das Komfort-Empfinden von Tampons individuell verschieden. Einige Mädchen verwenden Tampons lieber mithilfe von Plastik-Applikatoren, die das Einführen erleichtern. Andere entscheiden sich, vor allem für den Anfang, lieber für Binden.


Mythos Nr. 7: Während der Periode sollte man nicht schwimmen.

Wenn Sie während Ihrer Periode schwimmen gehen wollen, sollten Sie einen Tampon verwenden. Damit können Sie beruhigt ins Wasser springen.


Mythos Nr. 8: Das Prämenstruelle Syndrom (PMS) spielt sich im Kopf ab.

PMS-Symptome werden von Körperhormonen im Rahmen Ihres Monatszyklus verursacht. Sie können emotionaler (Müdigkeit, Depression) und physischer Natur sein (Kopfweh, Krämpfe). Eine ausgewogene Ernährung, Ruhe und auch körperliche Bewegung helfen dagegen.


Mythos Nr. 9: Wenn Sie mit Ihrer Tochter vor der ersten Periode über die Menstruation sprechen, wird sie nur unnötig verängstigt.

Es ist immer empfehlenswert, gegenüber Ihrer Tochter offen und ehrlich zu sein. Sie sollten das Gespräch zu ihr suchen und in Ruhe mit ihr über die auftretenden Veränderungen während der Pubertät reden. So vermeiden Sie, dass sich Ihre Tochter vor der ersten Blutung fürchtet.


Mythos Nr. 10: Töchter sprechen bei ihrer ersten Periode immer mit ihrer Mutter

Das kann sein, muss aber nicht. Manche Mädchen trauen sich nicht, mit ihrer Mutter darüber zu sprechen. Als Mutter sollten Sie Ihrer Tochter immer zu verstehen geben, dass Sie mit Ihnen auch über intime Angelegenheiten sprechen kann.


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