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Unterschied zwischen Wäscheparfüm und Weichspüler

Wird Ihnen präsentiert von Lenor
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Beides duftet herrlich – aber was unterscheidet eigentlich die beiden Produkte und wofür sind sie am besten geeignet? for me klärt auf.

Steckt man die Nase gern in gewaschene Wäsche, wird man Weichspüler und Wäscheparfüms lieben. Es gibt jedoch Unterschiede zwischen den Produkten, die zu beachten sind.

Weichspüler können Fasern auch schützen

Neben dem Duft haben Weichspüler auch pflegende Eigenschaften. Empfindliche Kleidungsstücke werden beim Schleudern in der Waschmaschine durch den Weichspüler geschützt: Dieser legt sich um die Fasern, sodass sie nicht zu stark aneinanderreiben. Dadurch bleibt die Wäsche länger in Form, die Farben strahlend und es bilden sich weniger Fusseln.

Weichspüler sind jedoch nicht für alle Textilien geeignet. Mikrofaser oder Sport- und Funktionsbekleidung sind häufig aus synthetischen Fasern, die die weichmachenden Inhaltsstoffe nicht vertragen. Dennoch kann Kleidung aus synthetischen Fasern schnell unangenehme Gerüche annehmen.

Wäscheparfüms eignen sich für alle Textilien

Für diese Art der Kleidung eignen sich Wäscheparfüms, die bei allen waschbaren Textilarten eingesetzt werden können. In den Duftperlen, die direkt zu der Wäsche in die Trommel gegeben werden, sind Parfümessenzen eingeschlossen, die für einen intensiven Duft sorgen. Auch beim Tragen bleibt die Frische wesentlich länger erhalten als bei einem Weichspüler. Bei Aufbewahrung im Kleiderschrank hält der Frischeduft des Wäscheparfüms bis zu zwölf Wochen an.

Aber natürlich kann man Wäscheparfüms auch für Kleidung verwenden, die man mit Weichspüler waschen kann. Die Duftperlen können je nach gewünschtem Dufterlebnis dosiert werden. Einige Verwenderinnen erzählen, dass sie Wäscheparfüms beispielsweise für Secondhandkleidung besonders gut finden, weil der „alte" Geruch sonst kaum wegzuwaschen sei. Gleiches gilt zum Beispiel für Sommer- und Winterkleidung, die auf dem Dachboden zwischengelagert wurde.

Für ein noch intensiveres Dufterlebnis

Wäscheparfüms wurden so entwickelt, dass sie auch mit Weichspülern kombiniert werden können. Während Weichspüler der Wäsche Weichheit und Faserschutz bieten, kann durch die gemeinsame Verwendung von Weichspüler und Wäscheparfüm zusätzlich der ganz persönliche Lieblingsduft entstehen - für ein noch intensiveres Frischeerlebnis.

Tipp der Redaktion
Bei den Lenor Unstoppables Wäscheparfüms kann jeder nach persönlichem Duftempfinden die Duftperlen mithilfe der Kappe des Produkts dosieren.

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