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Die besten Stillpositionen, die für Sie und Ihr Baby bequem sind

Die besten Stillpositionen, die für Sie und Ihr Baby bequem sind

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Mit den richtigen Stillpositionen wird Ihr Baby nicht nur satt, sondern es entspannt auch am besten. Genauso wie Sie selbst.

Die Stillzeit ist die erste intensive Phase mit Ihrem neuen Baby. Aber gerade Neu-Mütter sind häufig unsicher, wie sie richtig stillen. Machen Sie sich keine Sorgen! Es gibt einfache Tipps, damit alles gut klappt und sich Ihre Brust nicht entzündet. Wir stellen Ihnen drei klassische Stillpositionen und vier Haltungen für Spezialfälle vor.

Allgemeine Tipps, wenn Sie Ihr Baby stillen möchten

Wiegehaltung

Stillen im Liegen

Fußball- oder Rückengriff

Hoppe-Reiter-Position oder Bergauf-Stillen

Vierfüßler-Stand

Stillen im Tragetuch

Zurückgelehntes Stillen oder Stillen in Rückenlage

Stillen: Wie lange ist es sinnvoll?

Allgemeine Tipps, wenn Sie Ihr Baby stillen möchten

Diese einfachen Grundregeln sollten Sie vor dem ersten Stillen im Kopf haben:
  • Mit Ruhe klappt alles am besten! Denken Sie daran, dass die Welt für Ihr Baby gerade ein neuer und aufregender Ort ist. Schaffen Sie sich deshalb einen Platz für Entspannung, an dem Sie beide herunterkommen können. Wie wäre zum Beispiel ein schöner Sessel zum Stillen?
  • Ihr Baby sollte in einer Linie zur Brust liegen, also Ohr, Schulter und Hüfte sind idealerweise waagerecht. Entscheidend ist außerdem, dass es sein Köpfchen nicht verdrehen oder überstrecken muss. Holen Sie Ihr Kind immer näher an die Brust, ziehen Sie niemals die Brust zum Kind.
  • Viele Probleme entstehen durch das falsche Anlegen. Stillende Mütter sollten daher darauf achten, dass ihr Baby nicht nur an der Brustwarze saugt, sondern den gesamten Warzenhof im Mund hat. So bekommt es gleich mehr Milch und wird schneller satt.
Lernen Sie jetzt die drei klassischen Stillpositionen kennen:

Stillposition

Wiegehaltung

Diese Haltung haben Sie vermutlich bei anderen Müttern am häufigsten beobachtet. Sie eignet sich auch hervorragend zum Stillen in der Öffentlichkeit. Dabei sitzen Sie aufrecht und Ihr Kind liegt auf dem Ellenbogen. Damit Ihre Arme nicht anfangen zu schmerzen, legen Sie am besten ein Stillkissen als Unterstützung darunter. Diese Polsterung ist auch perfekt für das Stillen nach einem Kaiserschnitt, denn dadurch liegt das Gewicht des Babys nicht auf Ihrem Bauch.

Stillen im Liegen

Besonders nachts ist es bequem, im Liegen zu stillen. Drehen Sie sich dafür auf die Seite, legen Sie Ihren Kopf auf einem Kissen ab und holen Sie Ihr Baby dicht an Ihren Bauch heran. Es sollte dabei die Brustwarze gut erreichen können. Damit Ihr Kind nicht zurückkippt, stabilisieren Sie es mit einem Kissen hinter dem Rücken.

still-position

Fußball- oder Rückengriff

Diese Stillposition eignet sich gut, wenn Sie Ihr Kind beim Milchtrinken anschauen möchten. Dabei sitzen Sie aufrecht und legen ein Stillkissen u-förmig vorn und seitlich um sich herum. Es sollte dabei nah an Ihrer Brust sein. Zur Not platzieren Sie noch weitere Kissen darunter. Nun nehmen Sie Ihr Baby und legen es nicht vorn auf das Kissen, sondern seitlich neben Ihnen. Seine Beine zeigen nach hinten und das Gesicht schaut Sie frontal an. Halten Sie nun Ihre Brust mit dem sogenannten C-Griff fest, damit Ihr Kind gut an den Warzenhof kommt: Alle Finger heben dabei den Busen, nur der Daumen liegt oberhalb der Brustwarze. Wer Zwillinge stillen muss, kann diese Position auch für zwei Kinder nutzen. Das erfordert natürlich am Anfang etwas Übung.

Damit haben Sie die klassischen drei Stillpositionen kennengelernt. Als Varianten stellen wir Ihnen diese weiteren vor:

Hoppe-Reiter-Position oder Bergauf-Stillen

Wenn Ihr Baby schon älter und etwas unruhig ist, eignet sich diese Stillposition hervorragend, weil Sie es gut fassen können. Wie auf dem Foto zusehen, sitzt Ihr Kind dabei aufrecht auf Ihrem Schoß und seine Beine zeigen nach hinten. Wenn Sie aufrecht sitzen, sollte sich der Mund auf Höhe der Brustwarze befinden, damit es gut saugen kann. Übrigens: Wenn Ihr Baby mal eine verstopfte Nase hat, sollten Sie diese Position unbedingt probieren. Damit bekommt es gleich besser Luft.

stillen

Vierfüßler-Stand

Manchmal staut sich die Flüssigkeit in der Brust oder lässt langsam nach. Deshalb eignet sich der Vierfüßler-Stand, wenn Sie die Milchproduktion anregen wollen. Ihr Kind liegt dabei auf einer Decke oder Matte unter Ihnen und saugt an der Brustwarze. Am besten erhöhen Sie Ihr Kind auf mehreren Lagen, damit Sie nicht auch noch Liegestütze machen müssen. Sobald die Milch wieder fließt, können Sie die Chance nutzen und zurück zu einer klassischen Stillposition gehen.

Stillen im Tragetuch

In vielen Kulturen ist diese Art Milch zu geben ganz natürlich. Schauen Sie einfach, wie Sie damit zurechtkommen, wenn Sie gleichzeitig stillen und tragen. Achten Sie nur darauf, dass Ihr Kind etwas tiefer am Körper gebunden ist, damit es die Brust gut erreichen kann. Beim normalen Tragen liegt sein Köpfchen ja oft unterhalb Ihrer Schlüsselbeine.

trage-wickel

Zurückgelehntes Stillen oder Stillen in Rückenlage

Diese Stillposition ist oft die erste nach der Geburt. Aber wenn Sie möchten, können Sie die Haltung natürlich auch länger ausprobieren. Sie liegen dabei auf dem Rücken, allerdings leicht erhöht. Das Baby liegt mit seinem Bauch auf Ihrem und findet vermutlich fast allein seinen Weg zu Ihren Brustwarzen. Das Schöne ist, dass Sie Ihr Baby in dieser Haltung kaum unterstützen müssen, denn diese Position wird auch die Ur-Stillhaltung genannt.

Stillen: Wie lange ist es sinnvoll?

Bei diesem Thema gehen die Meinungen weit auseinander. Schauen Sie deshalb, wie Sie sich wohlfühlen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt sechs Monate, aber am Ende ist es eine persönliche Entscheidung. Auch wenn Sie beschließen, dass Sie Ihr Kind gar nicht stillen möchten.

Tipp der Redaktion
Setzen Sie bei der ersten Periode nach der Geburt auf eine Binde, die sanft zu Ihrer Haut ist und trotzdem sicher schützt. Diesen Komfort bieten Ihnen die Always Ultra Normal Binden.

Wie hat das Stillen bei Ihrem Baby geklappt? Können Sie uns weitere Tipps verraten? Wir freuen uns schon auf Ihre Kommentare.

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