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Fenster streifenfrei putzen: Bei diesem Thema macht Ihnen keiner mehr etwas vor!

Fenster streifenfrei putzen: Bei diesem Thema macht Ihnen keiner mehr etwas vor!

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Ob im Job oder mit den Kindern: Sie haben den Durchblick. Auch, wenn Sie Fenster putzen? Ab heute schon!

Eigentlich muss man Fenster ja gar nicht mal so oft putzen – trotzdem drücken sich viele von uns vor dieser Aufgabe. Und dann sind da auch noch diese Streifen! Hässliche Schlieren demotivieren gleich fürs nächste Mal.

Erfahren Sie jetzt, mit welcher der gängigen Methoden Sie Fenster streifenfrei putzen – wir haben den Check gemacht! Außerdem lohnt sich das Weiterlesen, denn unsere persönlichen Geheimtipps für mehr Durchblick gibt’s obendrauf.

Vier Methoden im Check

Fenster putzen mit Zeitung

Zeitungspapier hat zwei große Vorteile: Es ist saugfähig und hinterlässt keine Fussel. Wenn Sie diese Methode ausprobieren möchten, benetzen Sie Ihre Fenster mit Reiniger und reiben Sie alles mit leicht eingeknülltem Zeitungspapier trocken. Kritiker dieser Methode bemängeln jedoch, dass die Druckerschwärze feine Kratzer im Glas hinterlassen könnte.

Fenster putzen mit Geschirrtuch

Geschirrtücher fusseln nicht, daher können Sie diese ebenfalls zum Trockenwischen der Scheiben verwenden. Einfach Reiniger auftragen und mit dem Geschirrtuch trocken polieren. Toller Nebeneffekt: Im Vergleich zum Zeitungspapier ist das Geschirrtuch wiederverwendbar.

Fenster putzen mit Abzieher

Hier ist es ratsam, in ein gutes Produkt zu investieren. Denn gerade günstige Abzieher haben manchmal eine zu lockere Gummilippe, die Wasser und Reiniger nicht effektiv abstreift. Probieren Sie aus, welche Bewegung Sie gut mit dem Abzieher machen können: Manche arbeiten in Streifen von links nach rechts, die Profis entfernen alles schlangenförmig.

Fenster putzen mit Allzweckreiniger

Was das Putzmittel betrifft, gibt es viele verschiedene Vorlieben – manche nehmen Spülmittel oder Essig, andere sogar Shampoo. Um auf Nummer sicher zu gehen, empfehlen wir den Meister Proper Allzweckreiniger Frühlingserwachen. Aufgelöst in etwas Wasser entfernt er Schmutz problemlos und hinterlässt extra Glanz und Sauberkeit. Anschließend nur noch abziehen beziehungsweise trocken polieren.

Fensterputz-Geheimtipps für mehr Durchblick

  • Gerade im Frühling sind die Scheiben voller Pollen. Fahren Sie vor dem nassen Putzen mit einem Kehrbesen über die Scheibe, um diese zu entfernen. Lassen Sie diesen Schritt aus, könnten Streifen entstehen.
  • Denken Sie daran, den Fensterrahmen zu reinigen, bevor es mit den Scheiben losgeht. Denn hier haftet auch mal gröberer Schmutz, der auch auf die Scheiben kommen kann.
  • Putzen Sie weder bei strahlendem Sonnenschein die Fenster noch bei Minusgraden. Bei Ersterem trocknet das Putzwasser an der Scheibe, bevor Sie nachwischen können, bei Letzterem gefrieren kleine Tropfen und hinterlassen unschöne Flecken.
  • Weniger ist mehr: Verwenden Sie wirklich nur wenige Tropfen Reiniger. Zu viel des Guten kann Streifen verursachen.
  • Kleines Quiz: Putzt man die Fenster mit warmem oder kaltem Putzwasser? Richtige Antwort: kaltes Wasser! Denn warmes Wasser trocknet schneller und kann so Schliere hinterlassen.

Wenn die Fenster glänzen, kann es ja gleich weitergehen: Wie Sie jede Ecke des Hauses blitzeblank putzen, erfahren Sie in unserem Artikel „Schwer zugängliche Stellen reinigen: So geht’s ganz leicht“.

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