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Unser Geheimrezept gegen die Symptome der Wechseljahre – drei Frauen erzählen

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Hormone, pflanzliche Arzneimittel oder Entspannungsmethoden: In den Wechseljahren suchen viele Frauen nach der optimalen Behandlung, welche die typischen Symptome der Menopause stoppt. Wir haben mit drei Frauen darüber gesprochen, was ihnen geholfen hat.

Lucia Rossi, 49, war ängstlich und reizbar. Corinna Kreutz, 53, fühlte sich erschöpft. Und Emma Friedrich, 51, litt an trockener, juckender Haut, die sie verrückt machte. Diese drei Frauen haben eins gemeinsam: die Wechseljahre.

Lucia Rossi hat Mariendistel ausprobiert

„Für mich war die Anfangszeit der Menopause am schlimmsten, weil ich nicht wusste, wann ich meine Periode bekomme. Ich war immer eine typisch quirlige Italienerin, aber das brachte mich aus dem Lot. Zufällig entdeckte ich Mariendistel, ein Nahrungsergänzungsmittel. Eine Freundin nutzte es für eine Entgiftungskur, um ihre Leber zu unterstützen. Obwohl sie nicht lange durchhielt, erzählte sie, dass sie sich dadurch viel gelassener fühlte. Also habe ich es ausprobiert und war überrascht: Meine Angst war plötzlich weg. Mariendistel wird mich nun durch die Wechseljahre begleiten.“

Corinna Kreutz war mit der Hormonersatztherapie erfolgreich

„Ich dachte, ich komme mit einer „leichten“ Menopause davon, bis ich mich nach zwei Jahren plötzlich erschöpft fühlte. Außerdem hatte ich ein Problem mit Inkontinenz, wenn ich nicht rechtzeitig auf Toilette kam. Tests zeigten, dass meine Östrogenspiegel sehr niedrig waren. Deshalb empfahl mir mein Arzt eine Hormonersatztherapie. Anfangs war ich nervös, weil ich viele Horrorgeschichten darüber gehört hatte. Aber nach fünf Monaten fühlte ich mich schon viel besser. Und für meine sensible Blase benutze ich immer diskrete Einlagen von Always. Damit fühle ich mich viel wohler, weil Feuchtigkeit schnell aufgesaugt und Geruch neutralisiert wird – sie sind mein kleines Geheimnis!“

Emma Friedrich hat ihren Lebensstil geändert

„Mein größtes Problem war Nachtschweiß, der bei mir trockene und stark juckende Haut verursachte. Eine Ernährungsberaterin empfahl mir, Salbei als Nahrungsergänzungsmittel zu nehmen und auf Kaffee sowie Zucker zu verzichten. Und das hat tatsächlich funktioniert! Vergangenes Weihnachten hatte ich mein strenges Ernährungsregime etwas gelockert. Die Rache folgte sofort mit starkem Schwitzen und juckender Haut. Aus dieser Routine breche ich nun nicht mehr aus – es lohnt sich einfach nicht.“

Tipp der Redaktion
Bleiben Sie trotz Blasenschwäche gelassen, wenn Sie auf Reisen gehen. Mit Inkontinenzhöschen, wie den Always Discreet Höschen sind Sie während einer langen Zugfahrt oder im Flugzeug optimal versorgt.


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