Hurra!

hooray

Ihre Bestellung wurde aufgenommen. Wir haben Ihnen eine E-Mail gesendet.

Schließen

Mein Korb

Ihre Proben

Wählen Sie Ihre Lieferadresse

Hilfen gegen Hitzewallungen: ganz natürlich für Linderung sorgen

Hilfen gegen Hitzewallungen: ganz natürlich für Linderung sorgen

0
Viele Frauen in den Wechseljahren leiden unter Hitzewallungen. Doch keine Sorge: Natürliche Mittel können bei leichteren Beschwerden helfen.

Darum schwitzen wir

Schwitzen ist besser als sein Ruf: An sich ist das eine lebenswichtige Funktion, die den Körper vor Überhitzung schützt. Die meisten Frauen in den Wechseljahren haben allerdings mehr damit zu tun, als ihnen lieb ist. Manche haben bis zu 30 Schweißausbrüche am Tag, die meist eine Minute, manchmal auch länger dauern. Doch die Hitzewallungen werden mit der Zeit besser: Frauen ab 60 Jahren schwitzen weniger als je zuvor.

Hitzewallungen: Ursachen der warmen Wellen

Verantwortlich sind hormonelle Schwankungen. Denn der Bereich im Gehirn, der die Körpertemperatur steuert, ist von Östrogen abhängig. Da in den Wechseljahren der Östrogenspiegel sinkt, weiten sich die Hautgefäße, um mehr Wärme abzugeben. Dadurch fließt mehr warmes Blut durch die Haut, was sich wie eine warme Welle anfühlt.

Mittel gegen Hitzewallungen und Schweißausbrüche

  • Salbeitee ist ein wirksames Hausmittel. Trinken Sie morgens und nachmittags eine große Tasse.
  • Halten Sie sich bei scharfen Speisen, Alkohol, Kaffee und geröstetem Fleisch zurück, da dies die Schweißproduktion ankurbelt. Setzen Sie auf leicht verdauliche, erfrischende und kühlende Nahrungsmittel.
  • Wer vor allem bei Aufregung stark schwitzt, kann mit Entspannungstechniken, wie Autogenes Training oder Yoga, entgegenwirken.
  • Probieren Sie es mit Homöopathie: Es gibt Kügelchen, die bei Schweißausbrüchen und Hitzewallungen helfen. Wichtig: Lassen Sie sich von einem Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker beraten.
  • Wer regelmäßig Sport treibt und dabei so richtig ins Schwitzen kommt, hat gute Chancen, dass die Hitzewallungen weniger werden oder verschwinden. Wichtig: Überfordern Sie sich nicht, gehen Sie es langsam an.
  • Besonders nachts machen sich Schweißausbrüche bemerkbar. Schlafen Sie in gut gelüfteten, eher kühlen Räumen zwischen zwei Bettlaken, die schnell gewechselt werden können.
  • Falls Sie Schweißgeruch fürchten: Entfernen Sie die Achselhaare. Denn die Bakterien, die Schweiß zersetzen und für Geruch sorgen, siedeln sich gern dort an.

Zu guter Letzt: Hitzewallungen sind zwar keine angenehme Begleiterscheinung, doch sie gehen vorüber. Lassen Sie sich davon nicht entmutigen: Ein gutes Deo, eine Bluse zum Wechseln im Büro, viel Zeit und Aufmerksamkeit für sich selbst helfen in dieser hitzigen Zeit, entspannt zu bleiben.

Weitere Tipps für die "heiße Phase": Lesen Sie hier, wie Sie mit einer Wechseljahres-Diät fit und in Form bleiben.


Hier unsere aktuellen Themen entdecken

Sie möchten nichts mehr verpassen?

Mit unserem Newsletter informieren wir Sie regelmäßig über unsere aktuellsten Themen, Produkttests und mehr!

Jetzt registrieren

0

Verfassen Sie einen Kommentar:

Folgendes könnte Ihnen gefallen