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Ist Weichspüler schädlich? Wir räumen mit dem Mythos auf

Ist Weichspüler schädlich? Wir räumen mit dem Mythos auf

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Seit Jahren hält sich das Vorurteil, dass Weichspüler schädlich sei. Wir zeigen, was wirklich hinter der Behauptung steckt.
Jeder hat es: ein Lieblingsoutfit. Eines, in dem wir uns immer wohlfühlen, das einfach perfekt sitzt und dessen Farben uns so gut stehen. Wenn es nach vielem Tragen seine Form verliert und verblasst, ist das eine mittlere Stylingkatastrophe. Dabei braucht es nur die richtige Pflege: Denn die Fasern in unserer Kleidung sind ähnlich wie die Struktur unserer Haare: Ohne Pflege werden beide spröde. Für unsere Haare nehmen wir daher Conditioner, für unsere Kleidung Weichspüler. Allerdings hält sich das hartnäckige Gerücht, dass Weichspüler schädlich für Textilien, Haut und die Umwelt sei. Wir schaffen dieses Vorurteil beiseite!

Mythos 1: Ist Weichspüler schädlich für die Haut?

Mythos 1: Ist Weichspüler schädlich für die Haut?

Weichspüler sorgt für kuschelige Wohlfühlwäsche und optimalen Tragekomfort. Hierüber freut sich auch unsere Haut, denn raue und harte Textilien können sie schnell reizen. Laut Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel empfehlen viele Hautärzte Menschen mit empfindlicher Haut oder Neurodermitis sogar explizit den Gebrauch von Weichspüler. Der Lenor Sensitiv Weichspüler mit seinem milden Duft beispielsweise wurde für besonders sensible Haut entwickelt und ist von der Skin Health Alliance dermatologisch getestet.

Mythos 2: Ist Weichspüler schädlich für die Umwelt?

Doch nicht nur zur Haut sind Weichspüler sanft, auch die Umwelt belasten sie nicht, wie oft behauptet. Weichspüler sind nicht schädlich für die Umwelt.
Mythos 4: Ist Weichspüler schädlich, weil er stark duftet?
  • Die in Weichspülern verwendeten kationische Tenside sind nach EU-Vorgaben vollständig biologisch abbaubar und haben keine negativen Auswirkungen auf unsere Gewässer.
  • Es hat sich viel geändert! Vor Jahrzehnten enthielten Weichspüler noch Tenside, die kaum biologisch abbaubar waren. Aber bereits seit über 25 Jahren werden diese nicht mehr verwendet.
  • Weichspüler ist quasi das Anti-Aging für Ihren Lieblingslook – er sorgt dafür, dass Ihre Kleidung möglichst lange ihre Form behält. Neukaufen ist somit nicht nötig. Das schont Ressourcen und mindert die Auswirkungen auf die Umwelt, die mit dem Erwerb neuer Kleidungsstücke verbunden sind.
  • Im Einzelnen könnten so jedes Jahr rund 3 Millionen Tonnen CO2 sowie 150 Millionen Liter Wasser in Europa eingespart werden.1
  • Weil die Textilien weniger zerknittert aus der Waschmaschine kommen, verbrauchen Sie weniger Energie, denn sie müssen weder in den Trockner, noch gebügelt werden.
 
Mythos 2: Ist Weichspüler schädlich für die Umwelt?Probieren Sie es gleich aus: Zum Beispiel mit dem Lenor Weichspüler Seidenbaumblüte. Macht Ihre Wäsche seidenglatt, kuschelweich und der von der Natur inspirierte Duft erinnert an einen Spaziergang durch japanische Kirsch- und Seidenbäumwälder.
 

Mythos 3: Ist Weichspüler schädlich für die Waschmaschine?

 

Mythos 2: Ist Weichspüler schädlich für die Umwelt?

Auch dieses Vorurteil hält sich hartnäckig. Klar ist: Die Einspülkammern und Dichtungsgummis von Waschmaschinen müssen regelmäßig gereinigt werden. Dies gilt allerdings unabhängig davon, ob Sie Weichspüler und Waschmittel benutzen oder nur Waschmittel. Lassen Sie nach dem Waschen die Waschmittelschublade und Trommel offen stehen, damit die Maschine trocknen kann. Wenn Sie diese einfachen Tipps befolgen, brauchen Sie sich gar keine Gedanken zu machen, ob Weichspüler schädlich für die Waschmaschine sein könnte. Übrigens: Alle weiteren Infos rund um Weichspüler und wie man ihn benutzt haben wir Ihnen in einem eigenen Artikel zusammengestellt.  

Mythos 4: Ist Weichspüler schädlich, weil er stark duftet?

Die Antwort ist auch hier: nein. Um den Schutz der Verbraucher zu gewährleisten, haben die Hersteller von Duftstoffen den sogenannten "IFRA Code of Practice" entwickelt:
  • Innerhalb dieses Programms werden nach einem eigens entwickelten Standard stetig toxikologische Daten zu Duftstoffen ermittelt.
  • Von einem Gremium aus unabhängigen Fachleuten wird auf Basis der Daten eine Sicherheitsbewertung gemacht.
  • Die IFRA-Standards sind das derzeit weltweit anerkannte Risikomanagement-System für Duftstoffe.

1Lenor-Studie

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