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Die Pflege eines Hundes mit empfindlicher Haut, Teil 2

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Manche Rassen sind anfälliger für Haut- und Fellprobleme als andere. Lesen Sie, welche das sind und wie Sie Ihrem Hund helfen können.

Rasse und Veranlagung

Die Rasse: Manche Rassen sind empfindlicher und zeigen mehr Haut- und Fellreaktionen als andere. Zu diesen Rassen gehören u. a. Jagdhunde, weiße Hunde (denken Sie daran, dass rothaarige Menschen auch eine empfindliche Haut haben), Golden Retriever (und andere Rassen mit dichtem Fell), Deutsche Spitze, Dobermann und Pinscher.

Genetische Veranlagung: Faltige Hunde wie Bulldoggen und Shar-Peis enthalten zu viel Hyaloronan in ihrer Haut. Das ist das Ergebnis einer genetischen Mutation, welche zu entzündlichen Hautkrankheiten führen kann. Diese Erkenntnis stammt aus einer Studie.

Mehr Tipps für Hunde mit empfindlicher Haut

Egal, ob es sich bei Ihrem Hund um eine empfindliche Rasse oder um einen Mischling mit Juckreiz handelt, die folgenden drei Maßnahmen können helfen:

  • Achten Sie stets darauf, dass Ihr Hund gegen Flöhe und Zecken geschützt ist.
  • Baden Sie Ihren Hund öfter, damit seine Haut so sauber wie möglich ist. Oder wischen Sie in ab, wenn Sie ihn nicht baden möchten.
  • Vermeiden Sie es, zu häufig das Futter zu wechseln. So bleibt das Risiko einer Antigenstimulierung geringer. Haben Sie ein geeignetes Futter gefunden, bleiben Sie bei diesem. Abwechslung ist natürlich etwas sehr Schönes, aber für Hunde mit einer empfindlichen Haut ist es besser, bei einem verlässlichen und tierärztlich kontrollierten Futter zu bleiben.


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