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Küche aufräumen: 10 Dinge, die Sie sofort loswerden müssen!

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Ihre Küche soll wieder so übersichtlich sein wie am ersten Tag? Da hilft nur eins: Ausmisten! Befolgen Sie einfach diese simplen Regeln.

Bestimmt bekommen Sie jetzt öfter Besuch von Ihren Kindern und Enkelkindern. Wünschen Sie sich da nicht eine Küche, die ein klein weniger größer, gepflegter und ordentlicher ist? Die Lösung ist einfacher, als Sie denken, und Sie brauchen dafür nicht zum Handwerker werden oder eine Haushälterin engagieren. Werfen Sie einfach ein paar Sachen weg! Wenn Sie Ihre Küche aufräumen, entrümpeln Sie zuerst Schubladen, Arbeitsflächen und Schränke – Sie werden sofort mehr Platz zum Kochen haben. Übrigens lässt es sich auch viel einfach sauber machen, wenn nicht so viel Kram im Weg steht.

Küche aufräumen leicht gemacht

Aber wie fängt man überhaupt an, das Angesammelte auszusortieren, das schon gefühlt Jahrzehnte lang an Ort und Stelle steht? Wir wissen genau, wie abschreckend diese Aufgabe sein kann. Deshalb sollten Sie sich die ganze Küche in überschaubare Abschnitte einteilen, die sich auf einmal bewältigen lassen. Hier sind zehn Dinge, die Sie jetzt ausmisten können, damit Ihre Küche wieder so ordentlich aussieht wie am ersten Tag.

1. Sperrige Küchenmaschinen und Geräte – überflüssige Staubfänger

Seien wir ehrlich, wie oft benutzen Sie die Popcornmaschine, den Brotbackautomaten, den Sandwich-Maker oder die Eismaschine, die Sie vor fünf Jahren zu Weihnachten bekommen haben? Bestimmt stehen die meisten dieser Gerätschaften nur herum, verstauben langsam vor sich hin und nehmen kostbaren Platz in Ihrer Küche weg. Dann ist es ganz einfach: Alles, was Sie in den letzten zwölf Monaten nicht verwendet haben, spenden Sie dem guten Zweck oder verkaufen es auf Ebay. Wenn Sie das Gerät in den letzten drei Monaten nicht benutzt haben, verstauen Sie es in einem Küchenschrank. So haben Sie Platz für Dinge, die Sie öfter brauchen.

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2. Plastikboxen – praktisch, aber in Maßen

Wiederverwendbare Behälter, alte Eisschachteln, Brotdosen – die meisten von uns haben eine Schublade voll mit Ausbewahrungsboxen in verschiedenen Größen und Formen. Denn die könnten ja bestimmt mal nützlich sein. Aber sind Sie ehrlich zu sich selbst: Sie werden sie nie alle brauchen. Also, seien Sie mutig! Behalten Sie nicht mehr als sechs Stück – wählen Sie unterschiedliche Größen, welche mit Deckel und einige, die für den Gefrierschrank geeignet sind. Alle anderen Dosen können Sie verschenken oder recyceln. Sie werden überrascht sein, wie befreiend sich das anfühlt!

3. Alte Geschirrtücher – einfach nur weg damit!

Recyceln Sie alle Geschirrtücher, Schürzen und Topfhandschuhe, die Löcher haben oder einfach verblichen und alt sind (ab in den Recyclingcontainer für Textilien). Behalten Sie nur, was Sie auch gerne offen präsentieren wollen, wenn zum Beispiel Ihre Familie zu Besuch kommt. Als Alternative können Sie sich auch gleich ein paar neue Geschirrtücher in leuchtenden Farben besorgen – so wirkt Ihre Küche sofort frischer.

4. Putzmittel – lieber auf Multifunktionsreiniger umsteigen

Wenn der Schrank unter Ihrer Spüle von verschiedensten Putzmitteln überquillt, wird es Zeit, sich von einigen zu verabschieden. Behalten Sie nur ein paar wenige Reiniger, die Sie täglich für alles Mögliche verwenden können, wie zum Beispiel das Fairy Original Ultra Plus Konzentrat. Es ist wunderbar ergiebig, löst erstaunlich gut Fett und ist außerdem für viele andere Zwecke einsetzbar: Putzen Sie zum Beispiel auch Ihre Fenster, Böden und Ablagen mit Fairy. Für mehr praktische Tipps zum Saubermachen lesen Sie diese fünf Tricks, die einen großen Unterschied machen.

5. Übermäßiges Geschirr – ein gutes Set reicht

Niemand braucht mehr als ein Geschirrset (okay, eventuell ein zweites für besondere Anlässe). Aber über die Jahre sammelt sich doch viel Porzellan, das viel Platz braucht und kaum benutzt wird. Werden Sie alle Teller los, die Sprünge oder unterschiedliche Designs haben, und behalten Sie höchstens 10 Gedecke.

6. Schwämme und Co. – trennen Sie sich!

Misten Sie Ihre abgenutzten Schwämme und Putzlappen aus und investieren Sie lieber in ein paar Mikrofasertücher. Diese sind nicht nur öfter wiederverwendbar und hygienischer als normale Putztücher, sondern auch effizienter. Denn an die kleinen Fasern heften sich sogar die winzigsten Schmutzpartikel und lassen sich erst beim Waschen in heißem Wasser wieder entfernen.

7. Tassen – nettes Geschenk, große Last

Hübsche Tassen, lustige Tassen, und Tassen, die wir von den Enkeln geschenkt bekommen haben … Ja, Tassen eignen sich gut als kleines Mitbringsel. Deshalb ist es kein Wunder, dass wir viel zu viele in unseren Schränken stehen haben. Die Lösung: Suchen Sie sich ein Regal für alle Tassen aus und behalten Sie nur so viele, wie hineinpassen. Spenden Sie den Rest an eine Wohltätigkeitsorganisation oder an Ihre Gemeinde, die sie zum Beispiel für größere Veranstaltungen nutzen kann.

8. Kleine Küchengeräte – wir werden sie nicht vermissen

Diese kleinen Gerätschaften, die im ersten Moment äußerst nützlich scheinen oder einmal als Geschenk gut gemeint waren – aber wann haben Sie zuletzt den Avocado-Schäler, die Muskatnuss-Reibe oder den Kirschkern-Entsteiner verwendet? Wenn diese Utensilien in den letzten fünf Jahren unwichtig waren, dann sind sie es auch in Zukunft. Werden Sie sie los!

9. Essen und Trinken – lieber immer frisch sortiert sein

Es ist erstaunlich, wie viele Lebensmittel wir behalten, die schon lange ihr Verfallsdatum überschritten haben. Oft sind das spezielle Köstlichkeiten, wie extravagante Tees, Soßen oder Kräuter, die man nur gelegentlich benutzt. Nehmen Sie alles einzeln aus den Schränken und prüfen Sie das Verfallsdatum – Sie werden erstaunt sein, wie viel Platz Sie auf einmal im Schrank haben. Als nächstes füllen Sie trockene Lebensmittel, so wie Mehl, Zucker und Nudeln in Einweckgläser um und beschriften diese mit einem Marker oder Kreidestift. Geben Sie an, was sich in dem Glas befindet und wie lange es haltbar ist. So sehen Sie sofort, wann Sie die Lebensmittel entsorgen können.

10. Tragetaschen – so viele braucht kein Mensch!

Plastiktaschen mögen ja viele verschiedene Zwecke haben, aber wir müssen trotzdem nicht eine Million davon in unseren Schubladen und Schränken horten. Behalten Sie ungefähr zwölf davon gut sortiert in einer Aufbewahrungstasche und recyceln Sie den Rest.

Wie halten Sie Ihre Küche frei von Chaos? Teilen Sie Ihre ganz persönlichen Tipps und Tricks zum Küche aufräumen in den Kommentaren!

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