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Haarausfall Wechseljahre: Wie entsteht er und was kann ich tun?

Haarausfall Wechseljahre: Wie entsteht er und was kann ich tun?

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Hitzewallungen, Schlafstörungen und jetzt auch noch Haarausfall? Die Wechseljahre verlangen uns ganz schön was ab. So steuern Sie dagegen!
Ursachen für Haarausfall in den Wechseljahren: Hormone
Haarausfall Wechseljahre: Medikamentöse Behandlung
Haarausfall Wechseljahre: Hausmittel
Haarausfall Wechseljahre: Ernährung
Haarausfall Wechseljahre: No-Go

Wussten Sie, dass ein gewisses Ausmaß an Haarausfall ganz normal ist? Jeder Mensch verliert ungefähr 100 Haare am Tag! Das klingt viel – wird aber bei der Menge an Haare, die wir noch auf dem Kopf tragen, kaum bemerkt. Wenn uns also plötzlich auffällt, dass unser Haarvolumen erheblich weniger geworden ist oder in der Bürste ein viel größerer Haarbüschel zurückbleibt, könnte das durchaus ein Hinweis auf Haarausfall sein.
Bevor Sie aber selbst mit einer Behandlung beginnen, raten wir Ihnen, zunächst mit einem Dermatologen zu sprechen. Dieser kann Ihr Haar genauer untersuchen und feststellen, um welche Ursache es sich tatsächlich in Ihrem Fall handelt.

Ursachen für Haarausfall in den Wechseljahren: Hormone

Die Hormonumstellung ist meistens daran schuld, wenn sich während oder auch schon vor den Wechseljahren Haarausfall bemerkbar macht. Unser Körper produziert weniger Östrogen, dafür aber mehr männliche Hormone. Bei ungefähr jeder dritten bis vierten Frau tritt dann die unschöne Begleiterscheinung auf: Denn es ist genetisch bedingt, ob diese Hormonveränderung bei uns Haarausfall zur Folge hat. Mancher Körper beziehungsweise manche Haarwurzel reagiert empfindlicher auf die vermehrten männlichen Hormone als andere.
Die gute Nachricht: Der wechseljahresbedingte Haarausfall ist für gewöhnlich nicht dauerhaft.

Haarausfall Wechseljahre: Medikamentöse Behandlung

Da der Haarausfall in den Wechseljahren dem erblich bedingten Haarverlust ähnlich ist, sollte er auch entsprechend behandelt werden. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, unter anderem folgende rezeptfreie Methoden:
  • 17-alpha-Estradiol-Lösung: einmal am Tag auf die Kopfhaut auftragen und einmassieren
  • Minoxidil-Lösung: Behandlung bis zu zweimal täglich
Die Wirksamkeit dieser Tinkturen ist sogar wissenschaftlich belegt! Tipp: Sie beugen auch Haarausfall in den Wechseljahren vor.

Haarausfall Wechseljahre: Hausmittel

Sollte der Haarausfall tatsächlich genetisch bedingt sein, werden sich einfache Hausmittel schwertun. Doch wenn Sie schon vor der Menopause darunter gelitten haben oder vorbeugen möchten, können Sie mit folgenden Vitaminen, Nährstoffen und anderen Helferlein dagegenwirken:
  • Aloe-vera-Gel-Massage: bringt den pH-Wert der Kopfhaut ins Gleichgewicht und hilft, das Haarwachstum anzuregen.
  • Kaffeesatz auf dem Kopf einmassieren: fördert die Durchblutung und stimuliert die Haarwurzel.
  • Bier-Kur fürs Haar: nicht trinken, sondern ebenfalls auf die Kopfhaut auftragen, 15 Minuten einwirken lassen und ausspülen.

Haarausfall Wechseljahre: Ernährung

Wie die meisten körperlichen Beschwerden, kann auch Haarausfall in den Wechseljahren durch eine abgestimmte, gesunde Ernährung gelindert werden. Setzen Sie auf:
  • viel Eisen: Dieser Mineralstoff findet sich vor allem in Nüssen, Fleisch, Leinsamen, weißen Bohnen oder Sonnenblumenkernen.
  • Zink: Genug davon haben Paranüsse und Erdnüsse, aber auch Fleisch, Käse und Haferflocken.
  • Kalium: Ausreichend ist vorhanden in Avocado, Grünkohl, Spinat, Pilzen, Mandeln oder Trockenfrüchten.

Haarausfall Wechseljahre: No-Go

Beim Thema Haarausfall sollten Sie unbedingt auch Ihre Haarpflegeroutine überdenken, denn: Silikonhaltige Pflegeprodukte können mitverantwortlich für ein vermindertes Haarwachstum sein. Es wird angenommen, dass das Silikon sich mit der Zeit auf der Kopfhaut ablagert und es die Haarproduktion so schwerer hat, gesundes und kräftiges Haar nach draußen zu befördern. Deshalb empfehlen wir das silikonfreie Volume Hair Boost Shampoo von Pantene Pro-V. Es verleiht Ihrem Haar Volumen und revitalisiert die Stärke* des Haares.

Wussten Sie, dass auch der Lebenswandel sich auf das Haarwachstum auswirken kann? Hier finden Sie noch mehr einfache Alltags-Tipps für volleres, dickeres Haar!

Wir sind gespannt, welche Hilfsmittel Sie ausprobiert haben und freuen uns auf Ihren Kommentar unterhalb des Artikels!

* Stärke gegen Stylingschäden

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