Beauty
13/11/2019
Wenn wir an Schuppen denken, kommt uns zuerst die Pubertät in den Sinn. Aber auch in der Menopause tauchen die lästigen Flöckchen gerne einmal auf. Mehr noch: Sie können sogar Haarausfall verursachen.

Schuppen – warum jetzt?

Klar, die Teenagerjahre sind längst vorbei, das Risiko für Schuppen leider nicht. Tatsächlich sind Erwachsene über 50 Jahren die am häufigsten betroffene Gruppe nach Teenagern. Der Grund ist unser Hormonhaushalt. Kaum ändert sich dieser, machen wir häufig Bekanntschaft mit den weißen Flöckchen auf unseren Schultern – auch wenn wir zuvor nie Probleme mit Schuppen hatten. Größter Knackpunkt: Die Haut kann sich nicht mehr gut gegen den Hauptauslöser für Schuppen wehren – einen Pilz namens Malassezia globosa.

Erste Anzeichen erkennen

Wussten Sie, dass auch andere Haarprobleme ein Hinweis auf Schuppen sein können? Das erste Symptom ist häufig Juckreiz, gefolgt von Rötungen und trockener Kopfhaut. Damit zeigt Ihnen Ihre Haut, dass etwas nicht stimmt. Ist der Pilz für diese Irritationen verantwortlich, folgen erst jetzt als sichtbares Anzeichen die Schuppen.

Schuppen verursachen Haarausfall

Der Pilz schadet der Kopfhaut – und damit dem Haarwachstum. Untersuchungen haben gezeigt, dass Haare auf einer angegriffenen Kopfhaut schwächer wachsen als auf einer gesunden. Das Haar hat also von vornherein einen schlechten Start ins Leben. In der Folge kann es schneller brechen oder ausfallen, wenn Sie mit einer Haarbürste oder Ihren Fingern durchs Haar fahren. Leiden Sie an Haarausfall, könnten also tatsächlich Schuppen der Grund dafür sein.

Fazit: Schönes und kräftiges Haar beginnt mit einer gesunden Kopfhaut. Dafür ist ein Anti-Schuppen-Shampoo wie Head & Shoulders ideal. Es entfernt Schuppen, spendet der Kopfhaut Feuchtigkeit und beruhigt sie mit Eukalyptus. Gleichzeitig pflegt es die Haare für ein schönes, gesundes Aussehen.



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Haarausfall kann viele Ursachen haben. Liegt es nicht an Schuppen, könnte auch Haarbruch dahinterstecken. Pantene Pro-V Anti Haarverlust schützt effizient davor, indem es das Haar stärkt.

 



Tun Sie Ihrer Kopfhaut noch mehr Gutes – mit einer Massage. Hier erfahren Sie, wie es geht.



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