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Was hilft gegen Haarausfall? 6 Kniffe rund um Ernährung und Gewohnheiten

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Wenn Sie sich volleres, dickeres Haar wünschen, könnten diese einfachen Tricks schon die Lösung sein. Einfach ausprobieren!

Vielleicht hat Ihr Haar an Sprungkraft verloren. Oder der Scheitel hat sich verbreitert. Dann sind Sie in guter Gesellschaft: Viele Frauen bemerken ab 50, dass ihre Haare spärlicher wachsen, dünner sind und schneller brechen. Weil aber das Haar auch ein Barometer für die allgemeine Gesundheit ist, können Ernährung und Lebenswandel eine entscheidende Rolle spielen. Hier kommen sechs mögliche Antworten auf die Frage: „Was hilft gegen Haarausfall?“

1. Einfach mal auflockern

Beim Gärtnern oder Toben mit Kindern scheint ein Pferdeschwanz eine praktische Lösung zu sein. Tatsächlich können Ihre Haare dadurch aber abbrechen.

Versuchen Sie Folgendes: Binden Sie Ihre Mähne zu einem lockeren tiefen Knoten zusammen. So halten Sie die Haare schonend aus dem Gesicht. Ein weiterer Vorteil: Die Frisur wirkt jugendlich und macht optisch volleres Haar. Vielleicht sollten Sie auch in Erwägung ziehen, sich von ein paar Zentimetern zu trennen. Je länger das Haar ist, desto mehr wiegt es und hängt herunter. Dadurch wirkt es wiederum dünner. Stufen sorgen außerdem für mehr Fülle.

2. Ausspannen statt anspannen

Haarausfall kann körperlichen und seelischen Stress als Ursache haben, zum Beispiel bei Krankheit oder nach einer Operation. Der Grund dafür? In fordernden Zeiten schaltet unser Stoffwechsel in den Überlebens-Modus und steckt sämtliche Energie in die Vitalfunktionen – Haut und Haare kommen dann zu kurz.

Versuchen Sie Folgendes: Glücklicherweise ist stressbedingter Haarausfall reversibel. Wenn die anstrengende Phase vorüber ist, sollte auch das Haar zu alter Stärke zurückfinden. Sie können es dabei unterstützen, indem Sie sich mehr Ich-Zeit nehmen: Treiben Sie Sport, schlafen Sie viel und suchen Sie Entspannung bei Yoga, Meditation, Massagen oder bei der Gartenarbeit.

3. Crash-Diät über Bord werfen

Strikte Ernährungspläne wie der Verzicht auf Kohlenhydrate mögen zwar die Pfunde purzeln lassen, können aber auch Haarausfall begünstigen. Der Körper braucht Kohlenhydrate, um Energie bereitzustellen, und Proteine, um starke neue Haarzellen zu produzieren. Aber: Wenn Sie komplett auf Kohlenhydrate verzichten, greift der Organismus auf die Eiweiße als Energiequelle zurück, und darunter leiden die Haare. Wussten Sie übrigens, dass diese ab 50 eine besondere Pflege benötigen? Lesen Sie hier, worauf Sie achten sollten.

Versuchen Sie Folgendes: Intaktes Haar basiert auf einer ausgewogenen, nährstoffreichen Ernährung. Essen Sie mehr Obst und Gemüse sowie gesunde Proteinspender wie Fisch, Tofu und mageres Fleisch. Zum Frühstück dürfen es häufiger mal Eier sein. Die versorgen Sie nicht nur mit viel Eiweiß, sondern auch mit anderen wertvollen Nährstoffen wie Vitamin B. Der schöne Nebeneffekt: Wenn Sie dafür weniger hochkalorische, fettreiche Lebensmittel zu sich nehmen, pendelt sich auch Ihr Gewicht automatisch im Normalbereich ein.

4. Mit Bedacht stylen

Vom kraftvollen Kämmen bis zu heißen Styling-Helfern – viele von uns sind nicht gerade sanft zu ihren Haaren. Kein Wunder, dass feines und dünnes Haar bei einer solchen Behandlung schnell bricht.

Versuchen Sie Folgendes: Waschen Sie Ihr Haar mit Shampoo und Spülung der Pantene Pro-V Anti Haarverlust Pflegeserie. Das Duo stärkt* brüchiges Haar und schützt es vor zukünftigen Styling-Schäden. Anschließend sollten Sie es lufttrocknen lassen, wann immer es möglich ist. Die Hitze von Fön und Glätteisen entzieht ihm Feuchtigkeit. Kommen die Geräte doch einmal zum Einsatz, wählen Sie am besten die niedrigste Stufe. Unsere Kaufempfehlung: Schaffen Sie sich eine spezielle Entwirr-Bürste aus Kunststoff an. Sie entknotet das Haar ohne Ziehen und Reißen

5. Hormoncheck machen

Hormone sind für eine Vielzahl ungeliebter Symptome im Erwachsenenalter verantwortlich, von Nachtschweiß bis zu Stimmungstiefs. Egal, ob Schilddrüsenprobleme oder die Wechseljahre dahinterstecken – Hormonschwankungen können auch Haarausfall verursachen.

Versuchen Sie Folgendes: Wenn Sie ungewöhnlich starken Haarausfall feststellen, bleibt nur der Gang zum Haus- oder Hautarzt. Er wird feststellen, ob Ihre Hormone in Balance sind und Ihnen bei Bedarf eine Behandlung vorschlagen.

6. Hoch mit dem Eisen

Eisen spielt eine entscheidende Rolle für Ihr Haar, denn es bindet im Körper Ferritin – ein Protein, das vor Haarverlust schützt.

Versuchen Sie Folgendes: Wenn der Verdacht auf Eisenmangel vorliegt, bringt ein Bluttest Aufschluss. Eisen steckt zum Beispiel in folgenden Lebensmitteln:

  • Geflügel und rotes Fleisch
  • Spinat und Brokkoli
  • brauner Reis
  • Hülsenfrüchte
  • Tofu
  • Fisch

Bedenken Sie: Damit der Körper Eisen optimal verwerten kann, braucht er Vitamin C. Reich daran sind unter anderem Zitrusfrüchte, Paprika, Kiwis und Erdbeeren.

Was tun Sie, damit Ihr Haar stets gesund aussieht? Lassen Sie uns in den Kommentaren an Ihrem Wissen teilhaben!

* Haarverlust durch Haarbruch, System mit Shampoo und Pflegespülung gegenüber einem Shampoo ohne Pflegestoffe

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